Monatsarchiv für April 2008
XX vs XY
Drüben bewarf mich Johannes mit einem Stückchen Blogger-Kleinholz. Und normalerweise schnapp ich so etwas ja auch brav und schreibe eifrig los, aber diesmal bleibt mir nur, auf den 11.7. des letzten Jahres zu verweisen. Da hat sich nämlich nix geändert seitdem.
Obwohl: Ich hab gestern Abend Boxen geguckt. Hab ich vorher auch noch nie.
Feuchtgebiete die letzte
So als Zeitungsredakteur hat mans ja manchmal schwer.
Nehmen wir einmal an, da gibt es ein Buch. Ein umstrittenes Buch – eines das zwar die meisten ekelig finden, das sich aber trotzdem seit Wochen auf den vorderen Plätzen der Buch-Charts rumliegt.
Nehmen wir weiter an, die Schreiberin kommt in die Stadt und die Veranstaltung ist so schnell ausverkauft, […]
Was ich noch sagen wollte:
„Das Internet” ist immer wieder ein ganz ganz großartiges Ding. Und die Leute dahinter erst.
(Diesen Eintrag ganz lesen)Wie ich einmal nicht bei Charlotte Roches Lesung war
Bitte gehen Sie weiter
Musik kann einem das Herz zerreißen. Musik kann es wieder grob zusammenflicken. Musik ist ein Stück Unsterblichkeit. Sie erinnert dich an das, was wichtig ist, was dich ausmacht. Musik kann dich zum tanzen bringen und ins Stolpern. Musik kann dich traurig machen, wenn du froh bist und froh machen, wenn du traurig bist. Musik bringt […]
(Diesen Eintrag ganz lesen)Befindlichkeitsscheiss
Einige der in den letzten 24 Stunden gemachten Erkenntnisse:
Ein entzündeter Zahnnerv tut weh. Zwei tun weher.
Die Zahnambulanz in Witten/Herdecke ist super.
Zweieinhalb Tage auf eine schmerzbefreiende OP zu warten erscheint unendlich. Nach den ersten 24 Stunden erscheint der Restzeitraum deutlich endlicher.
Novamin-Tropfen knallen ganz gut, Voltaren-Codein-Kombinationen in einem drogentechnisch so cleanen Körper wie meinem allerdings deutlich besser.
Wenn […]
