Die Filme im März 2014

Aus der Kategorie »just movies«

Alle Filme – egal ob im @Kino oder @home im Februar 2014.

  • Feuchtgebiete (IMDB)
    @home
    Die 18-jährige Helen, eine sehr freizügige junge Frau mit großem Vergnügen an allem Körperlichen schneidet sich bei der Intimrasur in den Po und muss ins Krankenhaus. Rund um die OP und ihren Aufenthalt erinnert sie sich an ihre Kindheit und Jugend, träumt sich ihre geschiedenen Eltern wieder zusammen und denkt so über ihr Leben nach.
    Die Buchvorlage ist von Charlotte Roche und war nicht ganz unumstritten. Ich habe eine signierte Ausgabe, mit Widmung and I love it.
    Wie sag ichs? Sag ich, dass mir der Film nicht gefiel, denken alle, ich hätte ihn ekelig, schamverletzend, obszön oder so gefunden. War nicht so, ich habe jede Grenzüberschreitung geliebt. Aber ein bisschen mehr Film drumherum hätte mir gut gefallen. So war mir das doch alles arg collagenhaft, zu sehr ein Versatzstückchen nach dem anderen. Schade.
    Was mir richtig gut gefiel: Die Kamera, die Schnitte und Blenden, die immer sehr fein mit der Phantasie und den Erwartungen des Betrachters spielten.
    Bechdel-Test: Jup.
    ★★★★★☆☆☆☆☆
  • American Hustle (IMDB)
    @Kino
    New York, 1978. Der kleine Trickbetrüger Irving Rosenfeld hat sich in seinem Leben ganz gut eingerichtet, als er Sydney Prosser kennen lernt. Mit ihr zusammen kann er seine Geschäfte ausweiten; die beiden ergänzen sich geschäftlich und auch privat bestens. Dann werden sie bei einem Geschäft vom etwas übereifrigen FBI-Agenten Richie DiMaso geschnappt und bekommen unter der Bedingung, ein paar andere Betrüger auffliegen zu lassen Straffreiheit versprochen.
    Doch, wie gesagt: Richie DiMaso ist etwas übereifrig und so wächst die Aktion immer weiter und alle verlieren sich in der Frage, wer gerade wen betrügt.
    Ein großer Spaß. Mode, Musik, Tonfall führen von der ersten Minuten tief in die späten 70er und die wunderbaren Schauspieler … ach: wow. Die Geschichte ist nicht super-neu, aber spannend erzählt und meine Einschätzung, wer am Ende wen betrogen hat wechselte circa viertelstündlich. Ihr seht mich begeistert.
    Und wieder vollkommen verliebt in Frau Lawrence, die den Film in der Rolle von Rosenfelds Ehefrau mit wunderbarem Trailerpark-Charme beglückt.
    Bechdel-Test: Knapp dran vorbei, schätze ich.
    ★★★★★★★★★☆
  • Van Halen Live Without A Net (IMDB)
    @home
    1986, Van Halen haben gerade den größten Hit ihrer Karriere (Ja klar: „Jump”) hinter sich, haben sich folgerichtig danach von ihrem Sänger Dave Lee Roth getrennt (oder er von ihnen?) und haben mit Sammy Hagar das Album 5150 aufgenommen. Und sind damit auf Tour.
    Ich weiß, die meisten betrachten Sammy Hagar dann auch gleich wieder als den Tiefpunkt in Van Halens Geschichte. Wieder andere fanden schon, „Jump” wäre der Fehler gewesen (Igitt – Synthesizer!) – aber ich mag Sammy sehr. Und die „5150” ebenfalls.
    Also freute ich mich, als ich auf dieses Konzert stieß und schaute und hörte mit großem Spaß zu. Die Band war damals auf den Gipfel ihres Ruhms und wenn man ihnen so zuschaut auch auf dem Höhepunkt ihrer verrückten Spielfreude. Geht lauter, greller, mehr? Machen wir doch lauter, greller, mehr!
    Und es fliegen tatsächlich BHs.
    „5150” ist übrigens in Amerika der Polizei-Code für entlaufene Geisteskranke. Nur so am Rande.
    ★★★★★★★☆☆☆
  • Peter Gabriel live in Athens 1987
    @home
    1987, Peter Gabriel hatte ein Jahr zuvor sein erfolgreichstes Soloalbum „So” veröffentlicht, hatte die Musikwelt mit dem Video zu „Sledgehammer” umgehauen und war mit dem Album auf Tour gewesen. Das Abschlusskonzert der fast einjährigen Tour fand in Athen in einem Amphitheater statt und wurde damals aufgenommen. Ende letztens Jahres gab es endlich eine DVD-Veröffentlichung und ich konnte sie jetzt endlich sehen.
    Was soll ich sagen? Die „So” ist und bleibt eine der besten Pop-Platten der Musikgeschichte, in der Band spielen einige meine all-time-favorite-musicians und exakt diese Zeit war die, als ich zum Fan wurde.
    Das Konzert kann seine Zeit nicht verleugnen, was es vor allem modisch und auch in den Rockerposen der Musiker an manchen Stellen etwas seltsam macht. Im Rückblick zu sehen, dass Peter Gabriel, der oft so zeitlos wirkt, so sehr in der jeweiligen Epoche beeinflusst ist, ist schon sehr interessant. Aber ich vermute fast, dass das hier Gabriel auf dem Höhepunkt seiner Stimme mit der Energie einer super Tour zu einer super Platte ist und das ist auf jeden Fall ziemlich geil.
    Der Sound wurde neu gemixt und macht auf unserem neuen Surround-Dings ziemlich Spaß. An zwei, drei Stellen merkt man, dass man gar nicht ein Konzert guckt, sondern eins hört und den Zusammenschnitt mehrerer Auftritte sieht – das wudnert mich bei Herrn Gabriels bekannt hohem Anspruch dann doch etwas.
    ★★★★★★★★☆☆
  • Stromberg (IMDB)
    @Kino
    Crowdgefundetes Kino-Spin-Off der ProSieben-Serie, die seit 2004 in fünf Staffeln zu wenigen Zuschauern großen Spaß machte.
    Die Capitol wird 50 und es gibt ein großes Fest irgendwo in der Pampa – also: Betriebsausflug! Stromberg will erst nicht, der inzwischen etwas selbstbewusstere Ernie will doch – der Streit zwischen den beiden zieht sich durch den ganzen Film; außerdem Strombergs Umgang damit, all seinen alten Feinden wieder zu begegnen. Und schließlich erfährt er zufällig, dass massive Kürzungen anstehen und er wegen seiner – wenn auch unfreiwilligen – Entertainment-Qualitäten von der Führung als geeignet angesehen wird, die Kündigungen den Angestellten schmackhaft zu machen.
    Ich kann Stromberg immer nur in eher kleinen Dosen ertragen, zu sehr ist das alles lustig, weil es eigentlich alles so weh tut. Der Film macht recht nahtlos weiter, wo die Serie aufgehört hat; ich glaube, man versteht das alles auch ohne Serienkenntnis, aber mehr Spaß macht es mit.
    Und die letzten 10 Minuten waren eindeutig jenseits des Hais. Davor: Großes Kino.
    Bechdel-Test: Ich glaube nicht.
    ★★★★★★★★☆☆
  • Ender’s Game (Endres Game – das große Spiel) (IMDB)
    @home
    Vor 50 Jahre ist die Erde von Außerirdischen angegriffen und arg verwüstet worden. Die Menschen planen einen Gegenschlag; der hochbegabte Junge Ender Wiggin wird ausgewählt und auf eine Militärschule geschickt, um dort das Kriegshandwerk zu lernen. Er scheint derjenige zu sein, der den Sieg bringen kann.
    Hm. Guckt man oberflächlich, dann ist das ein ziemlich guter, düsterer, ziemlich stimmiger Science Fiction-Film mit guten Effekten. Aber Kindersoldaten sind eben Kindersoldaten und ob das so unterhaltsam ist, wenn hochbegabte Kinder in einen menschenverachtenden Drill gesteckt werden, um für das große Ganze zu kämpfen …?
    Bechdel-Test: Sowohl der Ausbilder als auch Ender haben einen weiblichen Sidekick. Mädchen werden auch dort ausgebildet und dürfen auch Krieg führen. Die Frauen sprechen aber nicht miteinander, wenn ich mich richtig erinnere.
    ★★★★★★☆☆☆☆
  • Außerdem habe ich begonnen, Stromberg komplett zu gucken, alle Folgen der Reihe nach. Das steht zwar leicht im Widerspruch zu dem, was ich oben sagte, aber es macht großen Spaß. Mal sehe, wie weit ich komme.

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Woanders

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Demokratie ist manchmal schwer auszuhalten. Wenn die Mehrheit eine andere Meinung hat, obwohl man es selbst so genau weiß zum Beispiel. Oder wenn sich Gerichtsurteile, wenn sich Gesetze dem, was man so den gesunden Menschenverstand nennt, irgendwie entziehen. Wenn zum Beispiel jemand, der drei, nein achtzehn, nein achwereißwieviele Millionen Steuern hinterzogen hat dreieinhalb Jahre ins Gefängnis soll – wie lange muss dann wohl ein notorischer Schwarzfahrer ins Gefängnis? Schwer zu verstehen.

Wenn wir schon bei schwer zu verstehenden Urteilen sind, dann können wir auch gleich noch den Bogen schlagen und zu schwer zu verstehenden Ermittlungsarbeiten kommen. Genau: Die NSU-Geschichte. Was sind das für Menschen, wie konnten die zu dem werden, was dann Jahre lang mordend durch Deutschland zog und dabei ja noch an irgendetwas glaubte? Man versucht, sich anzunähern.

Und auch an anderer Stelle stehen sich nicht nur Polizeilogik und gefühlte Logik, sondern tragischerweise auch Polizeilogik und geltendes Recht gegenüber. Was tun? Aufstehen, zusammenhalten und es ihnen erklären. Meint jemand der aufstand, weil er sein Recht kannte.

Kommen wir von den großen zu den kleinen Themen, vom Land zu einer kleinen Stadt, zufällig zu der, in der ich lebe. Da sollte „sogenanntes WLAN” an Schulen eingeführt werden. Aber keine Sorge, so neumodischer Kram hat hier keine Chance.
Ich lebe so gerne hier.

Apropos „neumodischer Kram”: Selfies. (Na, war das ’ne Überleitung?) Waren die nicht sogar Wort des Jahres? Die haben es sogar auf die Oskars geschafft, schafften es, zum most-retweetet Dings der Welt zu werden – und das sogar ohne dass Frau Lawrence ihre Brust rausholte.
Frau Winnemuth hat hinter die Kulissen geguckt. Da ist wie oft nicht alles so hübsch.

Musik hab ich nicht gehört in der letzten Woche, aber in eigener Sache würde ich Sie gerne zur Frau Nessy rüberschicken. Die hat nämlich ein neues virtuelles Zuhause und ich freue mich sehr, dass sie mich darum bat, ihr das zu gestalten und zu programmieren.


Woanders

Aus der Kategorie »just links«

Als ich das Wort „Prokrastination” kennen lernte, da war das natürlich auf Twitter und äußerte sich hauptsächlich im dauerndem Übermitteln neuer HighScores im sog. „Kügelchenspiel”. Und im nachhinein glaube ich, wir fanden uns da oft ganz niedlich mit. Kann aber auch unniedlich sein.

Wobei natürlich – jetzt mal weg von diesem speziellen Fall – die Möglichkeiten zur Ablenkung in unserem ach so hippen Arbeitsumgebung reichlich gesäht sind. Wir müssen gucken, was bei Twitter los ist, ob bei facebook mehr los ist, ob es bei instagram was neues zu essen gibt und dann vor dem Loslegen noch einmal kurz in die Mails … wir kennen das alle. Philippe Wampfler hat eine Woche versucht, ohne Handy und ohne diese ganzen Ablenkungen zu leben (hat so mittel geklappt) und kommt im Fazit zu einem wunderbar unaufgeregten Schluß.

Geht aber auch ganz anders: Das alles kann nämlich auch ein Beruf sein, wie Luca im Interview erklärt.

Kommen wir zu Ablenkung der anderen Art. „The internet is for porn”, sang es uns einst fröhlich aus einem Video entgegen. Das war ganz lustig, dieses Video.
Überhaupt nicht lustig ist, wenn die Menschen im Porn da gar nicht sein wollen. Und während uns abgeklärten Internetpeople nahezu klar ist, dass man da nix mehr machen kann, hat eine Mutter in Amerika den Kampf für ihre Tochter aufgenommen. Sehr beeindruckend. Und sehr erschreckend, wie groß der Aufwand werden musste.

Neben derart verletzten Persönlichkeitsrechten treffen wir im Web ja vermutlich nur noch häufiger auf verletzte Urheberrechte. Ein schwieriges Thema; dem Laien ist es oft nicht so einfach klar zu machen, was er darf und was nicht und Politiker brauchen wie so oft etwas länger. Nahezu unterhaltsam wird es, wenn die Politiker sich dann auch als Laien herausstellen. Und sich auch wie solche herausreden möchten.

Mein Lieblingslied in der letzte Woche war Under the bridge. Was bedeutet, dass ich viel Bass gespielt habe.


Liebe ist kein Argument?

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via Kaltmamsell


First kiss

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Das Problem ist, dass wir zwischen »Ihnen« und »uns« unterschieden. Je kleiner das »Uns« wird, desto mehr gibt es, was uns fremd ist. Und umso größer wird das Problem.
(Halbwegs frei nach Peter Gabriel übersetzt)

Das war Anfang der neunziger, als er gerade mitten in dem wilden Musik-Festival steckte, was viele Jahre später zu »Big Blue Ball« wurde. Und er meinte die vielen verschiedenen Kulturen die dort aufeinander trafen. Hört man sich Big Blue Ball an, sieht man übrigens sehr schön, dass es lohnt, miteinander statt gegeneinander zu arbeiten. Großartiges Album, aber das nur am Rande.

Und so wie er immer gerne auf anderes, fremdes, neues zuging, so ist es auch im kleinen; so ist es auch, wenn wir auf einen einzelnen fremden Menschen zugehen. Klar muss man vielleicht mal kurz über den eigenen Schatten springen, aber es lohnt eigentlich immer. Gerade gestern war ich zum Beispiel am Bahnhof, wollte ein paar Fotos machen und war wieder mal erschrocken, wie abweisend und jeder-für-sich da alle rumliefen. (Ja, lacht ruhig, ihr coolen Großstädter, aber ich geh ja nicht so oft unter Menschen.)

Ich komme drauf, weil ich gerade vollkommen verliebt vor dem Rechner sitze und dieses Video anschaue. Die Macher baten fremde Menschen, sich zu küssen. Ja zugegeben, das ist ein etwas größerer Schatten, über den man da springen muss, aber …
Aber abgesehen davon, wie süß alle rumgibbeln und -kichern finde ich es am unfassbar beindruckendsten, was nach dem Kuss passiert. Wie viel Nähe, wie viel Zuneigung da ist.


Woanders

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„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir” – den Satz haben wir doch alle irgendwann mal gehört. Aber natürlich leben auch Lehrer – genau wie wir alle – in einer kleinen Blase, die mit der Realität (was auch immer das sein mag) nicht immer hundertprozentig übereinstimmt. Gleichzeitig haben Firmen entdeckt, dass man durch auf den ersten Blick gute Taten recht einfach ein bisschen der eigenen – also der gewünschten Firmenrealität – in die Schulen transportieren kann. Oder anders: Drei Viertel der größten deutschen Unternehmen erstellen und verbreiten eigene Unterrichtsmaterialien und die meisten Lehrer denken nicht darüber nach, dass man so etwas auch zu Lobby-Zwecken nutzen kann. Über so etwas zu sprechen gehört offensichtlich weder in die Ausbildung noch in den Schulalltag.

Apropos „drüber sprechen” – das würde ja in vielen Bereichen mal gut tun. Denn Tabuisierung vergrößert die Probleme. Immer. Oder, um es mit einem recht erfolgreichen Buch zu sagen: „Er heißt nicht »der, dessen Name nicht genannt wird«, er heißt Tom Riddle.”
Spricht man über Dinge, dann kann man sich ihnen stellen, dann kann man sie sich ansehen und sie verstehen und mit ihnen umgehen. Das gilt auch für weitaus komplexere und damit oft viel mehr tabuisierte Themen erst recht. Findet Antje Schrupp, sagt: „Beim eigenen Körper endet der Arm des Gesetzes” und spannt unter dieser Überschrift einen bemerkenswerten Bogen über eine ganze Reihe von Tabuthemen – von Abtreibung über Prostitution und Leihmutterschaft zu Suizid und Sterbehilfe.

Ein anderer Bogen, um mit diesen großen Themen umzugehen ist natürlich immer der Humor. Satire, Ironie oder Sarkasmus machen vieles aushaltbarer. Auch diese vielen Homosexuellen, die uns da neuerdings in unser Bett reinreden wollen. Aber glücklicherweise erkennen viele da jetzt Dank Sarrazin und Matussek ihren Irrtum.

Kommen wir zu angenehmeren Themen. Es ist zwar eine Binsenweisheit, dass das Alleinsein, oder besser noch: Das Allein-Unterwegs-Sein die Gedanken schärft, aber das macht ja nichts. Wenn dann ein Text darüber das gleiche Gefühl auslöst wie ein gutes Roadmovie, dann ist das schon einen Link wert.

Und wo wir bei Allgemeinplätzen sind, dann behaupte ich mal: Wenn wir die einfachen Dinge vergessen, wenn wir nicht mehr auf unseren Bauch hören, nur weil der Satz „Hör auf Deinen Bauch” ein solcher ist, dann hilft das am Ende auch keinem. Das wusste übrigens schon Till Eulenspiegel, als er den versammelten Schneidern erklärte, dass ein Knoten am Ende des Fadens eine praktische Sache ist. Und deswegen lohnt es auch, zum einhundertunddritten Mal zu lesen, was kreative Menschen so tun. Auch wenn der Titel etwas reißerisch ist.

Von „reißerisch” und „kreativ” zur Oscar-Verleihung ist es keine besonders weite, wenn auch – zugegeben – keine besonders einfallsreiche Überleitung. Trotzdem ist es ganz wunderbar zu lesen, wie es so ist, auf so einer Oscar-Feier. Also wenn man nicht A-, B- oder C-Promi, nicht nominiert oder sonstwie berühmt ist, sondern einfach nur ein ganz normales Mädchen.

Mein Lieblingslied der letzten Woche war Jamie Lidells „When I Come Back Around”


Großstadtflair in Kleinstadthausen

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Unterführung


Dortmund. Hier und da.

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