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Zuerst einmal die Erklärung: Der Atlaswirbel ist der oberste, der erste Wirbel. Er steckt quasi schon unter der Schädelplatte und kann daher – falls er verschoben ist – nicht so einfach manipuliert werden wie die anderen.
Dummerweise ist er aber auch recht anfällig dafür, seine angestammte Position zu verlassen. Stürze, Autounfälle oder ähnliches können das noch begünstigen.

Wenn man sich jetzt mal seine Wirbelsäule – wahlweise auch eine von den Holzschlangen, die es gerne an diesen Afrikaständen für Kinder gibt – vorstellt, dann erscheint es logisch, dass die ganze Wirbelsäule nicht gerade sein kann, wenn der Ansatz verdreht oder verschoben ist.

Ebenso logisch erscheint es, dass man dann gelegentlich mal kontrollieren lassen sollte, ob der Atlaswirbel verschoben oder verdreht ist und ihn geraderichten lassen sollte.
Das habe ich heute das erste Mal machen lassen.

Kommentare

serotonic
(15. Juni 2006 - 15:27 Uhr)

Autsch. Eine Erfahrung, die mir bislang bastetlob erspart blieb. Wie klingt denn so ein Knacken fast direkt im Kopf? Da bin ich neugierig.

Permalink: #1
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