Die Verwandlung
Als Christian Fischer eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeheuer verwandelt. Er lag auf seinem Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen umgewohnt geformten Schatten an der Wand. Seine langen, im Vergleich zu früher seltsam hohen Haare machten ihm das Liegen nahezu unmöglich.
»Was ist mit mir geschehen?«, dachte er. Es war kein Traum. Sein Zimmer, ein richtiges, nur etwas zu kleines Menschenzimmer, lag ruhig zwischen den vier wohlbekannten Wänden. Nur der Blick in den Spiegel offenbarte ungeheuerliches:
Er hatte sich über Nacht in einen Lobo verwandelt.

Lu
(14. März 2008 - 08:13 Uhr)
das sind des twitterns nebenwirkung. kafkaeskes loboen zum morgen!