Christine?

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christine
Alle Bilder bei den smalltown snapshots.


Eines der Hauptprobleme mit automatiserter Überwachung …

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… findet sich hier in einem sehr kurzen Eintrag im Techniktagebuch:

In Zeiten von NSA und Prism habe ich aber Angst, Wörter wie Anschlag, Boston, Koffer, Flugzeug und Ähnliches in das Facebook-Chatfenster einzugeben. Wer weiß, wer mitliest und was deswegen bei der Einreise so passieren könnte.

ellebil: Reiseparanoia im Techniktagebuch


Session im Hot Jazz Club Münster

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Fotos von der Session im Hot Jazz Club Münster am 6.7.2015Alle Bilder bei den smalltown-snapshots.


Gelesen: Girl In A Band

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Kim Gordon: Girl in A Band (KiWi, 2015)
Übersetzt von Kathrin Bielfeldt und Jürgen Bürger

Auf der Suche nach etwas, was ich lesen mochte erinnerte ich mich dunkel, dass ich früher Künstler-Biografien mochte. Dann stieß ich irgendwo auf eine Besprechung von „Girl In A Band“ und der Rest war logisch.

Kim Gordon ist Künstlerin, Modedesignerin, Punk, Mutter und viele Jahre lang die Bassistin und eine Hälfte von Sonic Youth. Die wiederum waren zwar so wichtig, dass das Cover von Goo in bestimmt 2 x2 Meter Größe mein damaliges zweites Wohnzimmer – sprich, das berühmt berüchtigte Point One – schmückte, ich aber musikalisch irgendwie haarscharf an ihnen vorbeigeschrapt bin.
Dass sie aber wichtig für Nirvana und den Grunge waren, war klar, also: Her mit dem Buch.

Wer eine klassische Rockmusiker-Bio erwartet ist vermutlich enttäuscht. Kim schreibt das Buch am Ende ihrer Ehe, am Ende von Sonic Youth. Sie beginnt mit dem letzten Konzert und arbeitet sich dann teils chronologisch, teils an verschiedenen Alben orientiert durch die Zeit vor und mit Bandkollege und Ehemann Thurston.

Ich denke, dass Kim wie viele Künstlerinnen ewig auf der Suche ist – und für mich liest sich die Bio eben genau wie die Beschreibung ihrer langen Suche. Es gibt keinen Anfang, kein Ende, keinen Spannungsbogen – aber so wie im Roadmovie der Weg das Ziel ist, so kann ich das Buch auch ebenso lesen.
Fragmente, kleine Ausschnitte, Rückblicke und Erinnerungen ergeben zusammen ein Bild. Aber es ist das Bild einer Person, einer Künstlerin, eines Punks, einer Feministin auf der Suche nach ihrem Platz in Band, Familie, Ehe und Kunst – und nicht das Bild einer Band oder das Bild von Sonic Youth.

Ich hab das gemocht. Aber ich mag auch RoadMovies und Sonic Youth hatte ehrlich gesagt zwar einen Platz in meinem Kopf und keinen in meinem Herzen.

Und im Zuge des Buchstellen-Googelns bin ich dann auf dieses Video gestoßen: Kim singt bei der Aufnahme von Nirvana in die Rock’n’Roll-Hall of Fame Aneurysm. Ich denke, das ist die einzig angemessene Ehrung Kurt Cobains. Muss mich wohl doch mal mit Sonic Youth beschäftigen.

Die Links sind affiliate-Links. wenn Ihr mir die paar Cent gönnt, klickt drauf, sonst bekommt Ihr das auch so hin.


Twitter-♥ im Juni 2015

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Anne sammelt wieder alle Twitter- ♥

Das war aber ein erfolgreicher Monat; ich fürchte, ich muss demnächst auch zweimal im Monat sammeln.


Die Bundesjugendspiele

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Christine von Mama arbeitet hat – wie manche vielleicht mitbekommen haben – eine Petition zur Abschaffung der Bundesjugendspiele gestartet. Und wie es so ist, lädt das viele zum Nachdenken und dazu, ihre Meinung dazu aufzuschreiben ein.
Ja, mich auch.

Viele dieser Artikel beginnen mit der eigenen Sportunterrichts-Karriere der Schreibenden; ich will darauf, vollkommen untypisch für mich, verzichten.

Ich möchte lieber, vielleicht aber auch typisch für mich, versuchen, einen Schritt zurückzutreten.
Christine schreibt:

Sport sollte Spaß machen und ein positives Körpergefühl vermitteln. Aber die Bundesjugendspiele leben von Wertung: Aufwertung und Abwertung einzelner auf Kosten anderer. Oft ist das Lehrpersonal auch noch so unsensibel, die Unterschiede zwischen den Kindern besonders herauszustellen bei der anschließenden Vergabe der Urkunden in der Klasse. Bei einem Wettkampf gehöre es dazu, heißt es dann. Aber welchen Sinn hat ein Wettkampf, dem man sich nicht freiwillig stellt und bei dem Einzelne schon vorher wissen, dass sie am unteren Ende der Leistungsskala sein werden?

Und da stimme ich ihr erst einmal in vielen Punkten zu. Sport sollte Spaß machen und ein positives Gefühl vermitteln, da bin ich vollkommen dabei. Und ja, die Bundesjugendspiele leben von der Wertung.
Aber, da mag ich ergänzen: Wie das gesamte Schulsystem übrigens auch von Wertung lebt. Und das Berufsleben auch. Schaut man sich manche Nachbarschaftsverhältnisse an, möchte man ergänzen: Wie das gesamte Leben.
Den wenigsten davon stelle ich mich übrigens freiwillig; ich persönlich würde gerne einfach nur hier sitzen und ich kenne viele, denen es da genau so geht.

Schaut man auf die Menschheitsgeschichte zurück zieht sich aber der Vergleich mit anderen wie ein roter Faden durch die Zeiten: Wer hat die größere Keule, wer das größere Stück vom Bison, wer hat mehr Land, wer hat mehr Weibchen und so weiter und so weiter. Vieles davon konnte die sogenannte Zivilisation zum Glück in geordnete Bahnen lenken: Der Vergleich um die größere Keule wurde irgendwann größtenteils als unerwünschte Gewalt erkannt, Landbesitz nahm an Wichtigkeit ab, Vielweiberei verlor ebenfalls an Bedeutung und heute misst sich der, der möchte dann eher mit der Anzahl der Prozessoren im Laptop.

Oder aber auch im Sport. Die alten Griechen erfanden die Olympischen Spiele und schaut man sich alle vier Jahre zu den Spielen, zur W- oder EM auf den Straßen und den Medien um, dann sind solche Wettkämpfe auch immer noch recht beliebt.

Ich möchte insgesamt die These aufstellen, dass der Wunsch, sich zu vergleichen dem Menschen inne wohnt. Ob das jetzt gut oder schlecht ist sei dahin gestellt, aber ich nehme es einfach mal so hin.

Zurück zu den Bundesjugendspielen: Das alles aber macht sie keinesfalls zu einer guten Veranstaltung. Die derzeit in Deutschland gelebte Schulpraxis und das gnadenlose gegeneinander Ausspielen von Kollegen in Betrieben übrigens auch nicht.

Schaue ich mir dann aber solche Bundesjugendspiele, schaue ich mir den im Rahmen der Diskussion auch arg beschossenen Sportunterricht in Schulen mal genauer an, dann bemerke ich ein paar Punkte, gegen die ich jede Petition der Welt sofort unterschreiben würde:

Da wird bemängelt, dass der Sportunterricht nicht auf die sogenannten „Spiele“ vorbereitet. Eine Praxis, die in jedem anderen Fach zu berechtigten Proteststürmen führen würde. Mal ganz konkret: Geometrie-Arbeiten am Ende einer Algebra-Reihe? Undenkbar.
Gebt mir also bitte die Petition zur Reform des Sportunterrichts!

Da wird bemängelt, dass Sportlehrer oft einfach nur sadistisches Pack sind. Bezieht man mit ein, dass meist diejenigen Sportlehrer werden, bei denen es zur Sportler-Karriere haarscharf nicht gereicht hat, und die deswegen aus Verzweiflung am Schluss des Studiums halt auf Lehramt umgeschwenkt sind, dann mag ich zumindest unterstellen, dass da bei der Berufswahl nicht die Begeisterung an der pädagogischen Arbeit mit Kindern im Vordergrund stand.
Bitte also eine Petition zur Reform der Lehrer-Ausbildung!

Da wird bemängelt, dass die Spiele – teilweise sogar vom Lehrer gefördert – mit Ohnmachts- und Demütigungsgefühlen der nicht-so-guten verbunden sind. Das ist aber nicht nur im Sport so. Wer je an der Tafel stand und die Tangente von X^2 nicht fand, wer je an der Karte die Nebenflüsse des Neckar nicht fand – oder nicht mal den Neckar oder eigentlich nichtmal das verf**te Deutschland weil alle guckten und das Hirn abgeschaltet hatte, der kennt exakt die gleichen Gefühle. Und alleine ich persönlich kenne genug Lehrerinnen und Lehrer, die das ebenso zelebrierten wie meine Sportlehrer, dass es empirisch zur Verallgemeinerung ausreichen dürfte.
Also gleich die Petition zur Reform der Lehrer-Ausbildung nochmal unterschreiben!

Was ich sagen will: Wir alle haben immer wieder Situationen, in denen wir gemessen, bewertet, verglichen werden. Und in all diesen Situationen können wir die Anforderungen erfüllen – oder weniger oder gar nicht.
Aber es hängt – zumindest in der Schule – von den Lehrkräften ab, ob sich am Ende des Vergleichs „Gewinner“ und „Verlierer“ gegenüber stehen oder welche, die das gut konnten und welche, die das weniger gut konnten.
Total revolutionäre pädagogische Idee: Vielleicht können sich ja die, die gut werfen können mit denen, die wissen wo der dämliche Neckar liegt treffen und sich gegenseitig zeigen, wie’s geht.
Gucke ich mir meine eigene Klasse oder auch den typischen amerikanischen College-Film an passt das ganz gut: man ist entweder Deutscharbeits-Checker oder Quarterback.

Ich habe nur dummerweise den Eindruck, dass besonders Deutschland gut darin ist, in den Kategorien Gewinner vs. Verlierer zu denken. Denke ich zum Beispiel an die Startup-Szene, höre ich häufig, es sei in Deutschland so schwer, weil man einen, der einmal gescheitert ist nie mehr aufstehen ließe. Wohingegen in Amerika dem, der zwei oder drei gescheiterte Versuche hinter sich habe und es dann schaffe mehr Respekt gezollt würde als anderen.
Ich höre auch aus internationalen Firmen häufig, dass asiatische Kontakte eine Ablehnung gerne begründet bekommen, weil sie dann aus ihren Fehlern lernen und es beim nächsten Mal besser machen können.

Beides scheinen mir Zeichen dafür zu sein, dass es dort jeweils einen anderen Umgang mit dem Scheitern oder dem nicht-gut-können gibt. Ob der jetzt jeweils in den Ländern perfekt ist – keine Ahnung. Aber man muss ja nicht alles kopieren und könnte es ja selbst einfach mal gut machen.

Ich halte es für falsch – um mal aus dem großen Bogen zurück zu kommen – jede Form von Wettbewerb von Kindern fern zu halten. Auch vollkommen weit weg von jeder Form von Sozialdarwinismus muss ich mich wohl damit abfinden, dass Wettbewerb wohl da ist.
Ich halte es aber für absolut unbedingt notwendig, Kindern einen neuen, anderen, fairen, partnerschaftlichen Umgang miteinander zu vermitteln, so dass der Wettbewerb ein Wettbewerb bleibt und nicht eine Gelegenheit, sich über den anderen zu erheben und ihn zu verspotten.
Egal, ob an der Sprunggrube oder an der Deutschlandkarte.

Und wo wir schon mal dabei sind: Uns selbst täte ein anderer Umgang auch oft ganz gut.


Threema ist prima

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Threema ist prima

Und Threema ist – für den Fall dass es einem keine 2,- wert ist, sicher zu kommunizieren gerade im Sonderangebot.

Die Vorteile von Threema:

  • sichere, verschlüsselte Kommunikation
  • die Sicherheit, dass man auch wirklich mit demjenigen spricht, mit dem mnan glaubt zu sprechen
  • Ich bin da auch
  • Man kann WhatsApp endlich löschen

Ist das nix? Hier gibts Threema für iPhone* und für andere Plattformen.

*) Affiliate-Link


Leute, Ihr habt ein Problem.

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Und mit „ihr“ meine ich jetzt mal Deutschland. Alle. Nicht nur „die da“.

tl;dr: Das Problem ist, dass sich dieses Land von Menschen abhängig gemacht hat, die es nicht mag. Deren Arbeit es nicht versteht und erst recht nicht wertschätzt, Menschen, die es im allgemeinen verlacht oder so weit wie möglich von sich fern hält: Den Nerds.

Schaut man sich eine typische Schule an, schaut man sich eine aktuelle oder auch eine alte Fernsehserie an, dann sieht man: Braungebrannte, sportliche Typen sind beliebt. Die mit der Brille, oder die, die im Schach-Club (ups, das war jetzt das amerikanische Film-Klischee) und in der Computer-AG sind, die habens schwerer. Die kriegen keine Mädchen, die kann man auf dem Schulklo einsperren. Oder höchstens mal eben ihre Dienste abgreifen, wenn man jemanden braucht, der den Schulcomputer hackt, um die Fehlstundenzahl herunter zu setzen.

Schaue ich mir einen deutschen Krimi an, dann sehe ich: Die echten Komissare sind harte Typen. Diejenigen, die im Labor die forensische Arbeit machen sind lustig verschrobene Gesellen, die nie ans Tageslicht kommen. Und auch wenn ihre Arbeit den Fall löst, so ist das nur lustige Zuarbeit: Den Heldenruhm stauben die ab, die dann noch 5 Minuten hinter dem Täter her rennen und sich beim Schusswechsel noch einmal in den Matsch werfen.

Aus dem amerikanischen haben wir für die, die da im Schatten vor sich hinwuseln, den Begriff Nerd übernommen. Der ist dort ein Schimpfwort.

Seit ihr alle Computer zu Hause habt, pflegt ihr ja alle mindestens eine lose Bekanntschaft zu einem solchen Nerd – denn irgendwer muss ja das WLAN einrichten und den Rechner wieder flott kriegen, wenn er hakt. Seufzt der Nerd dann beim zweiten und dritten Rechner-wieder-flottmachen und erinnert Euch an ein paar Sichgerheitsregeln, die er Euch genannt hatte, dann sagt Ihr „jaja“. „Jaja“ wie „leck mich am Arsch“
Und auch wenn Ihr ihm irgendwie dankbar seid – ob er dann aber auch auf die große Gartenparty eingeladen wird, das ist zweifelhaft.

Ich habe ernsthaft Menschen – sogar Freunde – erlebt, die wirklich dachten, es würde mir Spaß machen, ihren komplett virenverseuchten Computer zu sichern, Datei für Datei zu untersuchen und dann wieder ein sauberes Betriebssystem zu installieren. „Und Word, das haste doch bestimmt da!“
Der nach allgemein gesellschaftlich anerkannten Regeln unhöflichste Anruf kam an einem Ostersonntag um 13:00. Ich sollte sofort kommen. Für umme natürlich und mich beeilen, es war ja schließlich Ostern.
Einen habe ich mal gezwungen, die gesamte Zeit neben mir zu sitzen; die abschließende Wertschätzung der 12 Stunden Arbeit lautete immerhin „is ja doch ne Menge irgendwie“. Und ich weiß, dass die eine Hälfte meiner Leser jetzt wissend nickt.

Vor ein paar Jahren haben die Nerds eine Partei gegründet. Nein, was habt Ihr gelacht. Und auch, wenn die Nerd-Partei zwischenzeitlich ein paar ganz beachtliche Erfolge hatte, so habt Ihr sie aber doch mit gerunzelten Augenbrauen beobachtet und wart froh, dass sie sich dann wieder selbst demontiert haben.

Nur – und damit komme ich zu dem in der Überschrift versprochenen Problem:
Ohne uns Nerds funktioniert das Land nicht mehr. Nichts. Gar nichts, nirgends. Wenn alle Admins dieses Landes morgen streiken und hinter sich den Aus-Schalter drücken, dann steht zehn Minuten später alles still. Dann ist Steinzeit. Auch keine Heizung, kein Benzin für die Autos, kein Telefonnetz, kein Radio, kein Fernsehen, keine Zeitung am nächsten Morgen. Denn auch alle diese vermeintlich analogen Techniken sind vollkommen von digitalen Steuerungen abhängig.

Dummerweise behandelt Ihr die Nerds immer noch, als wären sie kleine dumme Jungs, die Euch mit ihren Computerspielzeugen nerven wollen, wenn sie Euch etwas über Datensicheheit oder auch nur über die Bedienung des neuen Rechners erzählen wollen.

Der Bundestag zum Beispiel, der wollte sich auch nicht von den Brillenträgern nerven lassen.

Es gibt aber noch einen viel simpleren Grund, warum der Bundestag derart einfach angegriffen werden kann: Die Abgeordneten sind bequem. Früher musste jeder USB-Stick, den ein Parlamentarier von draußen mitbrachte, von IT-Fachleuten kontrolliert und für den Einsatz freigegeben werden. Das ist mühsam. Deswegen haben die Abgeordneten durchgesetzt, dass sie seit einiger Zeit relativ uneingeschränkt eigene Hard- und Software an die Bundestagscomputer anschließen können.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hackerangriff-auf-bundestag-…

Tja. Dumm gelaufen, hm?
Aber ich wollte ja nicht über „die da“ lästern – und seid ehrlich: Ihr behandelt Euren Computerspezi doch auch nicht besser. Ihr sagt ihm, wies laufen soll und seine Erklärungen interessieren so mittel viel und wehe, wenn er Euch einschränken will
Lese ich hier die Erfahrungen eines IT-lers aus einer Kommunalbehörde, dann nicke ich bei jeder einzelnen Zeile.

Niemand hat Euch, niemand hat die Welt gezwungen, alles zu digitalisieren, alles aus Bequemlichkeit kleinen Rechenknechten in die Hand zu geben. Nur: Wenn man sich einmal abhängig gemacht hat – dann ist es ein ganz minikleines bisschen ungeschickt, nicht auf die Leute zu hören, die wissen, wie man mit dem ganzen Scheiss umgeht. Oder sie sogar mies zu behandeln.