So, Ihr Ingenieure – jetzt macht das mal nach.
Inhalt
Frauenmantel
Dieser Morgen …
… wird als der Morgen in die Geschichte eingehen, als ich auf einmal alleine für Twitter verantwortlich war.

(Der seltsame Hintergrund des Fenster resultiert übrigens aus der schicken Halbtransparenz Twhirls und dem Messenger-Fenster im Hintergrund rechts und Frau Garner im Hintergrund links.)
This must be hell
Schon interessant, wie eindeutig ich schon in mehreren Träumen den Eingang zur Hölle in den Keller meiner alten Schule verorte. (katholische Privatschule, you know?)
Die Sache mit den Bloggern. Und dem Kaffee.
Nachdem ich gestern recht intensiv von Euch allen da draußen gesprochen habe, vorhin recht intensiv von Euch allen geträumt. Ich glaube, jetzt hab ich von jedem Menschen auf meiner BlogRoll geträumt, das war eine ziemliche Massenveranstaltung da gerade.
Ach ja – Frau Jones – wenn Sie auch nur halb so nett sind wie gerade, dann finde ich, wir sollten mal einen Kaffee trinken. Also, wirklich: Kaffee halt.
Blogs sind überbewertet. Und unprofessionell. Und überhaupt.
Wenn ich diese ganzen Diskussionen über die deutsche Blogosphäre mitbekomme, die da durch den Artikel in dem Provinzblättchen losgetreten wurde, dann denke ich manchmal daran, wie ich entsetzten PR-Menschen, Kommunikationsdesignern, Firmenchefs und ihren Marketingleitern begegene, die mich entsetzt ansehen, wenn ich das Wort „Blog” in den Mund nehme. Und die mich dann fragen, WARUM?? um Himmels Willen Menschen ins Internet schreiben sollten.
Ich habe mir angewöhnt, gelassen zu kontern, dass das die falsche Frage ist. Zwar vielleicht ganz interessant, aber falsch.
Denn: Die Menschen tun es. Wir tun es.
Dieses Blogdings, es ist da, es ist genau so wie es ist und es hilft weder, es niederzumachen, es herabzuwürdigen noch es verzweifelt zu zu etwas anderem, „größerem” hochzustilisieren.
Man kann es nur hinnehmen und vielleicht mitmachen oder man kann es halt ignorieren.
just listen (Die kleine Werbung zwischendurch)
Sehr, sehr amüsant, wenn man genug englisch versteht. Dann aber Kult.
5 Dinge …
Frau Drießen schmeißt mit Kleinholz (diese Stöckchen sind ja noch ein Grund, warum Blogs nie belangvoll werden werden) das ich natürlich sofort aufschnappe und (ohne Rangfolge in den Antworten) beantworte:
- Fünf Orte, die ich unbedingt noch bereisen möchte:
New York und die Hamptons.
Kalifornien.
Australiens Outback.
Die französische Atlantikküste.
Den Rest der europäischen Atlantikküste. - Fünf Dinge, die ich unbedingt noch erleben muss:
Mein Haus am Meer.
Joschkas glückliches 15tes Lebensjahr.
Die Veröffentlichung meines ersten Buches.
S.s und meine goldene Hochzeit.
Meinen Namen im Abspann eines Films. - Fünf Bücher, die ich unbedingt noch lesen will:
Das große Buch, in dem steht, wie das mit dem Leben so geht.
„Millionär durch Power-Twittern”
„Wie ich das Prokrastinieren überwand – ein Erfahrungsbericht”
Das Handbuch meines neuen Super-Duper-Power-Macs
(Ich weiss, das sind nur vier) - Fünf Filme, die ich noch sehen muss:
„The dark knight”
Endlich noch einmal „Water”
(Ich weiss, das sind nur zwei) - Fünf Leute, die dieses Stöckchen fangen sollen (wenn sie möchten):
Ach, nehmts Euch doch. Ich komm’ im Moment kaum zum Blogs lesen und weiss nicht, wer schon hatte und wer nicht


