Archiv für das Schlagwort »Befindlichkeitsbloggen«

Rawääääh! (Sorry, manchmal muss das raus)

Manchmal bin ich blöd. Manchmal blöder.

(27.5.2015)
20:05: Ich stelle fest, dass ich totmüde bin, lege mich ins Bett und schlafe umgehend ein. 21:07: Ich wache wieder auf. Liege ein bisschen missgestimmt da, lese ein bisschen auf dem iPhone rum. Auf facebook entdecke ich einen Link, der sich auf dem iPhone nicht richtig öffnen lässt. Naja, ich könnte ja eh mal wieder […]
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Das Konzerthaus und ich

(25.4.2015)
In Dortmund gibt es „die Brückstraße”. Die Brückstraße ist eigentlich auch eher ein kleines Stadtviertel, ein paar Straßen also; sehr zentral gelegen, man muss nur 50m aus der normalen Fußgängerzone heraus und taucht mit ein paar Schritten in einen anderen Subkosmos ein: Geschätzte 1876 Dönerläden und Kneipen, SecondHandShops, alles, was der Punk, der Hippie, der […]
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Hingucken macht Mut.

(22.12.2014)
Seit ein paar Jahren läuft immer mal wieder eine Werbung für … ups. Keine Ahnung. Vermutlich Cola? Egal. Eine Werbung also, die uns als erstes erzählt, dass auf jeden produzierten Panzer 100.000 Kuscheltiere kommen. Und abgesehen davon, dass das natürlich ein ziemlich plumper Vergleich ist, der spätestens bei der Gegenüberstellung der jeweiligen Produktionskosten in sich […]
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Krankheit?

(1.10.2014)
„Krankheit, Depressionen, Erschöpfung und BurnOut sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind eine Krankheit. Teile dieses Bild, wenn Du das auch findest.” Immer mal wieder gehen solche oder ähnliche Bilder bei facebook um. Sie bekommen viele Likes, sie werden geteilt und mancher setzt noch einen Punkt in die Kommentare darunter. Das ist schön, aber Punkte, […]
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Oh Captain my captain.

(13.8.2014)
Robin Williams ist tot. Vermutlich hat er sich umgebracht. Vermutlich war er depressiv. So weit momentan das, was man so weiß. Viele Menschen finden das traurig und dieses öffentliche Trauern im Web nimmt manchmal Formen an, die uns noch seltsam vorkommen, wir üben ja alle noch. Manche Menschen – auch wir – haben sich auf […]
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With the lights out it’s less dangerous

(5.4.2014)
Die Musik war so wütend wie ich und ich fühlte mich das erste Mal seit vielen Wochen zu Hause. Ich hole aus gegebenem Anlass mal was älteres wieder hervor. Gehen Sie doch kurz nach da, es hätte heute auch frisch geschrieben sein können. Zwanzig Jahre. Verdammter Mist, zwanzig Jahre. Die Musik war so wütend wie […]
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Lose Enden (Tagebuchbloggen)

(26.2.2014)
Seit ein paar Tagen hatte ich das Gefühl, ich würde den Überblick verlieren; hatte sowohl das Gefühl, ständig etwas wichtiges zu vergessen als auch, nicht hinterher zu kommen. War dauernd mit dem Abarbeiten von irgendwelchen Kleinigkeiten beschäftigt als auch dabei, alles irgendwie vor mir her zu schieben. Also normale Arbeit. Aber hoch zehn. Und obwohl […]
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Weniger diskutieren?

(28.1.2014)
In der letzten Zeit sind ein paar Dinge passiert, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben: Ich habe über Helene Fischer gebloggt. Die Grünen in Menden sind kurz ins Schussfeld von P*litically Inc*rrect geraten. Und (schon länger) immer mehr Menschen in meinem Umfeld essen kein Fleisch und sehen sich erstaunlich oft in […]
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