Liebe Firma Wagner …

Aus der Kategorie »just people«

… ich esse gelegentlich gerne mal eine Eurer Fertigpizzen. Die Dinger sind lecker, sind fix fertig, ich hab inzwischen raus, wie ich sie mit unserem Backofen nicht knusprig hinbekomme – alles also bestens.

Aber – jetzt mal unter uns, liebe Wagneraner: Letztens entdeckte ich da ein Rezept auf der Rückseite der Packung. An und für sich eine nachvollziehbare Idee. Nur – auch wenn wir mal hoffen wollen, dass es genug Menschen da draußen gibt, die nicht nur von Euren Produkten leben, sondern auch gelegentlich selbst etwas kochen – die Auswahl des Rezeptes schien mir doch etwas mutig.
Ich meine: Ich habe mir da soeben eine Fertigpizza aufgemacht. Fertigpizza.
Wie gesagt: Eure Produkte schmecken mir gut, aber es ist und bleibt eben eine Fertigpizza. Kein Menu im Ritz, you know what I mean?

Vielleicht gäbe es ja vom Anspruch her erst einmal etwas in der Mitte?
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Videothek ade.

Aus der Kategorie »just movies«

Gestern mal den Film-Verleih von iTunes getestet.
Nachdem in den letzten Wochen das Laptop eh ständig am Fernseher hängt (VGA-Eingang rules!), um uns mit den neuen Lost-Folgen zu erfreuen, war es keine große Entscheidung auch die Inglourious Basterds, die die Schwiegermutter sehen wollte dort zu beziehen. (Die Schwiegermutter wollte nämlich endlich mal diesen Tarantino kennen lernen – aber ich denke, das ist eine eigene Geschichte)

Lernerfolg eins: Lost (gekauft) kann ich auf jedem meiner Rechner der bei iTunes angemeldet ist gucken. Einen geliehenen Film nicht. Also hab ich meinen Rechner zwei Stockwerke hinuntergertragen (so fühlt man sich also, wenn man zu einer LAN-Party geht (gibt es eigentlich noch LAN-Parties?)) und werde demnächst einfach direkt mit dem Laptop downloaden.

Lernerfolg zwei: Geht gut. Einmal heruntergeladen hat man 30 Tage Zeit zum Film-starten, einmal gestartet 48 Stunden zum Gucken. Das in guter Qualität für ca. 3,- €. Aber ohne den Weg und die Schmierathmosphäre einer durchschnittlichen Mendener Videothek. Und vor allem ohne das Risiko, dass man die DVD wochenlang unterm Sitz mit sich rumfährt und dann auf einmal hundert Euro nochwas bezahlen muß. Sowas soll ja passieren, wenn man eher schusselig veranlagt ist. Hab ich … äh … gehört.

(Räuspert sich und geht ab.)

(Guckt sich nochmal um)
Mein Rekord lag nach Meinung der Videothek übrigens bei fast 1000,- €. Aber das erstens gar nicht wirklich so und ist zweitens eine eigene Geschichte.

Inglourious Basterds war übrigens auch beim zweiten Mal geil.


Liebe Müsli-, Pizza-, Keks- & whatever-Hersteller …

Aus der Kategorie »just jawl«

… sagt mal, wann genau hat es eigentlich begonnen, dass das Wörtchen „knusprig” von einem beschreibenden zu einem Qualitätsmerkmal wurde?
Geht es nur mir so, oder verbreitet sich das kleine Wörtchen inflationsmäßig über jede Packung von jedem Produkt?

Und: Ist das für Euch nur eine Möglichkeit, auch noch die letzten vertrockneten (hmm, knusprig!) vom Boden zusammengefegten Reste ins Produkt zu kippen oder bin ich mit meiner Abneigung da alleine und es gibt wirklich Menschen da draußen die auf den Thrill stehen bei jedem Bissen erst zu checken, ob es Essen oder Zahn war, was da gerade geknackt hat?

War es eine Nuss?


Das Politcamp und ich #pc10

Aus der Kategorie »just politics«

Ach ja, genau. Der aufmerksamen Leserin ist es vielleicht aufgefallen: Das Politcamp-Banner da oben ist verschwunden, schon bevor das Politcamp stattgefunden hat.

Ich hab das für mich canceln müssen. Schweren Herzens. Der Stress und die Gesundheit, you know?
2 Tage Politcamp und 800km mit dem Auto an 2 Tagen sind kein Pappenstiel.

Ich hab keine Ahnung, ob die Tickets übertragbar sind, aber wer gerne eins haben will kann sich ja mal erkundigen.


That’s what he web’s made for.

Aus der Kategorie »just cats«

Ja: Plump. Aber lustigst.

 

Drüben bei svensonsan gefunden, der sich damit den Tag rettet.


Google-Features jetzt auch im Fernsehen

Aus der Kategorie »just people«

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Die „alten” Medien sind doch nicht völlig versteinert und das Fernsehen ist bereit, von Google etwas zu lernen.

Nachdem der Suchmaschinenriese (das wollte ich schon immer einmal schreiben) ja schon vor Jahren im Adsense-Programm jeweils den Kontext einer Website ausgelesen hat, um dann dort passende Werbung einzublenden, zieht das Fernsehen offensichtlich nach und bietet mir – ja, mir ganz persönlich – ein auf mich abgestimmtes Fernsehprogramm.

Konkret: Nachdem ich mich diese Woche viel mit lustigsten Herzproblemen, daraus resultierenden Blutdruckschwankungen galore und wiederum daraus resultierenden Migräneattacken beschäftigt habe bieten mir meine heißgeliebten Digi-Dokukanäle heute direkt beim Einschalten und beim ersten Programmwechsel die beiden Sendungen:

  • Das Herz: Wunderwerk, das uns am Leben hält.
  • Gewitter im Kopf: Epilepsie im Alltag

Ich konnte ja gar nicht so schnell wegzappen wie ich (metaphorisch gesprochen) kotzen wollte.

Apropos „kotzen”. Gehen Sie doch mal direkt weiter zur Lu.


Xxxxx xxxxxx xxx xxx

Aus der Kategorie »just politics«

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Welttag gegen Internetzensur, 12. März 2010


Danke.

Aus der Kategorie »just read«

Flix – Da war mal was

So ein schönes Buch.