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Icon zum Thema 'everyday People' Bonjour Tristesse

Wie man an verschiedenen Stellen in diesem unserem Internet ja erfahren konnte, fand am Samstag Abend die 375ste Ausgabe der Hamburger Blogger-Herbst-Lesung »Bonjour Tristesse, Du alte Hackfresse« statt. Da ich zum einen schon auf der letzten Frühlingslesung war und der Liebsten entsprechend vorgeschwärmt hatte, weil weiterhin sicher war, dass dort nette Menschen lesen, moderieren und zuhören würden wollten wir dort gerne hinfahren.
Andererseits wissen ja nun die geneigten Leserinnen dieses Blogs, dass ich nie irgendwo hinfahre, wenn ich mir das vornehme; vor allem nicht, wenn andere Blogger, oder Blog-Veranstaltungen involviert sind (geeignete Stichworte zur Suche für die nicht so geneigte und damit unwissende Leserinn wären „bonjour tristesse 2010″, „republica 2010″ oder „republica 2011″. Oder „Berlin”)

Also haben wir das ganz tricky gemacht: Wir haben einfach niemand gesagt, dass wir kommen. Na gut, je näher der Termin kam, desto eher haben wir an der ein oder anderen Stelle mal eine Bemerkung fallen lassen, aber nun ja …

Samstag Mittag sind wir jedenfalls ins Auto gestiegen, haben den Bug nach Norden gedreht, kamen irgendwann nachmittags in der Schatzstadt an, fuhren über die ungewohnt leere Köhlbrandbrücke in die Stadt rein, parkten, haben dann die gängigen Sexshops auf der Reeperbahn leergekauft, noch etwas gebummelt und einen Kaffee getrunken und sind dann irgendwann kalt gefroren in der „Le Kaschemme” eingekehrt. (Im letzten Satz versteckt sich eine Lüge).

Dann trudelten so nach und nach die Herzdame und der Merlix, die Isa und Mann, Frau Hammwanich und Begleitung, die Kiki und die Jamie und diverse andere Menschen, die ich aber nicht kannte ein. Kid37 (den ich vorher nicht kannte) las drei kleine Dings, Isa las etwas aus Wacken, Frau Dragana machte Musik, Herr Merlix las etwas über Knie und Philtrum und das war alles ganz voll schön.


Herr Kid37 und einige Zuhörerinnen

Und auch wenn alle nicht verstanden haben, dass ich überhaupt keine Probleme damit hatte, nachts um 12 dann ins Auto zu steigen und zurück zu fahren (Ihr Lieben: Wenn ich irgendwo hätte übernachten wollen hätte ich mich ankündigen müssen und dann hätte ich – Erfahrungswert! – absagen müssen. Aber Eure Sorge rührt mich sehr), auch wenn es leicht etwas mittel sehr grauenhaft nebelig war und in einer Baustelle bei Tempo 115 ein Trucker versuchte, mit mir Spielbergs Duell nachzuspielen – wir fuhren dann zurück und es war alles voll schön.
Und wer nicht da war, weil er entweder nicht so gerne Auto fährt oder wegen sontwas, der kann hier übrigens alles nachhören. Lohnt.

Was ich jetzt leider immer noch nicht begriffen habe: Wer ist jetzt eigenlich dieser Herr Tristesse? Ich habe mich umgesehen – da waren keine Hackfressen im Raum. Nun ja, fahr ich eben zur nächsten Lesung wieder nicht nicht hin und guck’ noch mal.


Icon zum Thema 'just listen' Wunderbare Überraschungen (Helgi und Synje)

Aufmerksame Leserinnen wissen, dass ich jede halbwegs erreichbare Möglichkeit nutze, um mir Tina Dico live anzusehen. Das ist immer unglaublich schön und darüber hinaus haben wir noch mehr wunderbare Musiker aus ihrem Umfeld kennen gelernt.

Samstag Abend fuhren wir also nicht zu Tina, sondern zu Helgi Jonsson. Helgi war Support, Posaunist, zweiter Gitarrist, Pianist und zweite Stimme bei Tinas letzten Konzerten. Seine eigene Musik ist schwer zu beschreiben, er mischt irgendwie Songwriter-Zeugs mit ganz eigenen nordischen Melodien – er kommt aus Island – er singt isländisch und englisch durcheinander und manchmal gleitet er in seine eigene Phantasiesprache ab, wenn die Laute besser zur Musik passen. Es ist immer alles etwas schwermütig, aber auch von einem seltsamen, ganz eigenen Humor durchsetzt.
Und seine Ansagen kommen dann überraschenderweise im breitetesten wienerisch daher, weil er dort studiert hat.
Außerdem ist er ein sehr sympathischer Kerl, ich hab nach einem der Konzerte im Frühjahr mal ein paar Worte mit ihm wechseln können.

Tina nennt ihn ihren »musical soulmate« und erzählte mal, dass sie so oft zusammen gesungen haben, dass sie manchmal nicht mehr weiß, wer gerade was singt. Sieht man ihnen zu, glaubt man das sofort.

Ein schönes Beispiel für seine Musik und das Zusammenspiel der beiden ist dieses Stück von Helgi, was im letzten … äh Sommer entstanden ist:

Helgi war also jetzt mit seiner eigenen Band und seinen eigenen Stücken auf kleiner Deutschland-Tour und wir fuhren nach Münster ins Gleis22. Jippie, wir wollten schon immer mal wieder in ein Jugendzentrum.

Das Gleis22 war dann aber ein sehr netter Club und Helgi spielte ein sehr geiles Set; deutlich lauter und rockiger als wir es aus seinen ich-und-meine-Gitarre-Auftritten im Vorprogramm von Tina kannten. Klasse wars.

Die Überraschung des Abends aber war das Vorprogramm. Auf unseren Karten – durchnummeriert, 007, 008, 009 – war kein Vorprogramm angekündigt und eine zufälige Pausenbekanntschaft wusste zu berichten, dass auch auf der Website des Gleis22 erst spät etwas stand.

Der Vorhang ging also auf und da stand Syje Norland. Und es ist natürlich total unqualifiziert, als erstes zu sagen, wie süß sie war, aber: Erster Eindruck: Wow, wie süß. I’m sorry, I’m just a man.
Zweiter Eindruck: Wow, was für eine Stimme. Irgendwo zwischen den guten Momenten von Tori Amos, etwas Kate Bush und ganz viel toll.
Begleitet wurde sie von einem Cellisten, der genau das tat, was man von einem Cellisten erhofft, wenn er als Teil eines Duos auf der Bühne steht: Er reizte sein Instrument sehr weit aus; er spielte gezupft, mit dem Bogen, mit der Faust, trommelte, strich oder spielte mit einem Sampler live irgendwelche mehrstimmigen Hintergrundathmos ein.

Auch die Songs waren abwechslungsreich und spannend und durchgängig toll und weit weg vom Mädchen-mit-Gitarre-auf-der-Bühne-Klischee; Highlight war für mich das unglaublich intensive »Ishmael«, in dem sie ihre Begegnung mit einem Kindersoldaten verarbeitete:

Ich habe dann tatsächlich zum zweiten Mal in meinem Leben um ein Autogramm gebeten, weil ich zum zweiten Mal von einem Menschen auf der Bühne so geflasht war, dass ich nicht anders konnte.

Hach. Deswegen gehe ich in kleine Clubs.


Icon zum Thema 'everyday People' Nudeldicke Deern

(Einer von den Einträgen, die schon länger im Hinterkopf rumliegen)

In meiner Grundschulklasse hätte man wahrscheinlich prima irgendwelche sozialkritischen spät-70er-Jahre Kinderprogramme über Randgruppen und den korrekten Umgang mit ihnen drehen können; wir hatten alle. Den dummen, der auch bald zur Sonderschule verschwand, die Rotzgöre, die schon beim Übergang zur zweiten sitzengeblieben war, den Quotenitaliener und eine „Zigeunerin”, die 5 Bauernjungs vom Dorf, den Sohn vom Tankwart, der nur da war, um genug zu lernen, um auch Tankwart zu werden, aber auch den arroganten Sohn des örtlichen Großindustriellen. Und den Dicken.
Von den meisten erfuhr ich erst im Laufe der Zeit, welche Besonderheit oder welchen vermeintlichen Makel sie mit sich rumschleppten und warum man also mit ihnen nicht spielen durfte – aber dass Hartmut jetzt vier Jahre lang der dicke Hartmut sein würde, dass wusste ich vom ersten Moment an.

Ich frage mich, warum.
Woher wusste ich, dass man mit dem Dicken nicht spielt? Meine Eltern haben mich – soweit ich mich erinnere – nie so erzogen. Mein Vater war dick, meine Mutter nicht. So war das eben. Ich war dürr und musste mehr essen und Multi Sanostol nehmen. Auch das war eben so.
Aber in dieser Grundschulklasse 1978 in der kleinen Stadt im Sauerland war das eben so. Man hinterfragte es auch besser nicht.

Irgendwann in der nächsten Schule war ich nicht mehr dürr, aß aber immer noch viel und als wir dann ein halbes Jahr Schulschwimmen hatten war ich der dicke Christian. Zu meinem Glück hatten wir nur ein halbes Jahr Schulschwimmen und ebenfalls zu meinem Glück war ich nur in Badehose der dicke Christian. In Jeans Und T-Shirt gings.
(Rückblickend läßt sich also vermuten, dass ich gar nicht dick war, sondern nur nicht so dürr wie die anderen)
Und Max war eh noch etwas dicker als ich.

Unsere Lehrer waren korrekte 70er-Jahre-Pädagogen, unsere Eltern auch vermutlich dem Zeitgeist entsprechend eher korrekt, wir hatten Verfügungsstunden und Kummerkasten aber über Dicke wurde trotzdem gelacht, das war klar.

Und ähnlich wie Anke schreibt …

Wenn ich mich kurz vorstellen darf? Ich bin Anke Gröner, Jahrgang 1969, Werbetexterin, in Hamburg lebend, Mac-Userin, Serienjunkie, Vielleserin, Bahnfahrerin, dunkelblond, vergeben, Internet-süchtig und dick. Und wegen dieses letzten, kleinen, unschuldigen Adjektivs, das nur einen winzigen Teil von mir beschreibt, habe ich mich geschätzt 25 Jahre lang so richtig mies gefühlt.

… war in den beschämenden Momenten in der Schwimmhalle klar: Ich war nicht mehr der größte in der Klasse, ich war nicht der mit den tollen Aufsätzen und nicht der, der alleine aus dem seltsamen Dorf kam. Ich war nicht mehr der Gewinner im Vorlesewettbewerb und nicht mehr der gemochte Tischnachbar. Ich war dick.

(Vor der Deern)
Inzwischen ist das alles lange her und ich esse immer noch viel. Und gerne. Und oft. Ich fühle mich zu dick, habe keine wirkliche Ahnung, wieviel ich wiege (weiß aber: Es liegt über Ideal- oder Normalgewicht und auch über dem hochheiligen guten BMI). Meine geliebte Lederhose passt so überhaupt nicht mehr, dass ich zum Glück gar nicht darüber nachdenken muss, ob ich überhaupt noch Lederhosen tragen möchte. Aber den für Männer klassische Vergleichspunkt, den Hochzeitsanzug, den bekomme ich auch nicht mehr so richtig gut zu.
Mir ist vollkommen klar, dass ich es als Mann da noch relativ leicht habe und möchte mir überhaupt nicht vorstellen, wie sich der Druck, den ich schon zwischen Markus Schenkenberg und Men’s Health empfinde anfühlt, wenn er durch die restlichen 10m Zeitschriftenregal potenziert wird.
Ich wöge gerne weniger. Also so irgendwie, ich habe aber keine Energie für eine Diät und glaube auch eigentlich gar nicht daran. Ich mag auch nicht wirklich weniger essen, ich mag keine Energie für Einkaufen, Zubereiten, Kochen aufbringen.
Ehrlich gesagt hasse ich sogar die ganzen tollen Rezepte in den ganzen Blogs, sie machen mir ein schlechtes Gewissen, ich kann nicht mitreden, ich habe nicht die Energie, nicht die Lust, es ist alles zu groß, sofort zu viel Anspruch.

Ich lese immer gerne Ankes Blog, weiss natürlich früh von ihrem Buch und sitze irgendwann im Sommer 2011 an ihrem Esstisch, esse phantastischen und sicher überhaupt nicht im geringsten kalorienbewussten oder gesunden Kuchen und spreche über das Buch. Ich baue die Website zum Buch und freue mich wie blöde, als ich endlich mein Exemplar im Briefkasten habe.

(Nach der Deern)
Seit ein paar Monaten kochen wir hier zusammen. Wir haben uns das nicht vorgenommen, es ist einfach so passiert. Es ist auch nicht so ganz wirklich nur das Lesen des Buchs, es liegt eher daran, dass sich in meiner Peergroup (das seid Ihr da in diesem Web, ja genau) auf einmal alle irgendwie über Essen unterhalten. Aber eben so wenig sophisticated, eher so nachdenklich. Und wir dann damit auch.

Wir teilen uns ein Evernote-Notzibuch und sammeln dort Rezepte, und es wächst schneller als wir kochen können. Ich lese Koch-Blog-Einträge, in denen sich jemand freut, wenn er oder sie etwas entdeckt hat und ich lese sie nicht mehr so, dass derjenige mir erzählen will, was er alles tolles kann.

Ich habe immer Lebensmittel gehasst, die nicht in einer Folie, Dose oder sonstwie verpackt dahergekommen sind, es hat mich immer an den Dreck erinnert, den mein Vater mir ungefragt ins Gesicht hielt, wenn er stolz seine verfickten drei Kartoffeln in seinem Pseudogarten erntete. Letztens waren wir zusammen im türkischen Supermarkt hier im Städtchen – dort gibt es viel mehr und viel geileres Gemüse als im Allkauf. Auch ohne künstlich warmes Licht.
Letztens stand ich im Netto und konnte nichts mehr kaufen, wirklich gar nichts. Es hat mich in seiner zur Schau gestellten Billigkeit alles angeekelt.
Ganz offensichtlich lerne ich gerade, zu kochen.

Bis auf zwei Menschen können jetzt ab hier mal alle weglesen, denn der nächste Satz, so kurz er ist geht eigentlich nur an Anke und über Umwege auch irgendwie an Lu:
Danke.
Ich habe keine Ahnung, wie lange das anhält. Aber weil wir ja keinen Anspruch haben, sondern nur Spaß daran, wie es ist, ist das auch total egal. Und im Moment ist es geil wie nichts.


Icon zum Thema 'getwittert' Twitter-♥ im Oktober

Die Lieblinge im letzten Monat:


Icon zum Thema 'jawl intern' Die neue Gesundheitskarte

Liebe TK,

ich war und bin eigentlich immer ganz gerne bei Euch versichert gewesen. Manchmal zwar nur aus dem Grund, dass es bei den anderen noch schlimmer ist, aber daran seid nicht unbedingt Ihr, sondern eher der allgemeine Zustand des Gesundheitswesens in Deutschland Schuld.
Heute habe ich jetzt aber einen Infoflyer von Euch erhalten, der mir die Vorteile der neuen Gesundheitskarte erläutern soll. Leider bin ich noch nicht ganz überzeugt, was aber – so fürchte ich – nicht an meinem fehlenden Intellekt sondern eher an Eurer verbesserungswürdigen Kommunikation liegt. Ich erzähl mal, was ich im einzelnen meine:

  1. Das ist mir etwas ungenau. Ist das Eure ganze Erklärung zu den von Datenschützern bemängelten Problemen? Was sind das für „geplante Anwendungen”? Was bedeutet „mehr Schutz”? Um welche Daten geht es, Ihr habt das leider (nicht im Foto zu sehen) etwas arg schwammig formuliert und da wir in Deutschland das Recht auf informationelle Selbstbestimmung haben wüsste ich gerne mehr?!
  2. Soweit ich weiß, verzichten Kreditkarten-unternehmen zum Beispiel darauf, ein Bild zu benutzen, weil sie festgestellt haben, dass ein Bild gar keine erhöhte Sicherheit bietet. Könnt Ihr mir das bitte genauer erläutern? Wo wird das Bild noch gespeichert? Was ist, wenn jetzt aus Versehen mein Nachbar den Brief bekommen hat und sich einen Jux macht und für mich ein Bild von Justin Bieber an Euch schickt – wer überprüft das bei Euch?
  3. Oh toll, eine Telefonnummer. Super. Sorry, dafür brauche ich keine neue Karte.
  4. Oh, mein Name, wie praktisch, den vergesse ich eh immer. Aber … der stand doch auch auf der alten Karte, oder?
  5. Die neue Nummer bleibt jetzt also immer gleich. Wenn ich mich richtig erinnere hattet Ihr mir das bei der letzten Nummer auch gesagt. Bis dann dieser Flyer kam war das auch immer die gleiche Nummer. Ich habe sie extra mal auswendig gelernt.
  6. Was ist das denn bitte für ein Wumm-Satz? Ich übersetze mal: „Die Kennummer ist für uns wichtig, wir sagen Dir aber nicht wofür.” Setzen, sechs.
  7. So langsam wird’s peinlich: Wenn Ihr schon implizit damit angebt, etwas für Blinde zu tun, dann nicht so. Dann hätten alle Angaben, die gedruckt sind auch in Braille auf die Karte gehört. Der Sinn von Braille ist nämlich, Blinde gleichberechtigt teilhaben zu lassen und nicht ihnen eine Ersatz-Information anzubieten. Ist so ein nicht gleichwertiges Ersatz-Angebot nicht sogar gegen geltendes EU-Recht? Ich recherchier das mal für Euch …
  8. Ui, toll. Ein neuer Schriftzug. Ich kann den gerne auf meiner alten Karte ergänzen, ich bin im Besitz eines permanent-Folienstiftes. Was ist denn das bitte für ein Argument?
  9. Und ein Siegel von irgendeinem Bundesamts. (Von welchem kann ich nur sehr klein auf dem Foto der Karte lesen, im Text steht’s leider nicht.) Naja, da habt Ihr aber am Schluss wenigstens noch einmal etwas die Kurve in eine ernstzunehmende Richtung bekommen. Ein bisschen Erklärung, was das Bundesamt denn für so ein Siegel überprüft mehr wäre aber doch sehr hilfreich gewesen.

Jetzt aber mal im Ernst: Das Ding ist meines Erachtens ein ziemlicher Gau. Habt Ihr keine Texter? Oder: Habt Ihr sogar sehr gute Texter, aber etwas zu verstecken? So liest sich das nämlich für mich: Am Anfang ein leicht nebulöser Satz, der irgendwie beruhigend klingen soll und dann eine Menge Blubb.

Wisst Ihr was? Ich hätte da noch ein paar Fragen und gehe jetzt mal ganz entspannt rüber zur Aktion Stoppt die E-Card und lade mir die Musteranfrage runter. Ihr müsste dem Link nicht folgen, liebe TK, Ihr habt das eh dann die nächsten Tage in der Post.



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