Archiv für das Schlagwort »Befindlichkeitsbloggen« (Seite 4)

Rawääääh! (Sorry, manchmal muss das raus)

Über die Durchschnittlichkeit

(16.4.2012)
Ein Thema, was mich dieser Tage sehr umtreibt: Der Hang zur Durchschnittlichkeit. Wahrscheinlich schreien jetzt alle auf, nein, durchschnittlich sein möchte doch niemand, der Begriff ist ja nun auch reichlich negativ belegt. Schaut man aber mal so auf den Alltag, so ist das nur haarscharf wahr – denn es möchte zwar niemand durchschnittlich sein, aber […]
weiterlesen

Die Geschichte zum Relaunch

(12.4.2012)
Wer mit mir bei facebook befreundet ist, der kennt die Geschichte zum Teil schon, aber irgendwie ist sie zu schön, um sie dort versauern zu lassen. Vor ein paar Monaten schaute ich auf mein kleines Blog und fand das, was ich sah, gelinde gesagt zum Kotzen. Ich hatte zwar irgendwie halbwegs konsequent das Layout des […]
weiterlesen

i heart my car

(11.2.2012)
Gelegentlich fragen mich Menschen, wie ich nur gerne Auto fahren kann. Warum ich nicht viel lieber mit Bus oder Zug, das sei doch so viel angenehmer. Und viel vernünftiger. Und so. Ich versuchs mal. Zum einen spielt da sicherlich mein Jugend auf dem Dorf eine Rolle. Da gab es weder Bus noch Zug und wenn […]
weiterlesen

Einen Propeller bitte.

(6.2.2012)
Die Liebste ist ja – wie manche Leserin schon weiß – Lehrerin. Neben all den netten Vorteilen (Ferien, Beamtentum, Privatversicherung) auch mit dem ein oder anderen Nachteil behaftet. Einer davon ist die zwangsweise Teilnahme an den jährlichen Karnevalsveranstaltungen – egal ob mal Karneval jetzt mag oder nicht. Und egal, ob man sich verkleiden mag oder […]
weiterlesen

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. . . . . . . ?

(12.12.2011)
But sometimes it’s just too much or not enough or something else It’s so much bigger than my head, it’s too demanding But sometimes it’s just too much or not enough or something else It’s so much bigger than my head, it’s too demanding
weiterlesen

I apologize

(27.11.2011)
Ich muss – und es fällt mir einigermaßen schwer – an dieser Stelle öffentlich Abbitte leisten. Warum? I’ll tell ya: Kennt Ihr das? Ihr stoßt auf ein Blog, beginnt zu lesen und regt Euch auf, quasi sofort. Das Blog ist schön, die Themen an sich interessant, die Schreiberin offensichtlich nicht dumm, aber irgendetwas im Tonfall […]
weiterlesen

Nudeldicke Deern

(1.11.2011)
(Einer von den Einträgen, die schon länger im Hinterkopf rumliegen) In meiner Grundschulklasse hätte man wahrscheinlich prima irgendwelche sozialkritischen spät-70er-Jahre Kinderprogramme über Randgruppen und den korrekten Umgang mit ihnen drehen können; wir hatten alle. Den dummen, der auch bald zur Sonderschule verschwand, die Rotzgöre, die schon beim Übergang zur zweiten sitzengeblieben war, den Quotenitaliener und […]
weiterlesen