G’schichten vom Dorf (8)
Ich fasse es nicht. Habe ich doch gerade mit meiner Mutter telefoniert, die ja immer noch in dem Dorf lebt, von dem ich gelegentlich erzähle. Und habe erfahren, was diese dummen, dummen Menschen dort fast 15 Jahre nach meinem Wegziehen noch immer so alles über mich tratschen müssen.
Liebe Eisborner – um das mal eben so ganz deutlich auszusprechen: Mein Leben geht Euch einen Scheißdreck an. Falls einer von Euch hier mitliest, dann darf er über genau das, was er hier liest gerne reden. Sonst stände es nicht im Internet. Aber:
a) Das ist nicht mein Leben, das ist mein Weblog. Ich weiss, das ist schwer zu begreifen, wenn der Horizont am nächsten Kuhhaufen endet, aber so ist es nun mal.
b) Alles was hier nicht steht, aber in Eurer kleinen Welt eine Rolle spielen könnte geht Euch leider nichts an. Nichts, nada, nothing, den oben bereits erwähnten Scheißdreck.
c) Wenn Ihr meint, etwas über mich erfahren zu müssen, was zwischen Euch und den nächsten Kuhhaufen passt: Fragt mich selbst. Die Antwort wird dann vermutlich die sein, die Ihr unter b) hättet nachlesen können, wenn Ihr des sinnentnehmendes Lesens mächtig wäret, aber fragt ruhig. Mich, nicht meine Eltern. Dann könnt Ihr Euch auch die verletzenden intriganten Sticheleien sparen, die Ihr offensichtlich braucht, um Eure billige Gier zu befriedigen.
Armes Pack. Guckt doch mal Exklusiv, vielleicht hebt das Euer Niveau.

Ghettomaster
(5. November 2007 - 13:58 Uhr)
Ich finde diese Dorfgeschichten ja immer toll, ok, vermutlich nur weil ich sowas noch nicht selbst erlebt habe. Aber grundsätzlich finde ich es schon sensationell was manche Menschen sich aus den Fingern saugen nur um andere schlecht zu machen, oder um eifnach irgendwas zu haben worüber man sich das Maul zereissen kann.
Wieviele Einwohner hat besagtes Dorf eigentlich?