Archiv für das Schlagwort »Befindlichkeitsbloggen« (Seite 4)

Rawääääh! (Sorry, manchmal muss das raus)

i heart my car

(11.2.2012)
Gelegentlich fragen mich Menschen, wie ich nur gerne Auto fahren kann. Warum ich nicht viel lieber mit Bus oder Zug, das sei doch so viel angenehmer. Und viel vernünftiger. Und so. Ich versuchs mal. Zum einen spielt da sicherlich mein Jugend auf dem Dorf eine Rolle. Da gab es weder Bus noch Zug und wenn […]
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Einen Propeller bitte.

(6.2.2012)
Die Liebste ist ja – wie manche Leserin schon weiß – Lehrerin. Neben all den netten Vorteilen (Ferien, Beamtentum, Privatversicherung) auch mit dem ein oder anderen Nachteil behaftet. Einer davon ist die zwangsweise Teilnahme an den jährlichen Karnevalsveranstaltungen – egal ob mal Karneval jetzt mag oder nicht. Und egal, ob man sich verkleiden mag oder […]
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(12.12.2011)
But sometimes it’s just too much or not enough or something else It’s so much bigger than my head, it’s too demanding But sometimes it’s just too much or not enough or something else It’s so much bigger than my head, it’s too demanding
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I apologize

(27.11.2011)
Ich muss – und es fällt mir einigermaßen schwer – an dieser Stelle öffentlich Abbitte leisten. Warum? I’ll tell ya: Kennt Ihr das? Ihr stoßt auf ein Blog, beginnt zu lesen und regt Euch auf, quasi sofort. Das Blog ist schön, die Themen an sich interessant, die Schreiberin offensichtlich nicht dumm, aber irgendetwas im Tonfall […]
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Nudeldicke Deern

(1.11.2011)
(Einer von den Einträgen, die schon länger im Hinterkopf rumliegen) In meiner Grundschulklasse hätte man wahrscheinlich prima irgendwelche sozialkritischen spät-70er-Jahre Kinderprogramme über Randgruppen und den korrekten Umgang mit ihnen drehen können; wir hatten alle. Den dummen, der auch bald zur Sonderschule verschwand, die Rotzgöre, die schon beim Übergang zur zweiten sitzengeblieben war, den Quotenitaliener und […]
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Aus dem Takt

(24.9.2011)
Vor ca. 7 Jahren saß ich nachmittags im Büro. Ich hatte einen eher anstrengenden Sommer hinter mir, so langsam hörte der Stress auf und ich versuchte, wieder so etwas wie einen Rhythmus zu bekommen. Rhythmus ist überhaupt ein gutes Stichwort, denn auf einmal bemerkte ich, wie mein Herz aufhörte eben diesen zu haben. So ein […]
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It’s the end of the world as we know it. I don’t feel fine.

(22.9.2011)
R.E.M. haben sich aufgelöst. I really don’t feel fine. »Shiny happy people« war damals auf einmal nach Meinung der Leute, die die AbiZeitung gemacht hatten so sehr „unser” Lied, dass es in der AbiZeitung eine eigene Seite bekam. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie die Leute darauf kamen, aber dumm war das trotzdem nicht. R.E.M. […]
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