Archiv für das Schlagwort »Befindlichkeitsbloggen« (Seite 3)

Rawääääh! (Sorry, manchmal muss das raus)

Ich mach jetzt auch mal so einen Wochenrückblick.

(17.5.2013)
Liebes Tagebuch. Puh. Gefühlt bin ich an dieser Stelle fertig, aber man kann ja mal genauer hingucken. Gehört: Die neue Platte von Zaz (ok) und Mary J Blidge (sehr ok). Die Frau Fältskog, die last.fm bei Twitter verkündete kommt von der Liebsten, die meinen alten simfy-Account übernommen hat. Gesehen: In jeder freien Minute ‘Lost’. Ich […]
weiterlesen

Liebes Tagebuch …

(6.4.2013)
… hier ist ja was los. Eigentlich mag ich es ja gar nicht so, wenn was los ist, ich mag meine Tage ja eher streng strukturiert und geordnet, aber es scheint so, als ginge das im Moment nicht. Muss ich wohl auf mich aufpassen. Zum Beispiel sind da eine Menge toller Jobs. Das ist natürlich […]
weiterlesen

Das war 2012

(31.12.2012)
Wohl gefühlt oder krank gewesen? 2012 war das Jahr, in dem die Seele dem Körper gesagt hat, dass es so nicht mehr geht. Es war das Jahr, in dem ich mich selber davon überzeugen musste, dass es so nicht weiter geht. Es war das Jahr, in dem ich versucht habe, die Balance zu halten und […]
weiterlesen

Irgendein Gejammer auf irgendeinem Niveau.

(6.11.2012)
Und dann lese ich nachts um vier einen Artikel, wie den hier von Kati, die erst einmal brav vorneweg schickt, dass es ihr natürlich besser geht, als jemand, der in Burkani Faso lebt, die sich aber trotzdem beschwert. Irgendwo, bei irgendwem. Und ich denke: Scheiße, das geht so nicht. Doch nicht schon mit Anfang zwanzig. […]
weiterlesen

Es ist Jazz!

(25.8.2012)
Was ist Jazz? Alles ist Jazz! Ja wie? Ich hab ja hier und da und dort gelegentlich über meine große Liebe zur improvisierten Musik geschrieben. Und letztens begab es sich, dass mich ein lieber Verwandtschaftsbesuch fragte, warum denn hier so ein großes Bild von Miles Davis hänge. Den kenne sie ja gar nicht. Und Jazz […]
weiterlesen

Sevice am Kunden. Jetzt doch.

(22.5.2012)
Ich hatte ja letztens berichtet, wie mich der Hersteller meines Blutdruckmessgerätes in den Wahnsinn treiben wollte – nun hat die Geschichte ein Ende gefunden. Ich hatte letzte Woche noch eine Mail über dieses ominöse Kontaktformular versendet, die war aber auch unbeantwortet geblieben. Und heute habe ich mir dann aus dem Impressum des Herstellers willkührlich eine […]
weiterlesen

Die Welt wird kleiner

(19.5.2012)
Gerade bin ich – und ein großer Dank geht dafür an meine hervorragenden Facebook-Freunde, die mir dererlei Dinge immer wieder in meine Aufmerksamkeit schubsen – auf einen wunderschönen Artikel von Frau Sibylle Berg gestoßen. Sie spricht irgendwie über Drogen, über den Kampf gegen die Drogen, aber irgendwie auch über uns alle und sagt zum Beispiel […]
weiterlesen