Archiv für das Schlagwort »Befindlichkeitsbloggen« (Seite 4)

Rawääääh! (Sorry, manchmal muss das raus)

Die Welt wird kleiner

(19.5.2012)
Gerade bin ich – und ein großer Dank geht dafür an meine hervorragenden Facebook-Freunde, die mir dererlei Dinge immer wieder in meine Aufmerksamkeit schubsen – auf einen wunderschönen Artikel von Frau Sibylle Berg gestoßen. Sie spricht irgendwie über Drogen, über den Kampf gegen die Drogen, aber irgendwie auch über uns alle und sagt zum Beispiel […]
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Service am Kunden. Nicht.

(7.5.2012)
Anfang des Jahres bestellte ich mir aus Gründen ein Blutdruckmessgerät. Blutdruckmessgeräte braucht man, wenn man sie braucht einigermaßen regelmäßig. Vor ein paar Tagen machte es beim Benutzen »Pfffffffffff«, die Luft kam nicht in der Arm-Manschette an und ich entdeckte ein kleines Loch am Übergang vom Schlauch zur Manschette. Ich kramte also die Verpackung aus dem […]
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Über die Durchschnittlichkeit

(16.4.2012)
Ein Thema, was mich dieser Tage sehr umtreibt: Der Hang zur Durchschnittlichkeit. Wahrscheinlich schreien jetzt alle auf, nein, durchschnittlich sein möchte doch niemand, der Begriff ist ja nun auch reichlich negativ belegt. Schaut man aber mal so auf den Alltag, so ist das nur haarscharf wahr – denn es möchte zwar niemand durchschnittlich sein, aber […]
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Die Geschichte zum Relaunch

(12.4.2012)
Wer mit mir bei facebook befreundet ist, der kennt die Geschichte zum Teil schon, aber irgendwie ist sie zu schön, um sie dort versauern zu lassen. Vor ein paar Monaten schaute ich auf mein kleines Blog und fand das, was ich sah, gelinde gesagt zum Kotzen. Ich hatte zwar irgendwie halbwegs konsequent das Layout des […]
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i heart my car

(11.2.2012)
Gelegentlich fragen mich Menschen, wie ich nur gerne Auto fahren kann. Warum ich nicht viel lieber mit Bus oder Zug, das sei doch so viel angenehmer. Und viel vernünftiger. Und so. Ich versuchs mal. Zum einen spielt da sicherlich mein Jugend auf dem Dorf eine Rolle. Da gab es weder Bus noch Zug und wenn […]
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Einen Propeller bitte.

(6.2.2012)
Die Liebste ist ja – wie manche Leserin schon weiß – Lehrerin. Neben all den netten Vorteilen (Ferien, Beamtentum, Privatversicherung) auch mit dem ein oder anderen Nachteil behaftet. Einer davon ist die zwangsweise Teilnahme an den jährlichen Karnevalsveranstaltungen – egal ob mal Karneval jetzt mag oder nicht. Und egal, ob man sich verkleiden mag oder […]
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(12.12.2011)
But sometimes it’s just too much or not enough or something else It’s so much bigger than my head, it’s too demanding But sometimes it’s just too much or not enough or something else It’s so much bigger than my head, it’s too demanding
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