Gelesen und gemerkt am 20.7.2012
Aus der Kategorie »just linked«
Heute aus dem Feedreader gepickt:
- Journalismus und die „Filter Bubble“ (theeuropean.de)
»Die Psychologie spricht in diesem Fall von „kognitiver Verzerrung“: Wir überschätzen, wie weit verbreitet unsere eigenen Auffassungen sind und unterschätzen die Bandbreite alternativer Meinungen, Interpretationen und Interessen.
Doch wer die Filterblase lediglich als Phänomen der Digitalisierung ansieht, irrt gewaltig. Jahrzehntelang wurde Journalismus vor allem von alten, weißen Männern bestimmt, die pflichtbewusst die Weltsicht alter, weißer Männer in den Äther hinausposaunt haben.« - Datenschutztheater-Unlogik am Freitag (pop64.de)
»Warum fällt all das meinem Freund mal eben in der UBahn ein und nicht der Politik, dem Gesetzgeber, den Datenschutzbeauftragten, der IT, dem Sicherheitsbeauftragtem, dem Data-Security Leuten oder der Rechtsabteilung, die sich den ganzen Tag mit genau diesen Themen (der Theorie nach) beschäftigen?Warum reden alle nur vom Datenschutz, praktizieren ihn aber nicht?
Warum ist das so kompliziert, es könnte doch so einfach sein?«
Pinboard sei gedankt!