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»Was ist eigentlich so reizvoll am Hacken? "Hacken ist eine Lebensphilosophie, eine Haltung", sagt Martin... http://t.co/aZt3GuoS 2 hrs ago

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Too young to be heroes, too old to play April fools. Too smart to be honest, 'cause we've got too much to lose. It's too late to be perfect, and it's not like we haven't tried.

Icon zum Thema 'linkwertig' Gelesen und gemerkt am 26.1.2012

Heute aus dem Feedreader gepickt:

  • »Lumma-Kolumne: Warum Kinder programmieren lernen sollten » t3n News
    Ich habe das Kleine Latinum. Ich würde nicht behaupten, dass ich Latein flüssig lesen oder schreiben kann, aber ich bin in der Lage, mir ganz viele Wörter in anderen Sprachen herzuleiten, weil ich eine gewisse Grundlage habe. Ich kann außerdem ein wenig C. Das hilft mir ungemein, denn dadurch bin ich in der Lage, Codestrukturen zu erfassen und sie eventuell sogar für meine Bedürfnisse anzupassen.

    Wir sollten uns ganz dringend überlegen, wie wir das Programmieren bereits Kindern und Jugendlichen vermitteln, da es immer essentieller wird für ihre Zukunft. Wenn man verstehen will, wie die digitale Welt funktioniert und darin etwas verändern will, muss man ihre Sprache sprechen. Es reicht nicht aus, einfach nur Anwender zu sein.«

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Icon zum Thema 'linkwertig' Gelesen und gemerkt am 26.1.2012

Heute aus dem Feedreader gepickt:

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Icon zum Thema 'linkwertig' Gelesen und gemerkt am 24.1.2012

Heute aus dem Feedreader gepickt:

  • »Frau Piepenbröck ist tot (BDK-Remix) [law blog]
    Palimm-Palimm
    “Hallo?”
    “Ja, hallo. Mein Name ist Bömmerlunder von der SpuSi. Wir müssten Mal in Ihre Wohnung.”
    “SpuSi?”
    “Ja, Spurensicherung.”
    “Spurensicherung?”
    “Sprech ich chinesisch? Ja, Spurensicherung. Machen Sie auf!”
    “Warum?”
    “Weil ich Spuren sichern muss. Jungejunge, sind Sie schwer von Begriff…”
    “Welche Spuren?”
    “Na, das Übliche. Fingerabdrücke, DNA, Fasern”
    “Und weshalb?”
    “Haben Sie es noch nicht gehört? Frau Piepenbröck ist tot.”«

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Icon zum Thema 'movietime' Media Monday #30

Es ist Montag!

  1. Der beste Film mit Cillian Murphy ist für mich
    Inception weil das bei der Auswahl Dark Knight und Inception eindeutig der bessere Film war. Und die anderen seiner Filme kannte ich ehrlich geagt nicht.
    Überhaupt war das ein sehr guter Film.
  2. Ethan und Joel Coen haben mit Fargo ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil
    das eines der ersten Kino-Dates mit der späteren Liebsten war. Weil sie mich in dem Moment als es dunkel wurde fragte „Kennst Du die Coens? Nein? Na dann viel Spaß!” Und weil ich noch Jahre später Bilder zwischen kotzenden Polizistinnen und hohen Blutfontänen im Kopf habe, die mich immer wieder lachen lassen.
  3. Der beste Film mit Naomi Watts ist für mich
    Sorry, ich habe keinen ihrer Filme gesehen.
  4. Mein(e) Filmhighlight(s) 2012:
    Ich freue mich sehr auf den Hobbit. Weil ich die Geschichte mag und weil ich mochte, wie die LOTR-Trilogie war.
  5. Letzte Woche sind „Die Muppets“ in den deutschen Kinos angekommen. Unabhängig davon, ob ihr den Film sehen wollt, bereits kennt oder er euch überhaupt nicht interessiert, wie ist eure Meinung zur Wiederbelebung eines so lange vergessenen und zuletzt nicht mehr sonderlich erfolgreichen Franchise?
    Echt? Sie waren nicht mehr erfolgreich? In Reichweite neben mir liegt die erste Staffel der Muppets auf DVD – man darf daraus schließen, dass ich die Muppets sehr mag und deswegen nicht mitbekommen habe, dass sie nicht mehr erfolgreich waren. Für mich ist es einfach nur viel zu lange her, dass es etwas von ihnen zu sehen oder hören gab.
  6. Nachdem sich in den letzten Wochen bereits einige als Serien-Fans „geoutet“ haben: Welches ist eure liebste Serienfigur (!) und warum?
    Veronica Mars. Weil sie süß und tough ist. Freckles. Weil sie tough aber auch süß ist. (Ups, ein Muster) Lt. Cmdr. Data. Weil er der heimliche Dreh- und Angelpunkt von TNG ist. Alle sechs Friends, weil die Friends eh immer und absolut und so.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war Did You Hear About the Morgans? (gestern Abend im Fernsehen) und der war grottig, weil
    Hugh Grant immer nur Hugh Grant spielen kann und Sarah Jessica Parker auch eher Carrie war als etwas anderes. Außerdem war er platt geschrieben und überhaupt.

Icon zum Thema 'everyday People' Digital Gap: Der Aufwand ist zu hoch.

Johnny hat sich bei Spreeblick Gedanken darüber gemacht, ob der Schritt in die digitale Welt etwas mit Glauben zu tun hat, mit dem Glauben an das Digitale, an die Vorteile oder aber eben auch dem Glauben, das alles wäre nicht gut für uns (Stark vereinfacht, geht einfach rüber und lest selbst).
Das regt mich natürlich auch mal wieder zum Denken an.

Am Anfang schufen die Militärs das Arpa-Net. Dann schuf der Lee den Webserver und das Html und es war gut.
Es war gut? Denkste. Es war Nerdkram. Um die ersten Websites zu erstellen, musste man mindestens Konstrukte wie

<html><head><title>Hallo Welt</title></head<body><p>Hallo Welt</p></body></html>
lernen, um eine simples „Hallo Welt” in schwarzer Times New Roman auf einen dreckig-grauen Hintergrund zu zaubern. Nerdkram eben.
Klar, alle, die schon einmal programmiert haben erkennen die Logik. Alle echten Programmierer wissen, dass man viel mehr Anstrengung für so eine simple erste Ausgabe betreiben kann, wenn man sich nur die richtige Programmiersprache aussucht. Und wir alle wissen, dass Html eh keine Programmier-, sondern eine Auszeichnungssprache ist.
Was aber bleibt: Es ist viel zu kompliziert für den Normaluser.
(Von dem Abenteuer, Anfang der 90er auf einem Windows 3.1-PC eine DFÜ-Verbindung einzurichten, wollen wir mal gar nicht reden.)

Jetzt höre ich schon die Einwände, das alles sei aber doch viel benutzerfreundlicher geworden. Und es müsse ja niemand Websites erstellen. Und für die, die das wollten gäbe es ja Blog-Software, die mit dem berühmten „One-Click-Publishing” von Blogger überhaupt diese ganze Mitmach-Web-Welle erst ins Rollen gebracht hätte.

Ja. Schon. Aber wir sind ja nicht bei den Möglichkeiten von damals stehen geblieben.

Nehmen wir ein schönes Beispiel. Eine mir nahestehende Person hat seit neustem ein iPad im Besitz. Jenes Gerät also, das mit seiner Einfachheit, Bedienerfreundlichkeit und auch seiner Schönheit alle jubeln lässt.

Die Person wollte jetzt gerne die Dinge, die sie im Web so liest auch „in schön” auf dem iPad lesen.
Versuch eins: Im App-Store nach Apps suchen.
Enttäuschung eins: Die gängigen Zeitungen/Zeitschriften hatten eher selten eine eigene App.
Enttäuschung eins Punkt eins: Manchmal gab es iPhone-Apps die man dann hochskalieren konnte. Schönheit ade.

An dieser Stelle ließ ich das Wort „RSS-Reader” fallen.
Nein, ein RSS-Reader sollte es nicht sein. Die Anzeige ungelesener Artikel mache Druck – ein Argument das ich vollkommen nachvollziehen kann. Und schön sei das ja nun auch nicht; ok, die Schönheit des Reeders erschließt sich vielleicht auch nicht jedem.

Ich dachte kurz nach und ließ das Wort „Flipboard” fallen.
Uneingeschränkte Begeisterung.

Jetzt ist die uns allen bekannte Person durch das Zusammenleben mit mir ja auch schon etwas nerdifizieret, daher besitzt sie einen Evernote-Account, in dem sie bzw. wir Rezepte sammeln. Aus dem Browser heraus kann man prima Notizen in Richtung Evernote schieben: Man klickt das Bookmarklet an (von dem sie wahrnimmt, dass es ein „Button” ist) und voila.
Ist der Unterschied zwischen einen „Bookmarklet” und einen „Button” wichtig? Wir werden sehen.

„Wo ist denn hier der Evernote-Button?”, fragte sie also, als sie beim flipboarden von Ankes Blog auf das erste merkenswerte Rezept stieß.
„Äh, das ist ein Button, das ist kein Bookmarklet …” – „Ein was?” – „… und das gibts in Flipboard nicht.” – „Wie doof”
*Überleg*
„Du kannst jetzt auf ‘Im Safari öffnen’ klicken, dann da den Artikel und den URL markieren/kopieren und jeweils per Doppelklick auf den Homebutton in die Multitaskingleiste des iPad wechseln und so zwischen des Tasks hin- und herschalten und den Artikel als Notiz in Evernote einfü…” Ihr könnt Euch vorstellen, wie sie – zu Recht! – guckte.

Ich dachte also weiter nach und kam auf die Lösung: IFTTT kann starred items aus dem GoogleReader erkennen und kann ebenso in Evernote Notizen einfügen. Und in Flipboard kann man Artikel mit Sternchen versehen – ich hatte also eine Ein-Klick-Lösung im Kopf. Eine Lösung die nur noch eingerichtet werden musste.
Zum Glück konnte ich sie dann überzeugen, dass die Lösung im Anlegen zwar recht umständlich wirke, aber in der Benutzung hinterher super simpel sein würde.

Aber: Wer kommt denn schon darauf? Wir alle (unterstelle ich mal) lieben an diesem Web die Verzahnung. Die Möglichkeit eben schnell und bequem etwas hier gelesenes hier zu teilen, dort zu merken, nach irgendwo zu schicken. Weil das eben alle tun entstehen erst die wunderbaren facebook-Timelines, die tollen twitter-Streams, die interessanten Links des Tages-Blogpostings, die unsere Welt so viel größer und gleichzeitig fassbarer gemacht haben.
Erst durch das Teilen und Verteilen entsteht der Mehrwert.
Wie aber soll ich einem Offliner das alles erklären, wenn es so kompliziert ist?

Es ist zwar jetzt nicht mehr kompliziert ins Web zu kommen – unsere Geräte sind ja meist schon online, bevor wir es wissen – aber kurz danach wird es dann doch wieder kompliziert. Das, was wir als Nutzen aus dem Social Web ziehen, das lässt sich seltenst mit zwei drei Mausklicks machen. Man mus es mindestens einrichten, gerne braucht man auch noch das Wissen um die richtigen Wege und Möglichkeiten. Warum schreiben Menschen denn lange Blogartikel darüber, wie sie mittels solcher Dienste wie IFTTT oder Pinboard Informationen von hier nach da weiter geben, ohne dabei Stunden zu brauchen? Eben, weil es nicht so einfach ist.
(Und habt Ihr mal darüber nachgedacht, wie gerade diese beiden Seiten auf Offliner wirken? Nicht bunt, nicht voll, also gar nicht so, wie sie das alles kennen. Und unbekanntes erzeugt gerne erst einmal Misstrauen.)

Hohe Hürden also, auch wenn alles angeblich so einfach geworden ist. Sie haben sich nur verschoben.


Icon zum Thema 'linkwertig' Gelesen und gemerkt am 19.1.2012

Heute aus dem Feedreader gepickt:

  • »Verdorben bis ins Schokoladentörtchen | Journelle
    Ich erzählte, dass ich am Vorabend beim Fernsehen eine ganze Tafel Schokolade allein (!) gegessen hätte. Damit hatte ich die Aufmerksamkeit aller anwesenden Damen. Schreckgeweitete Augen starrten mich an. Nachdem die erste Schockstarre vorbei war, fassten sich alle Mütter an die Bäuche und prüften, ob bei ihnen noch alles schlank sei. Dann redeten alle durcheinander und berichteten davon, wann sie das letzte Mal so viel Schokolade auf einmal gegessen hätten.«

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