Ich versuche eigentlich, in meinem Leben möglichst wenig missionarisch zu wirken. Soll doch jeder so leben, wie er möchte.
Und ich habe es ja auch leicht: Wenn ich von etwas so begeistert bin, dass ich es aller Welt ständig und dauernd erzählen möchte habe ich ein Blog, in dem ich das dann „Empfehlen” nennen kann.
Voila: Die Empfehlung des Tages:
Im Moment bin ich – wieder einmal – total begeistert von Tina Dico. Als ich gerade die kleine, intime Version von „Count to ten” suchte, die sie bei „Inas Nacht” gesungen hat stieß ich dabei auf einen Auftritt beim Roskilde-Festival.
Einen größeren Kontrast als diese beiden Auftritte kann ich mir kaum vorstellen – und damit auch kaum einen besseren Beweis für die Qualität dieses Songs, der sowohl in der kleinen Kneipe als auch vor mehreren tausend Menschen funktioniert.











Mich nervt nur das Mitgesinge von Ina Müller. Die hat zwar eine sehr schöne Stimme, aber ich möchte dann doch lieber die Interpreten selbst hören.
Wenigstens ist Ina recht zurückhaltend.
Tja, da muss ich Dir ja vehement widersprechen: Ina ist toll und ich liebe es, wenn sie mit ihren Gästen singt .. :)
Tja, so verschieden sind die Geschmäcker!
Wie gesagt: Ina kann toll singen – aber ob das mit dem Mitsingen den Gästen immer so recht ist?
Naja, da fände ich es glaube ich schlimmer, wenn ich einen halbwegs lustigen Spruch mache und draußen ein Shanty-Chor lossingt ;)
Und bei allem mitsingen – Ina behandelt ihre Gäste mit Respekt. was man von anderen “Gastgebern” nicht behaupten kann …
Bei der Inas Nacht Version saß ich mit offenem Mund vorm Fernseher. (die andere guck ich mir morgen an, der Rechner is jtzt schon runtergefahren.)
Und Ina singt meistens sehr toll mit.
ich mach mal ‘nen punkt:
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