Ich nenne es Arbeit
Sagt sie: Komm doch mit, beschäftige Dich ‘ne Stunde und danach gehen wir noch ein Bier trinken.
Denk ich: Hey, da gabs doch am Stadthaus dieses Cafe mit dem WLAN und ich kann bei Kaffee, Kuchen und LatinJazz die Abendrunde durch die Blogs drehen und noch ein paar Zeilen schreiben.

Schon schön. Und meine Eltern würden es nie verstehen.

Barbara
(16. Juni 2007 - 19:29 Uhr)
… sowie das kleine Glücksgefühl, wenn man weit, weit weg von zu Hause weilt und ein ungeschütztes WLAN findet, das einen wieder etwas näher an zu Hause bringt …