Am 07.08.2011 aus dem Feedreader gepickt:
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Sobald der Websurfer eines von gut 170 markennahen Keywords eingegeben hatte, leiteten die Paxfire HTTP Proxies die Suchanfrage auf entsprechend vorbereitete Marketingwebsites um. Problematisch dabei: Der Surfer hatte das Keyword in die Suchfelder bei Google, Bing oder Yahoo! eingegeben und nicht etwa in die Adresszeile seines Browsers. Der Surfer musste daher davon ausgehen, dass das, was ihm nachfolgend als Ergebnis präsentiert wurde, das von Google, Bing oder Yahoo! gelieferte Ergebnis war.
Mit bestem Dank an delicious.

































