Archiv für das Schlagwort »Befindlichkeitsbloggen« (Seite 8)

Rawääääh! (Sorry, manchmal muss das raus)

Einfach nicht daran denken

(23.11.2010)
Seit 2001 sind in Europa 247 Personen durch einen Anschlag ums Leben gekommen. (Quelle: untenstehender Film) Seit 2001 hat es in Deutschland ca. 900 neue Lotto-/Toto-Millionäre gegeben. (Quelle) Also? Don’t be frightened. Doch einfach zu sagen, »Denk doch nicht daran« ist quasi unmöglich, denn unser Gehirn kann nicht nicht denken. Wenn ich jetzt hier zum […]
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Vielen Dank für Deine eMail

(22.11.2010)
Ich verstehe, dass Du diese PowerPoint-Präsentation die Du gerade bekommen hast sehr lustig fandest. Ist sie bestimmt auch. So lustig, dass Du sie sofort an alle Deine Bekannten (aka. „gesamtes Adressbuch”) weiterleiten wolltest. Verstehe ich. Aber: Ich sitze jeden Tag am Web. Jeden. Jeden Tag zwischen zehn und fünfzehn Stunden. Oder mehr. Ich lebe „always […]
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Alles nur Theater?

(14.11.2010)
Gestartet im Sommer. Bilder gemacht. Menschen begleitet. Freunde begleitet. Intensiver im Herbst. Töne gemacht. Eine Freundin begleitet. Den Weg weiter gegangen. Menschen getroffen. Bekannte und unbekannte. Menschen lieben und welche verachten gelernt. Mein Förmchen, Dein Förmchen, meiner ist der längste. Ich red nicht mit Dir, komm betteln und fragen. Schlüssel gibts nicht, Werkzeug gibts nicht, […]
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Richtung Süden flieh’n

(10.11.2010)
Zieh’ meine Jacke an – geh’ durch die Stadt Das Neonlicht glänzt und die Augen sind matt Aggressives dumpfes Körpergefühl Das Gesetz der Savanne regiert das Kaufhausgewühl Die Sinne verschlossen, in Ketten gelegt Den Blick auf die vermeintliche Freiheit gelenkt Kalte November-Innenstadt – träume nur davon Will mit den Vögeln Richtung Süden zieh’n Dunkler Himmel […]
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Sozial vereinsamt am Arsch

(4.11.2010)
Wir ins-Internet-Schreiber sind ja bekanntermaßen vereinsamte Sozialkrüppel, die nur ständig in Foren, Chats und Netzwerken rumhängen, weil wir sonst nur an die Wand starren oder uns ob unserer Einsamkeit betrinken könnten. Von wegen. Als ich irgendwann im Frühjahr einer Freundin zusagte, ich würde sie tontechnisch und auch sonst bei ihrer Inszenierung von Borcherts »Draußen vor […]
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perfect 10

(10.10.2010)
So ein Zusammenleben bringt ja einerseits auch eine gewisse Gewöhnung mit sich. Sowohl bei ihr, die sie weiss, wann Türen nach draußen aufgehen oder aber Futternäpfe gefüllt werden. Aber natürlich auch bei mir, der ich nicht mehr bei jeder Bewegung vor Freude juchze. Andererseits passiert es immer wieder, dass sie neben mir liegt und ich […]
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Bye, bye love

(20.9.2010)
Manchmal ist es Zeit, Dinge zu ändern. Manchmal merkt man selbst, dass die Zeiten sich ändern, manchmal passt man einfach nicht mehr zueinander und manchmal wird man von äußeren Umständen gezwungen. So war es bei uns, uns zwangen die Umstände. Zum Beispiel der ständige Papierstau oder auch, dass ich ihm zum Schluß jedes Blatt einzeln […]
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