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Push and pull

Aus der Kategorie »just listen«

Es gab einmal – in den 80er und 90er Jahren einen schwarzen Künstler aus Amerika. Er war ein unglaubliches Phänomen, ein wahnsinnig talentierter Songschreiber, Sänger und begnadeter Tänzer. Er revolutionierte die Popmusik, aber leider fand er sich auf einmal in einem Zweikampf mit dem späteren »King of Pop«, verzettelte sich in einem Kampf mit seiner Plattenfirma und wurde augenscheinlich etwas seltsam.
Trotzdem halte ich ihn immer noch für einen der genialsten Musiker, die da draußen so rumlaufen. (Und für einen der unglaublichsten Gitarristen, aber da erzähl ich vielleicht später mal davon)

Es gab einmal einen Kinderstar, deren Vater für Frank Sinatra schrieb und arrangierte. Sie verschwand etwas in der Versenkung und tauchte erst Mitte der 90er wieder auf. Spielte zum Beispiel zusammen mit Lenny Kravitz und machte mich so verliebt, dass ich diesen Sommer gleich dreimal zum Konzert ging, mich seit Jahren das erste Mal in einem Fan-Forum registriert habe und ihr seit Wochen der Claim hier oben im jawl gehört.

Hier spielen die beiden zusammen: Nikka Costa zu Gast bei Prince. Push & pull. Wow.

Kommentare

23.08.2010
23:42 Uhr

Steffi antwortete:

Sehr toll geschrieben! Ich finde mehr kann man zu dieser tollen Performance nicht sagen. Einfach toll <3


24.08.2010
10:17 Uhr

joerg sagte:

ich weiß nicht warum, aber Prince hatte ich Mitte des zweiten Satzes erkannt…


24.08.2010
12:34 Uhr

Christian ergänzte:

naja, die andere Möglichkeit wäre Michael Jackson gewesen, und der war nicht schwarz ;)


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