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Ich mach jetzt auch mal so einen Wochenrückblick.

Aus der Kategorie »just people«

Liebes Tagebuch. Puh.

Gefühlt bin ich an dieser Stelle fertig, aber man kann ja mal genauer hingucken.

Gehört:
Die neue Platte von Zaz (ok) und Mary J Blidge (sehr ok).
Die Frau Fältskog, die last.fm bei Twitter verkündete kommt von der Liebsten, die meinen alten simfy-Account übernommen hat.

Gesehen:
In jeder freien Minute ‘Lost’. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, alle Lost-Folgen mal hinter einander weg zugucken und das war eine ziemlich gute Entscheidung. Ich stecke gerade irgendwo in der 5. Staffel und es ist toll, alles an einem Stück zu gucken.
Außerdem lief vor genau einer Woche das Final von The Voice Kids (oder wie auch immer die Serie jetzt genau hieß) und man mag jetzt von Kinder-Vorführ-Shows halten, was man will, aber da ist viel großes passiert.

Gemacht:
Unfassbar viel WordPress-Gefummel. Ich würde gerne von einigen dieser Jobs erzählen – es sind wirklich schöne Jobs – aber hier ist das Buch noch nicht draußen, da gibts auch einen Veröffentlichungstermin, dort gäbs zwar viel zu erzählen aber noch rein gar nichts zu sehen und so müsst Ihr das noch ein bisschen aushalten.
Außerdem habe ich Pixel geschoben und erfreulicherweise hat das Ergebnis gefallen. Eigentlich macht die Arbeit sehr viel Spaß im Moment. Liebes Universum, wenn ich trotzdem einen kleinen Wunsch …? Es muss nicht alles auf einmal sein. Danke.
Zur Freude aller Beteiligten habe ich ein paar Stunden damit verbracht, einem Menschen facebook zu erklären, der facebook hasst. Aber findet, dass man da sein muss. Also mit der Firma. Call it Totgeburt, Baby.
Außerdem sehr viel Bass gespielt. Er ist zwar noch nicht fertig, aber bespielbar.

Gegessen:
Wir haben die ganze Woche Dinge auf Teigfladen geworfen, das ganze zugewickelt und mit Guacamole zugeklebt, haben es Wrap genannt und uns daran erfreut.

Gefreut über:
Den Start der Ironblogger Bonn, zu denen mich Johannes auf Grund meiner tiefen Verbundenheit zu Bonn eingeladen hat.

This Is How I Work

Aus der Kategorie »just jawl«

Der Herr Johannes bewirft mich mit ein paar Fragen, die gerade wie wild durch die Blogosphäre wandern. Find ich gut.

Blogger-Typ:
Ach, was weiß ich? Im Moment ein sehr unlustiger, der Alltag will so viel Kraft von mir haben und ich kann Euch immer noch nichts davon erzählen, was ich sehr doof finde. Allgemein würde ich sagen: Alles-worauf-ich-Lust-habe-Blogger. Mein Konzept war schon immer, keins zu haben und wir fühlen uns damit recht wohl, mein Blog und ich.

Gerät­schaf­ten digi­tal:
Tagsüber ein unfassbar schneller Windows-PC, sonst ein kleines MacBookPro. Ein iPhone (im Moment ein 5er) und eine Canon EOS 450. Manchmal darf ich mir der Frau ihr iPad ausleihen.

Gerät­schaf­ten ana­log:
Neben mir zwei Stapel Papier, einer mit Notizen drauf und einer mit Fehldrucken. Ist der mit den Notizen voll, hefte ich ihn ab (ehrlich), nehme mir einen neuen von den Fehldrucken und drehe ihn rum. Und – schwups – habe ich einen neuen Notiz-Zettel.
Ich stehe sehr auf die matte alu Lamy-Serie und habe einen Füller und einen Tintenroller und einen Druckbleistift davon. Was ich nicht mehr habe nach 16 Jahren am Rechner ist eine Handschrift.
Keine Bücherchen, keine Kladden.

Arbeits­weise:
Losschreiben und veröffentlichen. Es ist selten, dass ich etwas über Nacht liegen lasse, dass ich es überdenke oder sonstwie reifen lasse. Alles direkt im WordPress-Editor; in der letzten Zeit habe ich mir immerhin angewöhnt, vor dem Veröffentlichen alles noch einmal in Word zu werfen und F7 zu drücken. Und so meine Tippfehlerquote etwas zu senken.

Wel­che Tools nutzt du zum Blog­gen, Recher­chie­ren und Bookmark-Verwaltung?
Wie gesagt: Zum Bloggen WordPress mit meinem selbstgebauten Theme. Keine Blogging-Tools.
Seit ich Pinboard bezahle, benutze ich es nicht mehr.
Ach ja: Evernote ist super. Glaube ich jedenfalls, ich werfe da nämlich dauernd was rein. Aber man kann darin bestimmt auch etwas finden oder lesen, habe ich mir sagen lassen – wie gesagt: Evernote ist super.
Ich lese das Web quasi nur im Reeder – auf dem MacBook oder auf dem iPhone. So lange es den GoogleReader noch gibt, habe ich theoretisch die Möglichkeit, auch auf dem PC einen synchronisierten FeedDemon zu nutzen, aber das geht wegen der Hässlichkeit dieser Software nicht.
Für die Zeit nach GoogleReader bin ich inzwischen schon mal zahlender Kunde bei feedbin.me geworden.

Wo sam­melst du deine Blogideen?
Im Kopf. Wenn sie es da nicht bis zur nächsten Möglichkeit, sie niederzuschreiben aushalten, dann waren sie es auch nicht wert.
Und ich vermute, in Evernote liegen auch welche aber – wie gesagt – ich guck da ja nicht rein.

Was ist dein bes­ter Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Ich verrate Euch mal etwas: Man kann Zeit gar nicht sparen. Man kann nur das was man tut, mit weniger Seele machen, weil man glaubt, dann hätte man mehr Zeit für das danach. Ist aber gelogen und nimmt dem jetzt sehr viel Qualität.
Außerdem, um es mit einem Sniper in einem schlechten Film zu sagen: Langsam ist präzise und präzise ist schnell.

Benutzt du eine To-Do-List-App?
Jep: teuxdeux. Ist aber im Moment irgendwie kaputt. Also nehm ich die Zettel, die rechts neben mir liegen oder mach mir Termine im Kalender.

Gibt es neben Tele­fon und Com­pu­ter ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Ja: Ohne mein Auto. Das ist für Euch hippe Großstädter wahrscheinlich unvorstellbar, aber ich bin ohne mein Auto quasi tot.

Gibt es etwas, das du bes­ser kannst als andere?
Bestimmt. Und es gibt immer wieder andere, die es trotzdem noch ein bisschen besser können.
Was ich – glaube ich – recht gut kann ist: Dinge in Zusammenhänge bringen und ordnen. Und über Tellerränder gucken.

Was beglei­tet dich musi­ka­lisch beim Bloggen?
Spotify. Was ich da höre kann man im Web sehen. Ich habe immer Musik laufen – was, das kann vollkommen variieren, ist aber oft Tina Dico.

Wie ist dein Schlafrhyth­mus – Eule oder Nach­ti­gall Lerche?
Vollkommen kaputt. Eigentlich kann ich ganz gut abends spät noch und bin nachmittags zu nichts zu gebrauchen – aber gesellschaftliche Konventionen zwingen mich in einen 9to5-Rhythmus. Deswegen kann ich über meinen Schlafrhythmus nichts mehr sagen.

Eher intro­ver­tiert oder extrovertiert?
Ich bin nicht introvertiert, ich öffne mich nur selektiv.
Das hatte ich jedenfalls mal auf einem T-Shirt stehen – kam total gut an, bei den anderen. Not.
Aber im Ernst: Introvert mit der Fähigkeit, ein paar gesellschaftliche Events im Jahr und den notwendigen Berufskram einigermaßen heile über die Bühne zu kriegen. Privat wissen die meisten Menschen inzwischen gut genug über mich Bescheid, dass wir das hinbekommen.

Wer sollte diese Fra­gen auch beantworten?
Ich bin doch der letzte, oder?

Der beste Rat, den du je bekom­men hast?
Mach mal.

Noch irgend­was wichtiges?
Nö. Das Ding mit dem Zeitsparen hab ich ja oben schon erwähnt.

Die Zukunft gehört der Jugend?

Aus der Kategorie »just people«

Zum mit- oder nachlesen natürlich auch bei Spreeblick.

Lieber Einzelhandel,

Aus der Kategorie »just people«

… in diesem Fall genauer: Lieber Musik-Einzelhandel,
ich mache mir Sorgen um Euch. Warum? Lasst mich erzählen:

Die ein oder andere mag es mitbekommen haben: Ich baue im Moment einen Bass (zusammen), ich werde da auch noch genauer von berichten.
Und auch wenn die Liebste mir einen »Bausatz« geschenkt hat, der eigentlich alles nötige dabei hatte, habe ich hin und wieder mal Einzelteile gebraucht. Nicht, weil das Set nicht komplett war, sondern weil ich ein paar Sonderwünsche hatte: Zum Beispiel eine andere Bridge (für nicht-kundige Leserinnen: das Teil, wo unten am Korpus die Saiten eingehängt werden).

Ich habe im Internet recherchiert und habe da exakt das gefunden, was ich mir wünschte. Aber: Ich hatte da noch eine Frage. Außerdem ist es ja immer hübsch, wenn man den lokalen Einzelhandel stärken kann. Und es ist eh immer toll, in Musikläden herumzustöbern und ein bisschen Instrumente anzugeifern. Also auf in die nächste Stadt – zum nächsten Musikladen.

Ich: Guten Tag, ich suche eine Bass-Brücke.
Er: Da haben wir die hier.
Nur die eine?
Ja.
Hm, ich suche eigentlich so Einzelbrückchen.
Ja: Hat die ja.
Nein, vier schmale, einzelne Brückchen. Nicht vier Reiter auf einer Platte.
Ach, nicht die?
Nein.
Hamwanich. Nur die.
Können Sie die denn bekommen? Vielleicht bestellen?
Weiß nich, ich weiß ja nich was Sie wollen.
Haben Sie vielleicht einen Katalog, dann könnten wir gucken?
Ach ja. (Kramt rum) So, hier sind die Brücken, aber da ist sowas nich, was Sie suchen.
(Ich werfe einen Blick über den Tresen) Doch, rechts unten.
Nein.
Doch, darf ich mal bitte?
Hm? Ach so.

Ich zeige ihm die gewünschte Bridge, er sagt »Ach so«, ich frage nach der Länge, weil ich nur begrenzten Platz auf dem Bass habe, er guckt mich groß an. Ich bitte ihn, nachzufragen, ich hätte 6cm Platz und wenn die Bridges kürzer wären hätte ich gerne vier Stück.
Er kramt eine abgegriffene Kladde raus und schmiert die Seitenzahl des Katalogs und »6cm« unten auf eine volle Seite. Ich sage »Wollen Sie meine Telefonnummer haben?« und er guckt groß, notiert sie dann aber doch.
Und erklärt mir, jetzt sei ja Freitag, dann könne er die am Dienstag bestellen. (WTF?) Wenn ich nichts von ihm höre, dann seien sie kürzer als 6cm, dann solle ich mal übernächste Woche nachfragen. (WTF?). Ich bitte ihn, auf jeden Fall Bescheid zu sagen und er nickt.

Als ich noch einmal betone, die Länge sei wirklich wichtig – sonst müsse ich die Dinger zurückgeben, verweigert er mir im Vorhinein die Rücknahme: Die komischen Dinger bekäme er ja nie wieder los. Wir sprechen übrigens von einem Verkaufspreis von 4×11,-

Mittwoch nachmittags rufe ich an und frage nach. Er wirkt irritiert, erinnert sich nicht, blättert hörbar in der Kladde und sagt auf einmal, er habe noch niemanden erreicht. Er melde sich.
Freitags nachmittags rufe ich an und frage nach. Er wirkt irritiert, erinnert sich nicht, blättert hörbar in der Kladde und verspricht dann, er rufe JETZT! SOFORT! da an. Sein Tonfall klingt dabei wie der eines Kindes, das für das Treffen des Töpfchens gelobt werden möchte.

Eien Stunde später klingelt tatsächlich das Telefon und er erklärt stolz, er habe bestellt, die Brücken seien exakt 6cm lang. Dienstag seien sie bestimmt da, er rufe an.

Vier einzelne BridgesDonnerstag rufe ich ihn an und frage nach, er bittet mit nicht ganz zugehaltener Muschel jemanden, den »Karton von Dienstag« aufzumachen und erklärt dann stolz: »Ja, gerade reingekommen«

Ich fahre hin, er erklärt mir stolz die ganze Geschichte und vor allem, warum es ja wichtig sei, dass die Dinger nicht länger als 6cm seien. Und wie gut es doch jetzt ist, dass sie genau 6cm lang sind. In der Tüte finde ich exakt die selben Brückchen, die ich im Web für 9,50 auch bekommen hätte. Ich nehme noch einen neuen Instrumentenständer für 12,- mit und bezahle 35,-. Ich nehme das als Schmerzensgeld und halte den Mund.

Die Brückchen sind toll.

Lieber Einzelhandel, das ist auf so vielen Ebenen Scheiße arg verbesserungswürdig, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Und morgen erzähle ich Euch die Geschichte, wie mich der örtliche Einzelhandel so scheiße behandelte, dass ich nach einer Viertelstunde Bluthochdruck noch einmal zurückgegangen bin, um mich zu beschweren.

Mehr Bass! 2013: Stand der Dinge

Aus der Kategorie »just listen«

Mehr Bass! 2013

Sorpe und Photoshop am 11.4.2013

Aus der Kategorie »just pix«

(Aus der Reihe »Christian fotografiert seine Ländereien«)

Sorpe und Photoshop am 11.4.2013

Liebes Tagebuch …

Aus der Kategorie »just jawl«

… hier ist ja was los.

Eigentlich mag ich es ja gar nicht so, wenn was los ist, ich mag meine Tage ja eher streng strukturiert und geordnet, aber es scheint so, als ginge das im Moment nicht. Muss ich wohl auf mich aufpassen.

Zum Beispiel sind da eine Menge toller Jobs. Das ist natürlich toll und ich weiß das sehr zu schätzen, aber wenn ich jetzt einen von Euch sagen höre „sei doch froh, wenn Du was zu tun hast”, dann schmeiße ich den mal für zwei Wochen in die Tretmühle des selbstständigen Arbeitens in einem Job, den keiner richtig versteht und für den keiner Geld bezahlen möchte und dann reden wir weiter. Aber es sind wirklich tolle Jobs, welche, wo man gerne Herzblut reinsteckt, weil man die Kunden mag. Ich erzähle da später noch von, der tollste von allen ist irgendwie noch nicht ganz spruchreif und ich bin eine Unke und halte meinen Mund.

Dieses Blog hier, liebes Tagebuch-Blog, das wird heute 12. In Worten: Zwölf. Meine Fresse, wer hätte das damals gedacht. Dummerweise kann ich gerade nicht auf den ersten Artikel verlinken, denn der ist in einer Server-Miss-Konfiguration verschwunden. Hätte ich vielleicht einen Fachmann fragen wollen *hust*.

Ich bin auch gestern geworden – und zwar einundvierzig. Auch das hätte ja niemand gedacht, oder? Bis auf das Seelchen funktioniert aber alles noch ganz gut; das linke Knie knirscht manchmal, wenn ich die Treppe hochgehe, aber das ist doch normal, oder? ODER??
Wusstet Ihr übrigens, dass man wirklich gut feststellen kann, wer ein Freund ist und wer nicht, wenn man krank ist? Ich wusste es. Also: Mein Kopf wusste es. Fühlt sich trotzdem Scheiße an, wenn man merkt, wie schnell Menschen einen vergessen können.

Die obligatorische Glückwunsch-Statistik: Ein Brief (mein Steuerberater), eine Edgar-E-Postkarte, zwei eMails, ein amazon-Päckchen, drei Anrufe, acht Tweets und knappe sechzig facebook-Pinnwand-Einträge. Wir haben also einen klaren Gewinner. Und einen Sieger der Herzen: Eine SMS aus Thailand, die dürfte preislich alle anderen geschlagen haben.

In diesen letzten Tagen übrigens festgestellt: Ich mag alles neue. Die alte Maus zum Beispiel gab ihren Geist auf und simpel wie ich manchmal gestrickt bin, arbeite ich im Moment etwas lieber als vorher – weil die neue Maus so schön über den Schreibtisch gleitet.
Wenn man dann zufällig zu dieser Feststellung passend auch noch Geburtstag hat, dann hat man unglaubliches Glück. Also ich. Die Liebste hat mir nämlich einen Bass geschenkt. Einen funkelnagelneuen Bass. Beziehungsweise: Die Einzelteile. Ein paar Stücke vorgeformtes Holz und ein bisschen Hardware und ein bisschen Elektrik. Und da sie die weltbeste Liebste ist, hat sie meinen Geburtstag einfach ignoriert und mir all das schon zu Ostern geschenkt – denn da hatte ich ja schon mal ein paar Tage Zeit, in der Werkstatt zu verschwinden, die unser Vorbesitzer uns hinterlassen hat. Ich habe ein bisschen geraspelt und ziemlich viel geschliffen, ich habe Muskeln entdeckt, die mein Schreibtisch-gestählter Rücken seit Jahren ignoriert hatte, habe immerhin schon eine Kopfplatte lackiert und ich finde es ganz furchtbar großartig.
Außerdem habe ich gelernt, dass Musikläden immer noch genau so funktionieren wie damals vor fast 20 Jahren, als ich zuletzt in welchen war. Dummerweise meine ich das nicht positiv.
Ich wollte gerne eine andere Bridge auf meinem neuen Bass haben als vorgesehen. Wollte außerdem mal den nachbarörtlichen Einzelhandel stärken und so landete meine Bestellung mit Bleistift in einer dicken Kladde. Und hätte ich nicht fünfmal telefonisch nachgefragt, wäre sie da auch heute noch. Nun denn.

Apropos „neu”: Den Handy-Vertragsabschluss-Termin auf den Geburtstag zu legen kann ich auch nur empfehlen.

Ach ja, und apropos „neu”: Vor der Tür steht mein Auto und sieht aus wie neu. Falls Ihr jemals ein Auto verkaufen wollt, dann kann ich den Gang zum nächsten Auto-Putz-Zauberer nur empfehlen. So eine Komplett-Aufbereitung macht wirklich wieder einen Neuwagen aus dem 5 Jahre alten Wagen. Hammer, echt.
Ich will ihn ja gar nicht verkaufen, aber der Leasing-Vertrag lief aus. Dienstag also ein neuer. Im Herbst hatte ich ja schon mal nach Nachfolgern geguckt, hatte mich in einem Anfall von midlife-crisis auch in einen TT gezwängt und dann aber keine Lust mehr gehabt zu suchen. Als ich dann jetzt eher unlustig zur Besprechung des Rückgabe-Termins ins Autohaus schluffte stand dann mein Nachfolge-Wagen einfach so rum. Deutlich besser ausgestattet und ein gutes Stück billiger im Monat. Läuft, man muss manchmal nur loslassen.
Oh, was ein guter Schluss-Satz. Sollte ich mir merken.

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