Die falschen 2 Prozent
Es gibt ja Menschen, die behaupten, dass wir nur zwischen zwei und zehn Prozent unserer Gehirnkapazität nutzen.
Zwei Situationen aus der letzten Stunde machen mich da nachdenklich:
Zum einen suchte ich eben eine Viertelstunde lang den Zettel, auf dem ich mir die genauen Arbeitsanweisungen für heute notiert hatte um ihn dann genau da zu finden, wo ich meine ToDo-Listen und Zettel mit Arbeitsanweisungen hin zu legen pflege.
Zum anderen habe ich soeben eine Cassette(!) von 1985(!!) herausgekramt, weil darauf ein Stück ist, was ich für den CD-Swap 08 brauche. Und erwische mich dabei, wie ich jedes Wort auswendig mitsingen kann. Und – nur zum Verständnis: Es handelt sich hier mitnichten um eine Single-Auskopplung, die man immer mal wieder im Formatradio hört, nein es geht um eine Live-Aufnahme, die ich damals vom Radio mitschnitt und die sonst unveröffentlich ist.
Fazit a) Mein Gehirn merkt sich eindeutig die falschen zwei Prozent.
Fazit b) Ich glaube, mein Swap wird was ganz besonderes.

Thomas
(17. Februar 2008 - 14:07 Uhr)
Cassette, …, wow!
Dir ist schon klar, dass nur ganz wenige Menschen noch verstehen, wovon wir gerade “reden”. ;-)
Das hört sich gut an, ich hab’ meine CD gestern weggeschickt und bin ganz stolz drauf, ist auch was Besonderes geworden – interessant, wohin solche Wege (die des Musikzusammenstellens) einen führen …