Gross, sehr gross, unheimlich gross, wahnwitzig gross, …

Aus der Kategorie »just tools«

Gerade im Outlook das erste mal auf »nach Größe sortieren« geklickt. Sehr gelacht.

Und spontan an einen Filmklassiker gedacht. Und noch mehr gelacht.


Sei doch mal etwas motivierter!

Aus der Kategorie »just links«

Beim Sixtus gefunden und 11 Minuten gebannt davor gesessen:

Ich geh dann jetzt mal die Welt retten. Das wollte ich schon immer …


Farben

Aus der Kategorie »just pix«

weiss-blau-grün-rot
Weiß. Blau. Grün. Und rot. Und kein Photoshop.


Mein Lieblingsmoment zur WM heute

Aus der Kategorie »just people«

Mein Lieblingsmoment zur WM heute war, als der eine Radiomoderator den Sportkollegen fragte, ob Ghana denn in Südafrika nicht Heimvorteil hätte. Seien doch schließlich auch Afrikaner.

Zum Glück konterte der das mit der Frage, ob Griechenland 2006 dann bei der WM in Deutschland auch Heimvorteil gehabt hätte. So wegen »auch Europäer«.

Ich bleibe bei meiner Wette: Einer sagt noch »diese Neger«.


Das Leben. So zur Zeit.

Aus der Kategorie »just people«

Da war mal ein Blogger aus Menden
der war heute mehr so auf Zen, denn
der Kalender spricht
ans Meer fährst Du nicht
musst Dich Deiner Arbeit zuwenden.

(enstanden in einer dann doch einigermaßen überschaubar gebliebenen Limerick-Schlacht bei isabo)


Soundtrack meines Lebens: Moonlight shadow

Aus der Kategorie »just music«

Beim Lesen beim Bosch etwas entdeckt und für gut und nachahmenswert befunden. In loser Folge stelle ich hier Stücke vor, an die ich mich erinnere und/oder mit denen ich besondere Situationen verbinde. Folge 2 von …

Nachdem (Pop)Musik für mich wichtiger geworden war entdeckte ich so nach und nach die Musiksendungen im Radio – die gab es ja noch, Musikfernsehen hingegen noch nicht.

»Moonlight Shadow« von Mike Oldfield war damals so etwas wie ein Running Gag in der Hörer-Hitparade des WDR, der Schlagerralley – wenn ich mich richtig erinnere musste man Postkarten mit seinen 5 Lieblingstiteln an der WDR schicken. Ca. eineinhalb Jahre lang sah das aber wohl bei den meisten Hörern so aus: Postkarte nehmen, »Moonlight Shadow« schreiben und dann nach eigenem Geschmack die verbliebenen vier Plätze auffüllen. Denn das Stück hielt sich satte 74 Wochen in den Charts und führt die ewige Bestenliste damit auch auf ewig an.

Ich mochte den Song sehr gerne und wünschte mir – als ich für mein erstes Cassetten-Abspiel-Radio eine erste Cassette aussuchen durfte – dann auch die »Crisis« von Herrn Oldfield.

Außerdem mimte ich den Gitaristen in der Playback-Show der Klassenfeier unserer damaligen (fünften? sechsten?) Klasse – neben mir nur ein Mädchen auf einem Hocker.
Den Rest der Aula-Bühne hatte ich für mich alleine und so habe ich da quasi zum ersten Mal Rockmusikerluft geschnuppert. Mit einer Pappgitarre in der Hand. Naja.

Dass ich mit der 20-minütigen A-Seite »Crisis« dann auch nebenbei einen Vorgeschmack auf alte Oldfield-Qualitäten wie »Tubular Bells« bekam und so vielleicht auch ein Grundstock für spätere kurze Pink Floyd und Genesis-Phasen gelegt wurden begriff ich damals noch nicht.
Aber ich fand es schon spannend, ein Stück über eine komplette PlattenCassettenseite zu ziehen.
Alle Beiträge dieser Reihe kannst Du hier finden.


Kleine Panne: BP spills coffee

Aus der Kategorie »just people«

Via Nessy.


Soundtrack meines Lebens: Autobahn.

Aus der Kategorie »just music«

Beim Lesen beim Bosch etwas entdeckt und für gut und nachahmenswert befunden. In loser Folge stelle ich hier Stücke vor, an die ich mich erinnere und/oder mit denen ich besondere Situationen verbinde. Mehr Erklärung muss eigentlich sein, steht aber beim Bosch.

Obwohl das erste Lied, das in meine Leben eine Rolle gespielt hat den Erzählungen nach wohl Abbas »Waterloo« sein wollte erinnere ich mich an etwas anderes:

Wir wohnten von meinem dritten bis zu meinem sechsten Geburtstag – also von 1975 bis 1978 – in Belgien. Am Ende der drei Jahre bauten meine Eltern ihr Haus auf dem Dorf und wir fuhren noch deutlich öfter hinüber nach Deutschland. Irgendwann auf den für mich als Kind endlosen Fahrten hat sich Kraftwerks »Autobahn« dann wohl festgebrannt.

Dass meine Eltern das Lied auf irgendeiner Cassette mit ins Auto genommen hatten kann ich mir nur mit ihrem absolut fehlenden Musikgeschmack erklären – sie nahmen halt was kam.

Und ich? Ich muss gestehen, dass ich es – obwohl mir die Bedeutung von Kraftwerk natürlich bewusst ist – immer noch einfach nur stinklangweilig finde. Langweiliger, als eine zu lange Autobahnfahrt.
Trotzdem ist es eine meiner ersten musikalischen Erinnerungen und soll hier seinen Platz haben.

Alle Beiträge dieser Reihe kannst Du dann hier finden.