WMDEDGT Januar 2016

Aus der Kategorie »just people«

WMDEDGT ist eine Idee von Frau Brüllen zur Förderung der Kultur des Tagebuchbloggens.

Total praktisch: Es ist halb eins und damit ganz deutlich schon heute und nicht mehr gestern und deswegen kann ich auch schon anfangen mit dem #wmdedgt-Bloggen.
Und was mache ich also? Ich lieg im Bett rum, komme gerade zum zweiten Mal aus Star Wars und befinde: Nein, ich mag 3D-Filme nicht so, erst in 2D war er toll!.

Außerdem ist morgen, also heute, also: nach dem Schlafen, Sie verstehen schon?! der zweite Arbeitstag nach dem Weihnachtsurlaub und ich sag Ihnen was: Ich bin noch nicht soweit. Was sich unter anderem darin niederschlägt, dass ich noch sehr, sehr wach bin. Und gerade nebenbei einen Film gucke, der „Lollipop Monster“ heißt. Ich werde mal versuchen, mehr darüber heraus zu bekommen …:

Eine wilde Mixtur aus Trash und ernsthaftem Jugenddrama, aus gerne mal überzeichneter Pop(sub)kultur, Comic, Sex und Musik. Die zahlreichen, bunt zusammengewürfelten Elemente geben Lollipop Monster seinen ganz eigenen Charme und seine unverwechselbare Handschrift.
sagt kino-zeit.de, sagt die wikipedia.

Aha.

Halb neun. Na, wenigstens lang geschlafen (der Film war seltsam, seltsam geil zwar, aber ich bin dann trotzdem darüber eingeschlafen). Die Liebste hat noch Ferien und schläft noch, also leise sein. Der Katz ist das egal, die krakeelt empört, dass sie normalerweise früher Frühstück bekommt. Alles prima also, jeder tut, was in seiner Aufgabenbeschreibung für den heutigen Tag steht.
Was steht denn in meiner? Ach ja: Frühstücken, irgendwie gedanklich wieder im Büro ankommen und ein Layout für einen Kunden von „typisch 2011“ nach „typisch 2016“ bringen.
Außerdem vermute ich empörte E-Mails, weil ich einem Kunden gestern mitteilen muste, dass ich kein Rechtsanwalt bin und ihm dementsprechend keinen rechtlichen Rat geben darf. Gerade das akzeptieren Kunden oft gar nicht. (Das war eine Anekdote aus der Reihe „Absurditäten aus dem Berufsalltag anderer Leute“)

Außerdem muss ich dringend mal den ganzen Kram abbestellen, der in meinem Postfach ankommt und den ich immer ungelesen lösche. Der Jahresplan war ja: „Ballast abwerfen“ und da kann ich prima mal anfangen. Am besten exakt JETZT.

Zwölf Uhr. Diverse Newsletter sind abbestellt, das Layout ist zur Ansicht beim Kunden und eine kurze Frage der dänischen Sängerin, die manchmal meine Unterstützung in Anspruch nimmt, ist zwar nicht beantwortet aber auf einen Weg gebracht. Man muss ja gar nicht alles wissen – manchmal reichts ja zu wissen, wer was weiß.

Und dann beendete mein Körper mit einem kurzen aber sehr effektiven Schwindelanfall den heutigen Tag. Mal sehen, was das noch gibt. Vielleicht erzähle ich dann ab jetzt nur noch was über das Fernsehprogramm – im Moment erzählt mir eine Wissens-Sendung, dass man den Benutzungs-Kreislauf einer Wasserflasche beendet, wenn man zB Himbeersirup in die Flasche kippt. Ups. Das tun wir. Immer.

Fünf Uhr. Wie un-unterhaltsam von mir, ausgerechnet am #wmdedgt. Immer wieder Schwindel, Übelkeit und viel Nachmittags-TV-Programm.
Wenigstens: Einmal noch aufgerafft und das befürchtete „ich bin kein Anwalt“-Gespräch geführt.
Dann noch einem ehemaligem Kunden erklärt, dass seine Website nicht codiert ist, er befürchtete das. Außerdem kurz einen Screenshot davon gemacht, dass er auf Platz eins bei Google steht, wenn man nach „Branche Stadt“ sucht. Er beschwerte sich, er würde nicht gefunden.
Ich fürchte zwar, das will er nicht hören, aber ich kann ruhigen Gewissens sagen: Ich hab ordentlich gearbeitet.
Wenn er dann auf dem Golfplatz jemanden trifft, der ihm einredet, er habe eine schlechte Website (und ich weiß zufällig: es war exakt so), dann kann ich da wohl nicht für.

Abends dann Besuch gekriegt; die Liebste hatte vorgeschnibbelt und ich hab das Curry dann noch liebevoll gerührt und geköchelt.
Dann noch eine überraschende Folge „Jessica Jones“ gesehen und jetzt liegt das Katz schnurrend neben meinem Kopfkissen, im Fernsehen hauen ein paar Orks ein paar Zwergen die Hucke voll (ich hab gerade vier Anläufe gebraucht, fehlerfrei „Zwergen“ zu tippen), Gollum sucht seinen Sssssschatzz und ich werde gleich einschlafen. Morgen um acht gibts wieder Manualtherapie, das ist eine schöne Aussicht.

(to be continued)


Terror in München an Silvester 2015?

Aus der Kategorie »just people«

Und sie so: In München ist übrigens gestern nichts passiert.

Und ich so: Doch, in München, in ganz Deutschland sogar, ist gestern ganz etwas passiert.
Nein, keine Bombe, aber …

Viele Menschen hatten Angst.

Viele Menschen denken jetzt vielleicht, dass es vielleicht nicht schlimm ist, wenn die Polizei ihre Handys und Computer ausspioniert, wenn man so doch „den Terroristen“ auf die Schliche kommen kann.
Sie denken vielleicht, dass die Polizei und der Staat mehr Befugnisse und wir weniger Privatsphäre brauchen.

Vielleicht denken auch mehr Menschen, dass es ja anscheinend doch nicht so gut ist, diese Flüchtlinge ins Land zu lassen – wenn sie doch „dann“ die erste Terrorwarnung im Leben erleben.

Und deswegen muss man sich immer wieder in Erinnerung rufen, was Terror will:
Er will nicht eine Disko, ein Flugzeug, ein Fußballspiel stören. Er will uns alle permanent verunsichern. Uns gegeneinander aufbringen. Die Keime für Unruhe, Unzufriedenheit und Instabilität legen und hegen.

Ob das gelingt liegt in der Hand von jedem einzelnen. Und es ist unfassbar schwer, diese Ängste wegzudenken – weil es gegen unsere Instinkte geht.
Aber wir sind Menschen. Wir können eine Haltung entwickeln und danach handeln; das unterscheidet uns von Tieren.

Dennoch: Deswegen gab es gestern einen Terroranschlag in München. Und ich befürchte, er hat „uns“ getroffen.


Happy Old Year?

Aus der Kategorie »just jawl«

Es wäre an der Zeit für den Jahresendfragebogen. Aber: Der ist mir zu beengt. Fragen ums Gewicht und den besten Sex, das beste Konzert und die beste CD? Man könnte diese Fragen als Impulse ansehen, über das letzte Jahr nachzudenken. Aber manche Dinge werden zu einem Ritual, wenn man schon so lang dabei ist.
Und wenn man Rituale nicht gelegentlich in Frage stellt, dann weiß man hinterher plötzlich nicht mehr, warum man sich jetzt gerade hinkniet oder warum der Priester vorne gerade von einem Jugendlichen im Nachthemd die Hände gewaschen bekommt. Und vor allem, was das alles mit den Cola-Trucks zu tun hat.

2015 also.
Ein Jahr, das uns mit dem nächsten BurnOut überraschte, das uns eine herzkranke Katze mit Lungenödem, eine überraschende „Am besten noch diese Woche“-Operation und zweimal ein paar sehr ungemütliche Tage des Wartens auf die Antwort nach „Harmlos oder bösartig?“ bescherte.
Es bescherte uns Hassattacken von den Menschen die für uns da sein sollten und Freunde, die dann vielleicht doch keine waren.
Ach ja, und einen halben und einen ausgewachsenen Nervenzusammenbruch.

Die Zeiten zwischen diesem Scheiss fühlten sich oft höchstens an wie Wiederaufrappeln oder wie ein trotziges „Jetzt aber trotzdem“.

Und dann haben wir beide hier in den letzten beiden Tagen etwas sehr kluges getan. Wir haben alle Foto-Ordner angeschaut, die „2015“ im Namen trugen und uns angeschaut, was wir wirklich so gemacht haben.
Und das war gar nicht wenig.

Wir waren so oft am Teich, am See und am Meer wie noch nie. Es ist immer unfassbar gut, aufs Wasser zu schauen. Immer. Jedes einzelne Mal.

Wir haben nach zehn Jahren in diesem Haus dem Keller einen oder zwei kritische Blicke gewidmet. Und dann alles weggebracht, was wir am Einzugstag hineingeräumt hatten, um es in den Wochen danach zu sortieren und zu benutzen. Erstens ist es schön, wenn einen die Männer am Bringhof mit Namen begrüßen („… where everybody knows your name …“) und zweitens rockt so ein leerer und damit benutzbarer Keller arg. Was eigentlich sogar noch mehr rockt ist: Wegwerfen. Es ist unglaublich befreiend, Ballast abzuwerfen.

Man kann danach übrigens prima ein Schlagzeug in so einen freien Keller hineinstellen. Und dann die Nachbarn daran Teil haben lassen, dass man absolut unfähig ist, alle vier Gliedmaßen auch nur einigermaßen unabhängig zu bewegen.

Nachdem wir den Keller angeschaut hatten, wurden wir uns unfassbar schnell darüber einig, dass die vor zehn Jahren für die Küche ausgesuchte Wandfarbe uns beiden gehörig auf den Senkel ging. So wie der Küchenschrank auch. Und die Vitrine im Wohnzimmer erst. Vermutlich wussten wir all das auch schon länger, aber: Wir haben es in Angriff genommen. Ballast abwerfen und so.

Ich habe alle Fotos seit 1997 geordnet, ich habe das Netzwerklaufwerk „Videos“ entrümpelt. Bis jetzt habe ich über 120 GB Daten einfach dahin gespeichert, wo sie hingehören: In den Papierkorb.

Ich habe begonnen, jeden Tag ein Foto zu machen und bin darüber wieder mal in den kleinen Theaterverein geschliddert und habe dort die Proben zum Weihnachtsstück fotografisch begleitet. Mit vielen netten Menschen, einem tollen Stück und mit ein paar hundert Fotos mehr Übung.

Ich habe mich zusammen mit fernseherprobten und in echten Verlagen verlegten Autoren zusammen auf eine Bühne getraut und was aus dem jawl vorgelesen. Glaube ich dem, was ich in diesem Internet las, hat es Euch gefallen. Das war toll.

Wir haben auf netflix unglaublich viel tolles Fernsehen geschaut und nachdem ich die Bedienung gerafft hatte, habe ich auf appleMusic meine Musiksammlung vervollständigt. Ich mag die Beatles immer noch nicht.

Wir haben diverse Filme nicht nur im besten Kino der Welt, sondern sogar im Bundesstart gesehen. Und Katzenjammer auf und Tina Dico auf und hinter der Bühne besucht. Eines Sonntags habe ich beschlossen, am folgenden Mittwoch mit der Schwester die ich gerne immer gehabt hätte auf ein Konzert zu gehen und so, gute 25 Jahre nach Beginn dieser großen Liebe Roxette endlich live gesehen.

Im Frühjahr habe ich mich bei einer Fremden auf ein Frühstück eingeladen und dort wunderbare Menschen getroffen. Und zum Ende des Jahres habe ich festgestellt, dass es nicht reicht, liebe Menschen zweimal im Jahr zu sehen und bin morgens um neun spontan ein drittes Mal hingefahren.

Es war in anderen Worten ein unglaublich gutes und ein unglaubliches Scheißjahr und es hat dazu geführt, dass die Vorsätze fürs nächste Jahr ziemlich klar sind: Sometimes the fastest way to get there is to go slow. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu holen, wenn man Hilfe braucht. Nicht für die Arbeit leben, sondern fürs Leben arbeiten.
Und ich möchte nie wieder mehr Dinge um mich herum besitzen als jetzt. Für alles, was hier neu reinkommt, fliegt etwas altes raus. Vielleicht sogar zwei altes.

Nur eins kommt jetzt noch neu hier rein, denn wir haben uns aus den Fotos dieses Jahres ein Fotobuch gemacht. Das werden wir übrigens jetzt jedes Jahr tun und ich kann es nur empfehlen. Man vergisst sonst so viel. Vor allem so viel Gutes.


Happy New Year

Aus der Kategorie »just jawl«

suelwester


Twitter-♥ im Dezember 2015

Aus der Kategorie »just twittered«

Anne sammelt wieder alle Eure Twitter-Liebe. I appreciate that a lot.


Was macht eigentlich das Projekt 365, Christian?

Aus der Kategorie »just pix«

Dass ich das letzte Mal von meinem kleinen, selbstauferlegten Foto-Projekt erzählt habe ist länger her. Warum? Es mag dort bei flickr vielleicht sogar so aussehen, als wenn nichts mehr passiere.
Na gut, im Moment passiert dort etwas weniger. Das letzte Bild ist vom 27.11., der Titel „Tag 246 – 125/365“ zeigt, dass der Plan jeden Tag ein Bild zu machen nicht ganz aufgegangen ist und so gab es davor auch eine größere Lücke.

Aber?
Ja, es gibt ein aber: Aber der Plan insgesamt ist für mich doch ziemlich aufgegangen. Ich habe sehr viel mehr fotografiert als in der Zeit davor. Schaut man auf die aktuelle Collage, sieht man zB sehr wenige Farben und ich habe das Gefühl, dass ich dabei bleiben werde. Wer sich thematisch mit den Bildern beschäftigt und durchgängige Themen findet, der darf sie auch gerne behalten; ich sehe welche, aber ich bin ja der Künstler und werde den Teufel tun und sie erklären.
Ich habe dieses Jahr meine Ausrüstung um ein neues Objektiv und eine neuen Kamera ergänzt, weil ich merkte, was ich brauchte (und nicht weil ich las, was andere so haben). Und wer will: Auf meinem Wunschzettel liegt noch ein Objektiv herum (just kidding).

Und warum gibts keine neuen Bilder?
Das hat verschiedene Gründe. Zum einen war in den letzten Wochen sehr viel Alltag und sehr schlechtes Wetter und aus der Phase der Verlegenheits-Katzenbilder bin ich raus. Das ist natürlich zum einen doof (das Projekt sollte ja den Alltag besiegen), zum anderen aber auch ein Fortschritt (keine Verlegenheitsbilder!).

Außerdem sitze ich quasi jedes Wochenende im kleinen Zimmertheater und begleite dort die Proben zur diesjährigen Weihnachtsaufführung „Antigone“. Ich mache also sogar unendlich viele* neue Bilder, kann die aber noch nicht zeigen. Kommt aber, versprochen.
Da es eine direkte Kette** von der letzen Bestandsaufnahme zu dieser Proben-Reportage gibt, ist auch das eine Folge meines kleinen Projektes und die freut mich sehr.
*) Konkret sind es im Moment satt über 1500 und wir sind noch nicht ansatzweise fertig.
**) Oh, ich fotografiere gerne Bühne. Oh, ich brauche anderes, lichtstärkeres Equipment. Kleineres Equipment. Oh guck, eine neue Kamera! Und ich sollte das richtig üben. Oh, Menschen, die ich kenne auf einer Bühne!

Aha.
Ja, das macht das Projekt 365. Ich bin immer noch recht zufrieden. Nur diesen Alltags-Aufbrech-Teil, den vermisse ich gerade.

collage365


WMDEDGT Dezember 15

Aus der Kategorie »just people«

WMDEDGT ist eine Idee von Frau Brüllen zur Förderung der Kultur des Tagebuchbloggens.

Viertel nach sechs – uuuuuund wach. Na, das fängt ja super an, an einem Samstag.
Was aber schön ist: Das Katz kommt schnurrend ins Bett gesprungen und schiebt sich unter mein Kinn. Sie scheint sich langsam an die Medikamante zu gewöhnen und wirkt wieder fröhlich und wach. Naja, ich erinnere mich dunkel, dass die Betablocker mich damals auch erst einmal ziemlich rausgehauen haben.

Außerdem entdecke ich im Facebook-Messenger eine Nachricht. Gestern Abend hatte ich mich noch getraut, dort eine isländisch-luxemburgerische Sängerin (na, wer errät, wer das wohl ist?) anzusprechen, ob sie mir ein Interview geben würde. Ich liebe an facebook ja, wie unkompliziert man dort mit Künstlerinnen in Kontakt kommen kann, habe aber auch jedes Mal arg Bammel, wenn ichs dann tue. Aber: Sie macht gerne mit. Jippie!

2015-12-05-digmedienKurz nach Acht, ich hab noch ein bisschen gelesen. Vor einer Woche kam ein Buch über den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht hier an und die Praxisbeispiele treiben mir die Tränen in die Augen: Es könnte so einfach sein. (Klassenblogs! Schulwikis! Skype-Schulpartnerschaften!)
Aber alle Lehrer mit denen ich spreche, denken gleich an Computerräume und Informatikunterricht und das schreckt sie so sehr ab, dass sie lieber gar nichts tun. (Ich nutz’ das deswegen hier mal eben für eine kurze schamlose Eigenwerbung: Ich hab drüben bei Bits•N•Kids letztens eine Möglichkeit erfunden, ohne jeden Computer ein paar digitale Grundfertigkeiten in der Schule zu lernen. Einsetzbar so ca ab der dritten Klasse.
Und jetzt geh ich ein bisschen arbeiten. Ja, trotz des Samstags. (Home-Office, sweet Home-Office)

Viertel vor zwölf: Die Tagesarbeit ist geschafft und vermutlich habe ich nächste Woche deswegen eher Weihnachtsurlaub. Strike! Getreu dem Motto „Was machst Du eigentlich“ will ich das aber gerne für die vielen neu-Besucherinnen, die von Frau Brüllen rünberkommen etwas weiter ausführen:
Ich bin Webdesigner und im Moment beschäftige ich mich hauptsächlich damit, für einen Kunden die Website auf ein CMS umzustellen. Wer von Euch selbst blogt kennt ja ein CMS – WordPress oder jedes andere Blogsystem ist eins. Ich nutze hier aber ein anderes, ein flexibleres – und baue für die Kundin gerade ihre ganz eigene Oberfläche zusammen – sie hat nämich kein Blog, sondern eine „ganz normale“ kleine Website.
Ich schaue also: Aha, sie braucht auf der Startseite eine kleine Diashow, einen Einleitungstext und einen kleinen Kasten, der auf die Quartalsangebote verweist. Und richte dann im CMS entsprechende Felder ein, in denen sie die jeweiligen Texte oder in diesem Fall Texte und Bilder eingeben und hochladen kann. Und so weiter, bis sie jede einzelne Seite ihrer Website selbst pflegen kann.

Aupßerdem bin ich – und Ihr alle mit Kindern müsst jetzt ganz stark sein – nochmal ins Bett gegangen und hab noch ein bisschen Schlaf nachgeholt. Bevor Ihr jetzt zu neidisch seid: Ich bin davon wieder aufgewacht, dass ich mir endgültig einen Wirbel verlegen habe und innerhalb von Sekunden beide Hände tief schliefen. Note2me: Montag den Ostheopathen anrufen.

Um acht Uhr abends bin ich endlich wieder zu Hause. Um drei war Probe. Also nicht ich habe geprobt, sondern die kleine Truppe, die zu Weihnachten hier in der Stadt „Antigone“ aufführen will und die ich gefragt habe, ob ich die Proben mit der Kamera begleiten darf. Da das auch die Truppe war, die mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, sie mit der Kamera zu begleiten bin ich jetzt ein paar mal die Woche mit der Kamera im Theater. Beziehungsweise heute in der Aula der Schule oder Liebsten, denn das Theater war belegt.
Das ist unglaublich schön, weil ich so sehr gerne Menschen auf der Bühne fotografiere aber auch manchmal sehr anstrengend, denn heute zum Beispiel hieß es, zwei Stunden lang bis auf den Auslösefinger an der Kamera bewegungslos zu sitzen.
Die Fotos wird es in ein paar Wochen drüben auf der Foto-Website sehen können.

Dann haben wir noch den neuen Burger-Lieferdienst ausprobiert. Man könnte dort online bestellen! In einem Kaff wie diesem! Aber leider … indiskutabel teuer. Nun denn.

So wie ich das absehe, werden wir jetzt Ant-Man anmachen und ich werde dabei einschlafen.

(to be continued)


Twitter-♥ im November 2015

Aus der Kategorie »just twittered«

Anne sammelt wieder aller Leute ♥-Tweets. Danke, Anne!

Und aus naheliegenden Gründen: