Auf Wiedersehen Herr Westerwelle

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Lukas schaut fern

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Wenn die Welt zusammenbricht mach das beste aus dem Rest

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1985 war ich 13 Jahre alt. In Äthiopien tobte eine Hungersnot und ein englischer Punk beschloss, man müsse da etwas tun. Da man ja als Musiker allgemein und als Punkmusiker im besonderen nichts kann lud er sich alle Freunde und deren Freunde ein und gab ein Konzert – das legendäre erste Live Aid-Konzert.

Ich saß zu Hause vor dem Fernseher bis meine Eltern mich verscheuchten (die fanden weder Musik noch Äthiopien so sehr wichtig) und vor dem Radio und hörte abwechselnd WDR2 und SWF3, die den Tag über live übertrugen.
Außerdem hatte ich meine Finger auf der REC-Taste meines Ghettoblasters, um so viel Musik wie möglich aufzunehmen. (Es wurden – Eltern und schlechtem SWF3-Empfang sei Dank – gerade einmal 3 Cassetten. Ein paar Jahre später, beim Konzert für Nelson Mandela waren wir schon besser gerüstet: Wir hatten Tiefkühlpizza, eine Kiste Cola, einen Audio-Out am eigenen Fernseher und zwei 10er-Packs Leercassetten.)

1985 war auch das Jahr in dem Sting sich endgültig von seiner musikalischen Vergangenheit mit The Police emanzipieren wollte und der Welt bewies, dass er nicht nur coole JazzMusiker kannte, sondern sich auch mit ihnen auf eine Bühne traute.

Er hatte im Jahr davor begonnen, eben diese coolen Jazzer um sich zu scharen um sein Solodebut auf CD und Bühne zu bringen; die Proben, die Aufnahmen und auch die Konzerte hatte Regisseur Michael Apted gefilmt und daraus den Film „Bring on the night” gemacht. Unter dem gleichen Titel erschien dann 1985 auch ein Live-Doppel-Album.
Jetzt hat die treue Leserin bestimmt noch im Kopf, dass ich gelegentlich von Peter Gabriels „plays live” geschwärmt habe? Lustigerweise habe ich bei diesen Gelegenheiten völlig vergessen, dass das zweite Live-Album im Dauereinsatz in der damaligen Zeit eben dieses „Bring on the night” war.
Erst vor ein paar Tagen fiel mir aus heiterem Himmel das Album wieder ein und iTunes sei Dank läuft es seit 10 Minuten später hier wieder rund und rund.
Und es ist immer noch ein phantastisches Stück Musik und das beste was Sting je gemacht hat.

Wie ich gerade jetzt darauf komme und was das alles mit Live Aid zu tun hat?
Auf einer der drei Cassetten befindet sich ein kleines Juwel, dass ich beim Aufnehmen noch gar nicht als solches erkannt und geschätzt habe.
Sting trat nämlich dort – soweit ich weiss – das erste mal ohne The Police aber dafür mit einem der coolen Jazzer auf: mit Branford Marsalis, der mich auch seitdem nie richtig losgelassen hat. Und (was haben wir bloß ohne dieses Internet gemacht?) diesen Auftritt habe ich jetzt bei YouTube gefunden.

Auch wenn Ihr „Roxanne” für eines der abgenudeltesten Stücke der Rockmusik haltet – und damit sicher nicht Unrecht habt – guckt’s Euch doch mal an:


Cleaning out my closet

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Aufräumtage. Hier und da und everywhere.

Zwei quasi tote Pflanzen aus dem Wohnzimmer entsorgt, ebenso geschätzte fünfzig quasi tote Blogs aus dem Feedreader.

Fünfzehn in irgendwelche Ecken gespielte Katzenspielzeuge wiedergefunden. Das Tier ist einfach zu verwöhnt.

Einen Sendersuchlauf gestartet und danach über eine Stunde lang aus allen digitalen und analogen Sendern eine Favoritenliste angelegt.

Und jetzt geh ich meine Buntstifte anpitzen und der Länge nach sortieren.


Mahnwachen gegen den neuen JMStV-Entwurf am 23. & 24. Februar 2010 in Düsseldorf

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Wer nicht nur geschätzte Leserin sondern auch facebook-Freundin ist, der weiss, dass dort zwar bei der politischen Einstellung „Grün” steht, aber dicht daneben auch etwas von „open hearted & open minded”.

Und deswegen habe ich keine Ahnung – und es ist mir auch egal – ob ich jetzt gerade Parteigrenzen übertrete und weise auf die Mahnwachen der Piraten zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nächste Woche in Düsseldorf hin:
Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/Mahnwachen gegen den neuen JMStV-Entwurf am 23. und 24. Februar 2010/Düsseldorf

Please Spread the Word!


Popkultur am Arsch, doo.

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»it’s better to burn out than to fade away? #«

Was wissten Ihr schon?
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call me evil

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… aber ich habe heute absolut vorsätzlich einem DAU sein Speicherplatz-begrenztes web.de-Postfach überfüllt. Eine eher unverschämte Mail vorher und die Einladung, ich möge doch bitte „alle Fotos” rüberschicken waren einfach zu verführerisch.


Medienkompetenz galore

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Ob man es glaubt oder nicht: Diese eMail hier …

Kein Spam

… ist kein Spam/Virus/… . Sondern tatsächlich die angeforderte Liste, wo ich am Telefon 3 Minuten nicht sprechen konnte, weil sie »eben eine Überschrift in die Mail schrieb«