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Schule im Wandel ins digitale.

Aus der Kategorie »just people«

Wenn Schule nicht aufpasst, manövriert sie sich selbst in eine Situation, in der sie einfach irrelevant ist.
[…]
Ich glaube, dass Schule einen guten Gedanken hatte – aber den müssen wir ins digitale übertragen.
[…]
Es reicht nicht, den Unterricht wie wir ihn bis jetzt hatten, auf dem Computer machen.

Und noch so viele andere gute, kluge Sätze. Wow. Danke an Felix Schaumburg.

Mitlesende Lehrerinnen und Lehrer die interssiert aber ahnungslos sind: Ich kenn mich aus. Und bin käuflich. Ich wollte es nur nochmal erwähnt haben.

Die Gema und der YouTube und das Trauerspiel in Deutschland

Aus der Kategorie »just listen«


Unterstützt durch MyVideo. Realisiert von OpenDataCity. Anwendung steht unter CC-BY 3.0.

(Oder, wie ein dänische Sängerin mal zu mir sagte: »But why??«)

Autos. Viele Autos.

Aus der Kategorie »just people«

Ich habs letztens noch einmal beim „Wie blogge ich”-Stick und sowieso bei diversen Gelegenheiten erwähnt: Ich brauche mein Auto. Dringend. Im Gegensatz zu Euch hippen Großstadtgeschöpfen wohne ich in einer Gegend, wo man ohne Auto ziemlich aufgeschmisssen ist und komme aus einer Gegend, wo man ohne Auto vollkommen aufgeschmissen ist.

Und außerdem mag ich Autos. Und bin – das habe ich jetzt irgendwann einmal festgestellt – schon wirklich viele gefahren.
Daher: Ein Rückblick auf alle, an die ich mich noch erinnere (in relativ willkürlicher Reihenfolge).

  • Renault R4Ein R4. Mein erstes eigenes (naja, von den Eltern gekauftes) Auto. Er schaffte den Weg von der Schule bis zum nächsten Lädchen in einer 5-Minuten-Pause (naja, fast) und wir haben Doors- und Hendrix-Texte an den Dachhimmel geschrieben und die rechte Heckleuchte musste an jeder roten Ampel vom Beifahrer mit einem beherzten Tritt wieder zum Leuchten gebracht werden. Der TÜV trennte uns – wen wunderts?
  • Polo2Mutters Auto, als ich den Führerschein bekam. Ich hab das Radio gestiftet. Und die diversen Sicherungen, die nötig wurden, als ich das Radio einbaute. Wurde bald abgelöst …
  • Polo3… durch den nächsten Polo. VW stand damals auf billiges Plastik, wenn ich mich richtig erinnere. Beide Polos blieben sonst nicht sonderlich in Erinnerung.
  • PajeroDie erste richtige Freundin fuhr einen Pajero. Wegen Ihres Pferdes. Ein großartiges Auto. Vollkommen zu schnell für den hohen Schwerpunkt und viel zu bedrohlich im Rückspiegel. So ein Unsinn.
    Konnte außerdem den parkenden Peugot 205 ihres Ex-Freundes gute 2m wegschieben, ohne dabei selbst einen Kratzer abzubekommen (es war wirklich ein Versehen!)
  • Renault ClioLeihwagen irgendwo im Urlaub. Nuff said.

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Kirmes in Menden

Aus der Kategorie »just pix«

Kirmes in Menden

Ich mach jetzt auch mal so einen Wochenrückblick.

Aus der Kategorie »just people«

Liebes Tagebuch. Puh.

Gefühlt bin ich an dieser Stelle fertig, aber man kann ja mal genauer hingucken.

Gehört:
Die neue Platte von Zaz (ok) und Mary J Blidge (sehr ok).
Die Frau Fältskog, die last.fm bei Twitter verkündete kommt von der Liebsten, die meinen alten simfy-Account übernommen hat.

Gesehen:
In jeder freien Minute ‘Lost’. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, alle Lost-Folgen mal hinter einander weg zugucken und das war eine ziemlich gute Entscheidung. Ich stecke gerade irgendwo in der 5. Staffel und es ist toll, alles an einem Stück zu gucken.
Außerdem lief vor genau einer Woche das Final von The Voice Kids (oder wie auch immer die Serie jetzt genau hieß) und man mag jetzt von Kinder-Vorführ-Shows halten, was man will, aber da ist viel großes passiert.

Gemacht:
Unfassbar viel WordPress-Gefummel. Ich würde gerne von einigen dieser Jobs erzählen – es sind wirklich schöne Jobs – aber hier ist das Buch noch nicht draußen, da gibts auch einen Veröffentlichungstermin, dort gäbs zwar viel zu erzählen aber noch rein gar nichts zu sehen und so müsst Ihr das noch ein bisschen aushalten.
Außerdem habe ich Pixel geschoben und erfreulicherweise hat das Ergebnis gefallen. Eigentlich macht die Arbeit sehr viel Spaß im Moment. Liebes Universum, wenn ich trotzdem einen kleinen Wunsch …? Es muss nicht alles auf einmal sein. Danke.
Zur Freude aller Beteiligten habe ich ein paar Stunden damit verbracht, einem Menschen facebook zu erklären, der facebook hasst. Aber findet, dass man da sein muss. Also mit der Firma. Call it Totgeburt, Baby.
Außerdem sehr viel Bass gespielt. Er ist zwar noch nicht fertig, aber bespielbar.

Gegessen:
Wir haben die ganze Woche Dinge auf Teigfladen geworfen, das ganze zugewickelt und mit Guacamole zugeklebt, haben es Wrap genannt und uns daran erfreut.

Gefreut über:
Den Start der Ironblogger Bonn, zu denen mich Johannes auf Grund meiner tiefen Verbundenheit zu Bonn eingeladen hat.

This Is How I Work

Aus der Kategorie »just jawl«

Der Herr Johannes bewirft mich mit ein paar Fragen, die gerade wie wild durch die Blogosphäre wandern. Find ich gut.

Blogger-Typ:
Ach, was weiß ich? Im Moment ein sehr unlustiger, der Alltag will so viel Kraft von mir haben und ich kann Euch immer noch nichts davon erzählen, was ich sehr doof finde. Allgemein würde ich sagen: Alles-worauf-ich-Lust-habe-Blogger. Mein Konzept war schon immer, keins zu haben und wir fühlen uns damit recht wohl, mein Blog und ich.

Gerät­schaf­ten digi­tal:
Tagsüber ein unfassbar schneller Windows-PC, sonst ein kleines MacBookPro. Ein iPhone (im Moment ein 5er) und eine Canon EOS 450. Manchmal darf ich mir der Frau ihr iPad ausleihen.

Gerät­schaf­ten ana­log:
Neben mir zwei Stapel Papier, einer mit Notizen drauf und einer mit Fehldrucken. Ist der mit den Notizen voll, hefte ich ihn ab (ehrlich), nehme mir einen neuen von den Fehldrucken und drehe ihn rum. Und – schwups – habe ich einen neuen Notiz-Zettel.
Ich stehe sehr auf die matte alu Lamy-Serie und habe einen Füller und einen Tintenroller und einen Druckbleistift davon. Was ich nicht mehr habe nach 16 Jahren am Rechner ist eine Handschrift.
Keine Bücherchen, keine Kladden.

Arbeits­weise:
Losschreiben und veröffentlichen. Es ist selten, dass ich etwas über Nacht liegen lasse, dass ich es überdenke oder sonstwie reifen lasse. Alles direkt im WordPress-Editor; in der letzten Zeit habe ich mir immerhin angewöhnt, vor dem Veröffentlichen alles noch einmal in Word zu werfen und F7 zu drücken. Und so meine Tippfehlerquote etwas zu senken.

Wel­che Tools nutzt du zum Blog­gen, Recher­chie­ren und Bookmark-Verwaltung?
Wie gesagt: Zum Bloggen WordPress mit meinem selbstgebauten Theme. Keine Blogging-Tools.
Seit ich Pinboard bezahle, benutze ich es nicht mehr.
Ach ja: Evernote ist super. Glaube ich jedenfalls, ich werfe da nämlich dauernd was rein. Aber man kann darin bestimmt auch etwas finden oder lesen, habe ich mir sagen lassen – wie gesagt: Evernote ist super.
Ich lese das Web quasi nur im Reeder – auf dem MacBook oder auf dem iPhone. So lange es den GoogleReader noch gibt, habe ich theoretisch die Möglichkeit, auch auf dem PC einen synchronisierten FeedDemon zu nutzen, aber das geht wegen der Hässlichkeit dieser Software nicht.
Für die Zeit nach GoogleReader bin ich inzwischen schon mal zahlender Kunde bei feedbin.me geworden.

Wo sam­melst du deine Blogideen?
Im Kopf. Wenn sie es da nicht bis zur nächsten Möglichkeit, sie niederzuschreiben aushalten, dann waren sie es auch nicht wert.
Und ich vermute, in Evernote liegen auch welche aber – wie gesagt – ich guck da ja nicht rein.

Was ist dein bes­ter Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Ich verrate Euch mal etwas: Man kann Zeit gar nicht sparen. Man kann nur das was man tut, mit weniger Seele machen, weil man glaubt, dann hätte man mehr Zeit für das danach. Ist aber gelogen und nimmt dem jetzt sehr viel Qualität.
Außerdem, um es mit einem Sniper in einem schlechten Film zu sagen: Langsam ist präzise und präzise ist schnell.

Benutzt du eine To-Do-List-App?
Jep: teuxdeux. Ist aber im Moment irgendwie kaputt. Also nehm ich die Zettel, die rechts neben mir liegen oder mach mir Termine im Kalender.

Gibt es neben Tele­fon und Com­pu­ter ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Ja: Ohne mein Auto. Das ist für Euch hippe Großstädter wahrscheinlich unvorstellbar, aber ich bin ohne mein Auto quasi tot.

Gibt es etwas, das du bes­ser kannst als andere?
Bestimmt. Und es gibt immer wieder andere, die es trotzdem noch ein bisschen besser können.
Was ich – glaube ich – recht gut kann ist: Dinge in Zusammenhänge bringen und ordnen. Und über Tellerränder gucken.

Was beglei­tet dich musi­ka­lisch beim Bloggen?
Spotify. Was ich da höre kann man im Web sehen. Ich habe immer Musik laufen – was, das kann vollkommen variieren, ist aber oft Tina Dico.

Wie ist dein Schlafrhyth­mus – Eule oder Nach­ti­gall Lerche?
Vollkommen kaputt. Eigentlich kann ich ganz gut abends spät noch und bin nachmittags zu nichts zu gebrauchen – aber gesellschaftliche Konventionen zwingen mich in einen 9to5-Rhythmus. Deswegen kann ich über meinen Schlafrhythmus nichts mehr sagen.

Eher intro­ver­tiert oder extrovertiert?
Ich bin nicht introvertiert, ich öffne mich nur selektiv.
Das hatte ich jedenfalls mal auf einem T-Shirt stehen – kam total gut an, bei den anderen. Not.
Aber im Ernst: Introvert mit der Fähigkeit, ein paar gesellschaftliche Events im Jahr und den notwendigen Berufskram einigermaßen heile über die Bühne zu kriegen. Privat wissen die meisten Menschen inzwischen gut genug über mich Bescheid, dass wir das hinbekommen.

Wer sollte diese Fra­gen auch beantworten?
Ich bin doch der letzte, oder?

Der beste Rat, den du je bekom­men hast?
Mach mal.

Noch irgend­was wichtiges?
Nö. Das Ding mit dem Zeitsparen hab ich ja oben schon erwähnt.

Die Zukunft gehört der Jugend?

Aus der Kategorie »just people«

Zum mit- oder nachlesen natürlich auch bei Spreeblick.

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