Archiv für das Schlagwort »Befindlichkeitsbloggen« (Seite 3)

Rawääääh! (Sorry, manchmal muss das raus)

Irgendein Gejammer auf irgendeinem Niveau.

(6.11.2012)
Und dann lese ich nachts um vier einen Artikel, wie den hier von Kati, die erst einmal brav vorneweg schickt, dass es ihr natürlich besser geht, als jemand, der in Burkani Faso lebt, die sich aber trotzdem beschwert. Irgendwo, bei irgendwem. Und ich denke: Scheiße, das geht so nicht. Doch nicht schon mit Anfang zwanzig. […]
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Es ist Jazz!

(25.8.2012)
Was ist Jazz? Alles ist Jazz! Ja wie? Ich hab ja hier und da und dort gelegentlich über meine große Liebe zur improvisierten Musik geschrieben. Und letztens begab es sich, dass mich ein lieber Verwandtschaftsbesuch fragte, warum denn hier so ein großes Bild von Miles Davis hänge. Den kenne sie ja gar nicht. Und Jazz […]
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Sevice am Kunden. Jetzt doch.

(22.5.2012)
Ich hatte ja letztens berichtet, wie mich der Hersteller meines Blutdruckmessgerätes in den Wahnsinn treiben wollte – nun hat die Geschichte ein Ende gefunden. Ich hatte letzte Woche noch eine Mail über dieses ominöse Kontaktformular versendet, die war aber auch unbeantwortet geblieben. Und heute habe ich mir dann aus dem Impressum des Herstellers willkührlich eine […]
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Die Welt wird kleiner

(19.5.2012)
Gerade bin ich – und ein großer Dank geht dafür an meine hervorragenden Facebook-Freunde, die mir dererlei Dinge immer wieder in meine Aufmerksamkeit schubsen – auf einen wunderschönen Artikel von Frau Sibylle Berg gestoßen. Sie spricht irgendwie über Drogen, über den Kampf gegen die Drogen, aber irgendwie auch über uns alle und sagt zum Beispiel […]
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Service am Kunden. Nicht.

(7.5.2012)
Anfang des Jahres bestellte ich mir aus Gründen ein Blutdruckmessgerät. Blutdruckmessgeräte braucht man, wenn man sie braucht einigermaßen regelmäßig. Vor ein paar Tagen machte es beim Benutzen »Pfffffffffff«, die Luft kam nicht in der Arm-Manschette an und ich entdeckte ein kleines Loch am Übergang vom Schlauch zur Manschette. Ich kramte also die Verpackung aus dem […]
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Über die Durchschnittlichkeit

(16.4.2012)
Ein Thema, was mich dieser Tage sehr umtreibt: Der Hang zur Durchschnittlichkeit. Wahrscheinlich schreien jetzt alle auf, nein, durchschnittlich sein möchte doch niemand, der Begriff ist ja nun auch reichlich negativ belegt. Schaut man aber mal so auf den Alltag, so ist das nur haarscharf wahr – denn es möchte zwar niemand durchschnittlich sein, aber […]
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Die Geschichte zum Relaunch

(12.4.2012)
Wer mit mir bei facebook befreundet ist, der kennt die Geschichte zum Teil schon, aber irgendwie ist sie zu schön, um sie dort versauern zu lassen. Vor ein paar Monaten schaute ich auf mein kleines Blog und fand das, was ich sah, gelinde gesagt zum Kotzen. Ich hatte zwar irgendwie halbwegs konsequent das Layout des […]
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