iPhone 4G

Aus der Kategorie »just links«

Ich probier das jetzt auch mal. Das mit dem reich werden mit den Blogs. Ich hab mich umgeschaut und festgestellt: Die Blogs die richtig gut laufen, das sind die Gadget- und die Food-Blogs.
Voila:

(Via stereopoly)


Formatradio

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Die wahre Tragik am Konzept „Formatradio” wird einem ja erst richtig deutlich, wenn man im Auto des Sendersuchlauf anwirft und nacheinander auf fünf unterschiedlich benannten Lokalsendern „Layla” ertönt. Natürlich unplugged.


4 Saiten für ein Halleluja

Aus der Kategorie »just music«

Oh.
My.
God.

Mir, der ich ja das Glück hatte, schon einmal bei einem Konzert in der Royal Albert Hall sitzen zu dürfen läuft da quasi doppelt ein Schauer nach dem anderen den Rücken runter.

Nicht nur aber auch dafür Dank an die Kaltmamsell, bei der ich’s fand.


Just the same

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Komme gerade aus Siegen.

Ich glaube, Siegen ist auch so ein Bielefeld.


Zitat des Tages

Aus der Kategorie »just links«

Der Moment in dem du das erste Mal wirklich Musik hörst, ganz bewusst, mit allen Sinnen. Der Moment indem sich das Fundament bildet auf dem sich im Verlaufe deines Lebens dein Musikgeschmack erstrecken wird und damit auch ein wichtiger Teil deiner Identität (manche haben ihn nie und deshalb gibt es die Charts).

(dragstipGirl)


Bielefeld

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Die jüngeren Leserinnen unter Euch werden es vielleicht gar nicht wissen. Stellt Euch also bitte jetzt auf eine vielleicht erschreckende Wahrheit ein, denn: Es gibt eine Verschwörung. SIE behaupten, es gäbe eine Stadt namens Bielefeld. (Aber lest selbst hier die Hintergründe)

Da dieses Wissen in der allwissenden Müllhald… im Internet schon lange bekannt aber dementsprechend auch schon fast wieder verschüttet ist hat sich das jawl, Euer Magazin für investigativen Qualitätsjournalismus gestern auf den Weg gemacht, um selbst zu sehen, was sich hinter den Papp-Ortsschildern und den Kulissen verbirgt.

Zuerst: SIE haben sich wirklich Mühe gegeben. Wenn man mit dem Auto hineinkommt sieht es an vielen Stellen aus, wie eine hässliche deutsche Stadt. Es gibt graue Industriegebiete und die gleichen Bausünden wie an vielen anderen Orten der Republik. Aber wenn man aufmerksam ist, kann man bemerken, dass da immer noch Lädenattrappen stehen, die in unseren Breitengraden schon lange verschwunden sind. SIE machen also Fehler.

Nachdem ich S. dann bei ihrem Termin abgesetzt hatte, habe ich meine Nachforschungen fortgesetzt. Wie man’s so macht bin ich in die Innenstadt gefahren, habe mir ein Parkhaus gesucht und meine Schritte in die Innenstadt gelenkt.
Und? Tja, SIE haben wohl zu wenig Statisten engagiert, denn in dieser Innenstadt war am ersten warmen(!) Freitagnachmittag(!) des Jahres … niemand! Vielleicht 20 gelangweilte arbeitslose Schauspieler, denen man den Frust über ihren Job deutlich ansah gammelten uninspiriert dort herum.

Nächster Versuch: Die sogenannte Kunsthalle. Und auch hier haben SIE zwar versucht, den richtigen Eindruck zu erwecken, aber: Ich stand vor einer verschlossenen Tür; rein zufällig wurde gerade eine neue Ausstellung aufgebaut. Ja ja, was ein Zufall …

Die nächste sogenannte Sehenswürdigkeit: Die Sparrenburg. Dass die auch geschlossen war überraschte mich natürlich nicht mehr sonderlich – aber die Tür zum Pseudo-Restaurant war (vermutlich versehentlich) nicht abgeschlossen.
Schwupps! saß ich drin und bestellte bei der überraschten „Kellnerin” eine Waffel und einen Kakao.

Ich muß gestehen, diese Waffel, die sie dann nach einer beträchtlichen Wartezeit brachte, das war die verfickt beste Waffel, die ich je gegessen habe. Aber schon der nächste Dialog mit ihr versaute den gerade aufgebauten Eindruck wieder:

Ich: Sagen Sie mal: Was macht man denn hier in Bielefeld, wenn Burg und Kunsthalle geschlossen sind?
Sie: Kunsthalle auch zu? Oh, dann … äh. Nix.
Ich: Nix? Wie?
Sie: Ja … ähm … mögen Sie Tiere? Der Tierpark hat auf.

Tja, IHR. Das müsst Ihr aber noch beträchtlich verbessern, bevor jemand Euch das abnimmt, dieses Bielefeld-Ding.

S.’ Termin war übrigens auch nicht so super. Was ein Glück, das wenigstens jemand ein paar Tiere in den Tierpark gesetzt hatte. (Bilder nach dem Klick)

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Poulärmusik mal unpopulär betrachtet

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Ich mag mich gar nicht auf eine besser-schlechter-Diskussion einlassen, aber ich finde das einfach sehr, sehr interessant. Vor allem für einen armen 12-Takter-Bassisten wie mich.

Bei Stefan – wo ich das Ding gefunden habe – in den Kommentaren tobt hingegen die besser-schlchter-halt-dochs-Maul-Schlacht. Naja, muss ja auch wer machen.


Liebe Firma Wagner …

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… ich esse gelegentlich gerne mal eine Eurer Fertigpizzen. Die Dinger sind lecker, sind fix fertig, ich hab inzwischen raus, wie ich sie mit unserem Backofen nicht knusprig hinbekomme – alles also bestens.

Aber – jetzt mal unter uns, liebe Wagneraner: Letztens entdeckte ich da ein Rezept auf der Rückseite der Packung. An und für sich eine nachvollziehbare Idee. Nur – auch wenn wir mal hoffen wollen, dass es genug Menschen da draußen gibt, die nicht nur von Euren Produkten leben, sondern auch gelegentlich selbst etwas kochen – die Auswahl des Rezeptes schien mir doch etwas mutig.
Ich meine: Ich habe mir da soeben eine Fertigpizza aufgemacht. Fertigpizza.
Wie gesagt: Eure Produkte schmecken mir gut, aber es ist und bleibt eben eine Fertigpizza. Kein Menu im Ritz, you know what I mean?

Vielleicht gäbe es ja vom Anspruch her erst einmal etwas in der Mitte?
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