Sensationaler Blues

Aus der Kategorie »just music«

Ich hab ja gelegentlich davon erzählt, dass ich damals ™ mit verschiedenen Bands Musik gemacht habe.
Beim Aufräumen fielen mir jetzt ein paar Cassetten in die Hände, ein Tape-Deck steht hier auch noch und mit Logic kann man dann auch noch fix einen EQ und einen Kompressor drüber jagen, damit man sich das ganze wenigstens halbwegs anhören kann.

Langer Rede, kurzer Sinn: Voila, das war meine Bluesband. Mit Brass-Section und zwei Background-Girls, die an dem Tag nicht da waren.

Enjoy!

Ach ja: Wir nannten uns – ganz unbescheiden – „Sensational Blues & Brass Company”. Das Stück heißt „Natural Ball” und scheint irgendwann mal von Otis Rush Albert King gewesen zu sein.


#mimimimi

Aus der Kategorie »just jawl«

#mimimimiIch lese natürlich nicht alleine, da in Bonn. Gestatten Sie mir also in einem Anfall von schamloser Eigen-Veranstaltungs-Werbung, die anderen vorzustellen:

Es lesen:
Die serotonic,
die Claudia,
die Nessy.

Es moderiert: Der Johannes.

Das wird ganz toll.


10 schwierige Fragen

Aus der Kategorie »just jawl«

… hat der Johannes mir gestellt. Schwierig, weil: Ich blogge ja im Moment gar nicht und das tut und gefällt mir auch sehr gut.

Ich könnte mich zB an dem im Moment laufenden „20 Dinge die”-Meme beteiligen und es sähe so aus:
1) Nö, ich hab keine Lust mehr aufs Bloggen.
20) Nö, keine Ahnung ob sich das ändert.

Aber es ist ja der Johannes und dem möchte ich ja auch eigentlich keinen Wunsch abschlagen. Hm.

Machen wir’s so: Ich antworte, aber werfs nicht weiter. Deal?

  1. Was ist deine Meinung zum Berlin/Bonn-Gesetz?
    Nun, vermutlich musste es ein Gesetz geben, als das ewige Provisorium Bonn auf einmal nicht ewig und auch nicht mehr Provisorium sein sollte.
    Dass die kleine Provinzstadt Bonn sich mit Beißen und Fauchen dagegen wehrt, wieder in der provinziellen Mittelmäßigkeit zu versinken, kann ich als Bewohner einer untermittelmäßigen Provinzstadt irgendwie ziemlich gut verstehen. Aber es geht eben nicht immer nur um einen selbst.
    Und bevor ich jetzt abgleite und einen langen Rant darüber halte, wie sehr das Festhalten einzelner an ihren Privilegien das große Ganze blockieren kann, zucke ich doch lieber mit den Schultern.
    Ich finde Bonn übrigens eine ganz und gar wunderhübsche Stadt die ich gerne besuche. Trotzdem muss ich an manchen Stellen leicht amüsiert den Kopf schütteln, wenn ich sehe, wie viel Geld für Dinge ausgegeben wurde, an die man in anderen Städten nicht mal denken kann.
  2. Hast du derzeit ein Ehrenamt? Oder sogar mehrere? Welche(s)? Warum?
    Ich habe derzeit noch ein Ehrenamt. Ich bin seit 15 Jahren bei den Grünen in Menden für alles zuständig, was online ist und hatte bis Mitte des Jahres auch einen Sitz in einem Ausschuss der Stadt. Und zu den Wahlen habe ich auch immer kräftig konzipiert, gestaltet und programmiert, man braucht ja schließlich Plakate, Flyer & Websites.
    Davor war ich in einem kleinen Verein tätig, der sich für die Rechte der in Menden untergebrachten Asylbewerber einsetzte und politische und gesellschaftliche Aufklärung leistete.
    Warum? Weil ich lieber versuche, etwas zu tun, als nur gegen „die da” zu meckern.
    Ich lege dieses Ehrenamt gerade nieder. Das hat damit zu tun, dass ich meine Energien zu lange wild nach außen geschleudert habe und auf einmal keine mehr bei mir waren. Und 15 Jahre sind ja auch eine ganz hübsch lange Zeit.
  3. Wie ist dein Verhältnis zum Telefonieren?
    Ich liebe es. Ich telefoniere total gerne, wenn es eben geht aber nicht übers Handy. Das hat zu einem haptische Gründe (das iPhone ist ja nun deutlich zum Computern gemacht und nicht zum zwischen-Ohr-und-Schulter-klemmen designt), zum anderen ist ein vernünftiges, non-VOIP-Festnetz doch einfach stabiler und klanglich eine andere Liga.
  4. Was ist deine Einstellung zur Femen-Bewegung?
    Zu der kann ich nichts sagen. Ich weiß von ihr genau zwei Dinge: Nackte Frauen mit Claims auf den Brüsten. Ein böser Mann hat das alles gesteuert. Ob und welche dieser Infos richtig sind, um was es ging und um was es gehen sollte: Keine Ahnung. Hoecker, ich bin raus.
  5. Hei­ra­ten: Eine überholte Tradition, ein schöner Liebesbeweis, ein lästiges Muss oder was?
    Exakt das, was man draus macht. Und äußerst schade, wenn es ein Muss wird – so wie bei jedem Muss.
 Ganz unterhaltsam war, als uns ab circa dem sechsten Monat die Menschen mit einem fragenden Blick auf der Liebsten ihren nicht vorhandenen Bauch fragten, warum wir denn dann bitte geheiratet hätten. Das machte es leichter, die Rangfolgen in den virtuellen Freundschaftslisten mal wieder zu sortieren.
  6. Schätze mal bitte: Wie viel Prozent deiner Freunde und Bekannten kennst du aus den folgenden sozialen Umfeldern:
    1. Von der Ausbildung, Schule, Uni etc.?
      In ganzen Zahlen: Zwei Menschen. Keine Ahnung, wie wenig Prozent das sind.
    2. Aus der Arbeit?
      15%
    3. Über das Internet?
      50%
    4. Über deinen Partner/deine Partnerin? (Auch: ehemalige Partner.)
      30%
    5. Wo ganz anders her?
      5% minus die zwei, die ich aus der Schule kenne.
  7. Wel­che Erklärung hast du für die Verteilung in der vorherigen Frage?
    Als die heutige Liebste zu ebendieser wurde brach mein gesamter Bekanntenkreis den Kontakt mit mir ab. (Ein überraschendes Erlebnis, btw.) Ich zog in dieses Städtchen und begann, mir einen komplett neuen Bekannten- und Freundeskreis aufzubauen.
    Das geschah natürlich zuerst über ihren Freundeskreis und dann, als ich das Web entdeckte über das Web.
  8. Woraus besteht dein Frühstück an einem typischen Wochentag?
    Corn-Flakes, etwas Zucker, Milch, Feedly.
  9. Hast du eine oder mehrere Zeitschriften abonniert? Welche, seit wann und warum?
    Die c’t und die Brand Eins und die lustigen Taschenbücher.
    c’t und Brand Eins seit gut 10 Jahren und weil ich sie mag; die lustigen Taschenbücher seit ca. 4 oder 5 Jahren und weil ich sie liebe und es Euch alle neidisch macht.
  10. „E plu­ri­bus unum“, wie ein gewisser Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg in seiner hervorragenden Doktorarbeit geschrieben hat. Sind die „Vereinigten Staaten von Europa“, also eine EU nach USA-Vorbild, deiner Meinung nach eine realisierbare Vision? Oder kann Europa niemals eine Nation mit einer Zentralregierung und eigener Verfassung werden? Warum?
    Wenn ich mir anschaue, dass die meisten Menschen in Deutschland sich nicht primär als Deutsche sehen, sondern als Bayern, Sachsen, Rhein- oder Sauerländer, dann glaube ich ganz, ganz doll bestimmt, dass ein vereintes Europa uns alle glücklich machen wird. Und dass die Kornkreise von kleinen grünen Männchen gemacht werden, die nichts besseres zu tun haben, als von Beteigeuze angereist zu kommen hier ein paar Grashalme in von Menschen als ästhetisch empfundenen Mustern platt zu walzen.


Sch’lese da was vor.

Aus der Kategorie »just jawl«

#mimimimi


Lokaljournalismus lebt

Aus der Kategorie »just read«

… wie man sehr schön an diesem beliebigen Auschnitt aus meinem FeedReader sehen kann.
Sie sehen: Die letzten drei Tage in Menden.

3 Tage Menden

4 x Stadtteilfest mit Mopsrennen, Handtaschen- und Gummistiefelweitwurf
3 x Schützenfest
2 x Kultur
1 x Randale!
1 x Fressfest in der Innenstadt
1 x christliche Flüchtlinge sind uns willkommen
1 x Gerichtsreport
1 x neues aus dem Kuhstall
1 x alles wird teurer

1 Rechtschreibfehler im Namen eines Stadtteils.

Ja, ich denke schon, auch in ein paar Jahren werden Jugendliche noch gerne zum Lokalteil greifen.


Ich mach jetzt auch mal so einen Wochenrückblick. (XII)

Aus der Kategorie »just people«

Liebes Tagebuch,

es ist Dienstagmorgen, fünf nach halb drei, das Drecksgewitter hat mich geweckt, der Ventilator hält mich wach – wann, wenn nicht jetzt sollte ich mein Auge wohlwollend über die letzte Woche schweifen lassen?

Gehört:
Tina Dico mal wieder mehr. Aus Gründen, die sehr schön waren und zu denen ich später noch komme. Und dann noch ein bisschen deutschen HipHop aus der Zeit, als das Wörtchen »aggro« noch nicht erfunden war. Die war ja stellenweise ganz lustig, diese Zeit.
Mehr Wochencharts hier.

Gesehen:
Die Kriegerin – was ein so sehr intensiver Film war, dass ich ihn problemlos und gleichermaßen gepackt am Tag darauf noch einmal in der Wiederholung gucken konnte, weil die Liebste am Erstausstrahlungsabend nicht da gewesen war.
Drive angry, der mich lange dadurch fesselte, dass ich nicht herausfinden konnte, ob das nun Satire oder Ernst sein sollte. Ich zitiere Daniel Haas aus dem Spiegel: »So gesehen ist Nicolas Cage der beste Schauspieler der Welt, weil er mit eiserner Disziplin den Wahnsinn darstellt in Filmen, die wahnsinnig peinlich und unsinnig sind.«

Gemacht:
Sehr spontan zu einem ganz wunderbaren Konzert gefahren. Auf Grund von Anstrengung, Wetter und Befindlichkeit hatten wir das schon beinahe abgeschrieben, hatten sogar nicht mal Karten gekauft. Dann geriet ich am letzten Wochenende noch sehr kurzfristig auf die Gästeliste, trotzdem war das alles sehr zweifelhaft. Bis wir am Mittwoch gegen fünf beschlossen, am Mittwoch um acht in Aachen zu sein. Tina Dico spielte diesmal mit ihrer Band dort und es war ein ganz wunderschöner Abend.

Ausgemistet. Falls also jemand ein weißes MacBook, die komplette Süddeutsche-Cinemathek oder irgendwelche Staffeln »24«, »Lost«, »Sex and the City«, »Desperate Housewives« oder die coole Palette mit allen »King of Queens«-Folgen kaufen möchte: Gerne hier entlang. Wir gehen gut mit unseren Dingen um, vieles davon ist sogar noch eingeschweißt, weil wir’s dann irgendwie doch nie geguckt haben.

Gegessen:
Salat. Salat. Milch. Milch. Milch. Viel Wasser.

salad

Gelesen:
Nüscht besonderes. Immer noch Toons.

Gefreut über:
Den eigenen Mut zur Spontanität. Tina. Helgi. Dennis.
Das neue Auto, das so wunderbar durch die Nacht fährt wie noch keins.


Pferdemädchen

Aus der Kategorie »just people«

Angestoßen von Annes Blogparade

Die ein oder andere Leserin mag wissen: Ich bin ja auf dem Dorf aufgewachsen.

Meine Eltern hatten dieses Dorf ausgewählt, weil es malerisch war (vermute ich), vielleicht waren auch die Grundstückspreise günstig, was weiß ich. Das Dorf war bewohnt von ca 300 Einwohnern, dreimal so vielen KühenSchweinenSchafenHühnern und circa 30 Ponys. Denn es war das Dorf mit dem Ponyhof. Wenn ich erzähle, wo ich aufgewachsen bin, ist noch heute eine Standardreaktion »Da war ich mal reiten«.
Ach was. Alle waren da mal reiten.

Erst später hörte ich erzählen, dass die Ponys ihr Leben vor dem Hof in Polen auf dem Acker verbracht hatten und eigentlich auf dem Weg nach Frankreich gewesen waren – sie hätten dort eine weitere, eher kurze Karriere als Salami in Aussicht gehabt. Der Ponyhofbesitzer fahre regelmäßig nach Hamburg zu einer Verladestelle und nehme alles mit, was nicht allzu sehr hinke. Aber vielleicht waren das auch nur Gerüchte.

Ob wahr oder nicht – damals fand man einen Ponyhof romantisch und folgerichtig setzten meine Eltern mich auch einmal auf so ein Tier. Pony und ich verstanden uns aber nicht, weder wenn sie das Tier an der Leine hatten, noch wenn ich in einer langen Reihe Touristen eingereiht hinter einem blonden Mädchen hinterher zockelte, das die Idiotenparade lässig ohne Sattel anführte.
Reiten und ich also: Keine Freunde. Ich kann noch heute besser mit Dingen die Knöpfe und Hebel zur Steuerung haben.
Aber immerhin hatte ich so mein erstes Pferdemädchen gesehen.

Wir hatten ja nicht viel auf dem Dorf und die Regeln waren einfach: Als Junge spielte man Fußball und mit 13 begann man, mit der frisierten Mofa an der Telefonzelle rumzuhängen.
Mädchen traten entweder gar nicht in Erscheinung oder wurden Pferdemädchen.

Als Junge lernte man dadurch schon früh: Mädchen in einer Gruppe sind sehr, sehr mächtig. Ich weiß bis heute nicht, ob diesen kichernden Mädchen klar war, was für eine Angst alle vor ihnen hatten?
Gleichzeitig aber war der Ponyhof aber natürlich auch das Objekt der Begierde. In den Köpfen der Dorfjugend entstanden aufregende Fragezeichen, wenn die Mädchen zusammen auf den Heuboden hochstiegen und die letzte die Leiter hoch zog. Man wusste nicht, was dort geschah, aber sowohl ganz einfach die Höhe des Raumes als auch der Mistgabel-bewehrte, griesgrämige Besitzer des Ponhofs verhinderten, dass es jemals jemand herausfinden konnte.
Aber auf den hundert Metern zwischen Telefonzelle und Ponyhof herrschte an jedem warmem Sommerabend mehr Verkehr als auf allen anderen Straßen des Dorfes im ganzen Jahr.

Ich hatte keine Mofa, ich spielte kein Fußball und mit zehn ging ich zur falschen Schule: Meine Kontakte zur Dorfjugend egal welchen Geschlechts waren eher rar.

Trotzdem habe auch ich einige bleibende Erinnerungen an die Pferdemädchen.

Zum einen war da mein bester Freund, dessen Schwester ebenfalls jede außerschulische Minute »am Stall« verbrachte. Wie jedes richtige Geschwisterpaar stritten sich die beiden bis aufs Blut. In diesem Fall war das quasi wörtlich zu nehmen, denn er war zwar älter und stärker als sie, aber er hatte eine wunde Stelle: Er hatte Heuschnupfen und auch sonst jede gängige Allergie. Zum Beispiel auf Pferde.
Ich erinnere mich an diverse Nachmittage, an denen sie, frisch aus dem Stall kommend, einfach nur breit grinsend bei ihm im Zimmer stand. Er lag niesend und schimpfend in der einen Ecke des Raumes und schwoll immer weiter zu – ich lag derweil vor Lachen in der anderen. »Geh raus, Du weiß, dass ich keine Hatschi! Luft bekomme« – »Nein. Erst sagst Du Mama, dass Du die Vase umgeworfen hast« – »Aber Hatschi! ich wars nicht …« – »Ich hab Zeit, ich kann hier stehen bleiben«
Kinder können unfassbar grausam sein.

Und dann zog Alexandra bei ihm ins Nachbarhaus. Alexandras Eltern hatten sich getrennt und ihr Vater zog mit neuer Freundin und Tochter ins Dorf. Total logisch: Wer so einen unmoralischen Lebenswandel pflegte, mit dem sprach man nicht.
Ich nehme an, uns verschaffte exakt das den entscheidenden Zeitvorteil. Denn während die anderen Jungs noch diesen archaischen Regeln folgend ihre Mofas in der Garage ließen, folgten wir Alexandra zum Stall.
Alexandra war aufregend. Alexandra kam aus der Stadt – also aus einer richtigen, nicht aus dem nächsten Kaff – und das wichtigste: Alexandra war schon mal »im Playboy gewesen«.
Wir sattelten unsere Rennräder und fuhren die zweihundert Meter zum Stall hinunter.

Dort stellten wir fest, dass wir – unwissend wie wir waren – außer den fehlenden Vorurteilen gegenüber modernem Beziehungsleben noch weitere Vorteile hatten: Wir grüßten den Ponyhofbesitzer, er grüßte zurück und wir waren drin. Noch nicht oben auf dem Heuboden, aber drin.
Zwei Pferdemädchen kamen uns entgegen, eine schob eine Schubkarre mit Mist, die andere hatte eine Mistgabel geschultert und sie grüßten ebenfalls freundlich.
Alexandra? Ja, die hätten sie auch schon kennen gelernt, die sei ganz nett. Vermutlich wäre sie oben auf dem Heuboden.
Heuboden?
Hinten rechts sei die Leiter. Aber Vorsicht!
Vorsicht?
Ja, bei Emma, die stünde in der letzten Reihe ganz vorne, da müsse man sich etwas an die Wand drücken, Emma schlüge manchmal aus. Ob sie uns sonst noch helfen könnten?

Uns musste man nicht mehr helfen, wir waren nur noch acht wackelige Sprossen vom siebten Himmel entfernt.

Alexandra war oben auf dem Heuboden.
Sie schichtete Heu von einer Ecke des Raums zur anderen um, setzte sich aber gerne mit uns mal hin – meinen Freund hatte sie ja schon kurz beim Umzug am Nachbarhaus gesehen. Wir unterhielten uns so stockend, wie man sich mit 15 eben stockend unterhält. Und als wir uns nach ein paar Minuten nichts mehr zu sagen hatten, stiegen wir wieder vom Heuboden runter. Drückten uns an Emma vorbei, verabschiedeten uns von den beiden Pferdemädchen und vom Chef – wir durften ihn dann auch gerne Bernhard nennen.

Am nächsten Tag waren die letzten Schranken der Sittsamkeit im Dorf gefallen und die Mofas kreisten auch um Alexandra. Und obwohl wir damit raus waren, fühlten wir uns als heimliche Sieger.

Ein paar Wochen später erfuhren wir übrigens auch die Auflösung der Playboy-Geschichte: Sie hatte zufällig in einer Menschenmenge gestanden, die auf einem Foto bei einem der hochwertigen Interviews abgebildet war. Naja, mit etwas weniger Hormonen im Blut wäre uns vermutlich auch damals schon aufgegangen, dass Playmates älter als 15 sein müssen.

Ach ja, worum ging es noch in der Blogparade? Pferdemädchen, genau. Ja, ich hab ja auch mal welche kennen gelernt.


Twitter-♥ im Juli 2013.

Aus der Kategorie »just twittered«