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Ok, ich versuchs dann mal. Ich schreib dann nochmal eine Schulgeschichte.
Machen wir erstmal ein paar Rahmenbedingungen klar: Wir befinden uns im Jahrgang 13 einer katholischen Privatschule, 2 langhaarige (der Herr Nachbar und ich), die sich – zusammen mit 10 anderen Opfern – Dank ungeschickten Abwählens anderer Fächer auf einmal gezwungen sahen noch einen Pflichtkurs Physik zu belegen.
Außerdem ein Lehrer, der mit diesen denkbar schlechten Vorbedingungen eigentlich recht gut umging.
In der Stunde, um die es hier jetzt gehen soll, wollte er mit uns zum Beispiel einen Film über die Chaostherorie und die Entstehung des Universums gucken und hinterher – auch gerne unter philosophischen Gesichtspunkten – besprechen. Eigentlich wäre das so richtig unsers gewesen. Ehrlich. Wir standen da drauf.
Dummerweise war der Nachbar zu diesem Zeitpunkt schon stolzer Besitzer einer Lederhose. Einer schwarzen, geschnürten Lederhose. Mit diesen in die Schnürung eingeflochtenen Silberdingern, deren Namen ich mir nie merken konnte. Quasi des Traums eines 18-jährigen langhaarigen, der gerade verzweifelt nach den passenden Insignien für seinen Aufstand suchte. Also zum Beispiel für mich.
Sprich: Ich war neidisch. Ich wollte auch eine Lederhose haben. Andererseits hatte ich ja keine Ahnung, ob mir so etwas dann auch wirklich stehen würde.
Aber wir hatten ja in der fünften und sechsten Stunde Physik vor uns und ich fragte den Nachbarn, ob ich seine Hose mal anprobieren könnte. „Klar”, grinste er und dann ging die Tür zum Physikraum auf und wir sahen, dass vorne schon der Fernseher aufgebaut war.
Das passte natürlich prima, wir setzten uns also eine Reihe weiter nach hinten als sonst, die Rollos gingen herunter, die Hosen auch und den Großteil des Films sahen wir in fremden Beinkleidern.
Fühlte sich gut an, fand ich.
Die fünf-Minuten-Pause lief ich ein paar Runden zwischen den Tischen hin und her und beschloss Sparen-auf und Kaufen-von vergleichbaren Hosen.
Dann merkten wir den Fehler unseres Plans: Der Film war zu Ende und nach der Schule hatten wir beide exakt 14 Minuten Zeit für den Weg herunter zum Bahnhof, den man eigentlich bequem in 16 Minuten schaffen kann. Keine Zeit also nach der Stunde.
Weiterhin hatten die 10 Mitstreiter inzwischen von der Aktion Wind bekommen und hatten – Kinder sind ja so grausam – schon diverse Pläne entwickelt, uns so gut wie möglich zu stören und zu blamieren.
Die Rollos waren also oben, unser Lehrer sass lässig auf dem Pult und wollte mit uns über den Film reden. Und wunderte sich, dass alle so unaufmerksam waren. Dass alle mehr nach hinten orientiert schienen. Und dass ständig jemand „Kann Christian das nicht mal an die Tafel zeichnen?” oder „Der Nachbar soll mal den Fernseher zur Seite rollen!” rief, wenn einer von uns beiden auch nur versuchte, seine Hände unter die Tischplatte – geschweige denn an den Gürtel – zu bekommen. (Kinder sind so grausam)
Aber: Was muss, das muss.
Also beherzt die Hosen runter (boah, waren die Dinger eng), rübergereicht, die eigenen wieder über die Knöchel und auf einen guten Moment zum Hochziehen warten. Und dabei die Zwischenrufe der anderen („An die Tafel! An die Tafel!”) ignorieren.
Der Lehrer ignorierte leider nicht: „Genau, Nachbar”, sprach er, „von Ihnen hab ich ja noch gar nix gehört?”
Der wollte auch gar nix von sich hören lassen, der hatte nämlich – genau wie ich – seine Hose noch in den Kniekehlen und gerade ganz andere Probleme. Schaffte allerdings – wofür ich ihn heute noch bewundere – trotzdem die unverbindliche und unglaublich passende Antwort „Naja, Chaos ist ja eigentlich überall…”, die natürlich zu viel mehr Gelächter im Raum führte, als der enttäuschte Lehrer verstand.
Der Rest lief dann glimpflicher als wir es verdient hatten, Nachbar und ich erreichten vollständig bekleidet Bus und Zug und ich kaufte mir wenig später auch eine Lederhose. Mit Schnürung und den silbernen Dingern in den Schnüren, deren Namen ich damals schon nicht wusste.
Lieber Herr Termaat, falls sie das hier lesen: So war das damals. Tut mir … Nee. Tut mir gar nicht leid.
9.05.2008 :: 20:53 Uhr ::
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Kennt Ihr die aktuelle Fernsehwerbung der WWK? Wo die Klasse eine Karikatur der Lehrerin an die Tafel gemalt hat und auf die Frage „Wer war das?” alle nacheinander aufstehen, weil so keiner bestraft werden kann?
Alles Lüge.
In der elften Klasse habe ich auf die harte Tour gelernt, dass nie! nie! niemals eine Klasse oder ein Kurs komplett das Gemeinschaftsinteresse vor den Eigennutz stellen wird. Nie.
Wir hatten eine Physik-Kurs, den wir wochenlang immer wieder nur laut lachend verließen, weil wir in der Doppelstunde vorher wieder absolut nichts verstanden hatten. Der neue Lehrer, den wir seit den Sommerferien hatten konnte einfach nicht erklären. Gar nicht.
Das ganze war natürlich nur lustig, bis die erste Klausur vor der Tür stand.
Ich stellte am Nachmittag vorher endgültig fest, dass mir weder Formeln noch irgendetwas anderes auch nur im Entferntesten etwas sagten und gab auf. Man muß auch mal die Eier haben, Null Punkte zu schreiben.
Morgens unterhielten wir uns und zuerst stellten wir im engereren Freundeskreis fest, dass es uns allen gleich gegangen war. Und einem Silberstreifen gleich erschien eine Idee am Horizont – und die ging so:
- Wenn wir alle in unser Klausurheft statt der Lösung der Aufgaben einen Brief schreiben würden, dann würden wir alle Null Punkte bekommen, klar. In dem „Brief” sollte stehen, dass wir uns nicht genügend vorbereitet gefühlt hätten.
- Wenn wir alle Null Punkte bekommen würden, dann müsste die Klausur von der Schulleitung abgezeichnet werden. Dann würde die unsere Briefe lesen.
- Und da rechneten wir uns dann eine gute Chance aus, dass erstens die Klausur nicht gewertet und zweitens nachgeschrieben werden müsste. Mit besserer Vorbereitung.
Der Kenner bemerkt schon den Haken: Alle, also der gesamte Kurs, nicht nur wir 5 langhaarigen Outsider mussten mitziehen.
Wir marschierten also zu den anderen. Erstmal nachfragen, wie die Klausurvorbereitungen gelaufen waren. Schlecht, sehr schlecht sogar – das fanden wir prima.
Wir rückten mit unserem Plan heraus.
Und tatsächlich – sogar die ängstlichsten Punktesammler verstanden, dass der Plan funktionierte, wenn sie mitmachten und erklärten sich bereit, keine Formeln, sondern einen freundlichen Brief an Lehrer und Schulleitung im Heft zu hinterlassen:
Leider habe ich mich auf Grund mangelnder Vorbereitung im Unterricht nicht in der Lage gesehen, die Klausur zu schreiben und gebe deswegen mein Heft leer ab.
Und dann wollten wir die erarbeiteten Freistunden zusammen abfeiern.
Es fühlte sich großartig an. Wir hielten zusammen, wir hatten zusammen Stärke gegen die Schule entwickelt, es war toll. Adrenalin pur. Außerdem hatte ich mir Null Punkte gespart, das war ja auch nicht schlecht.
Wir verteilten uns im Raum. Wir packten Etuis und Klausurhefte aus. Wir bekamen die Aufgabenzettel – ein kurzer Blick bewies mir, dass der Plan immer noch richtig war.
Ich sah mich siegesgewiss im Raum um – und sah 10 Hinterköpfe. Und noch 4 Augenpaare, die ebenfalls verwirrt suchend im Raum umherblickten. Jedenfalls bis von vorne eine Ermahnung kam, wir sollten bitte mit unseren Blicken bei uns bleiben.
Ich war zwar verwirrt, schrieb aber los. Den vereinbarten Text. Klappte mein Heft zu, und stand auf. Verwirrt kam der Lehrer angelaufen, ich könne doch nicht jetzt… „Ja genau, und weil ich nicht kann, gehe ich jetzt” konterte ich.
Er nötigte mich, mir doch wenigstens hier noch diese Teilaufgabe anzusehen und musste zum nächsten flitzen, der gehen wollte. Auch da erzwang er noch eine kurze Beschäftigung, aber nach 20 Minuten standen wir zu viert vor dem Schultor.
Sehr hin- und hergerissen zwischen dem Herzklopfen über unseren Mut, über den Bammel, dass der Plan aber jetzt für die Tonne und die Null Punkte sicher waren und voller Wut auf die anderen, die beim Rausgehen unseren Blicken ausgewichen waren.
Aber fürs Leben hatten wir was gelernt.
(Wen es interessiert: Auch die, die es versucht hatten mussten abbrechen und kamen nicht über eine solide Vier minus. Und die Streber-Sau die verzweifelt als einziger bis zum Ende der Zeit geblieben war hatte die fünftschlechteste Arbeit. Wenn sie denn gewertet worden wäre. Wurde sie nicht, der Lehrer stellte den Unterricht um und wir lernten was. Die Nachschreibklausur schrieb ich mit 13 Punkten)
Ach und ich glaube nächste Woche erzähle ich Euch, wie der Herr Nachbar und ich unter dem Tisch mit den Hosen in den Kniekehlen (Nein, nicht so wie Ihr jetzt denkt) im selben Physikraum über die Entstehung des Universums philosophierten. Herr Nachbar, das ist doch inzwischen verjährt, oder?
29.04.2008 :: 20:15 Uhr ::
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… und was wir alle zeitweise für fast unmöglich gehalten haben – dass der sensible Autist eine lärmerfüllte Schule mit 140 Kindern besuchen kann – wurde möglich. Ja, er ging sogar gerne in die Schule und lernte für seine Verhältnisse gut. Leider lief der Vertrag des Schulhelfers nur über ein halbes Jahr …
Eigentlich eine traurige Fortführung meiner kleinen Reihe über den Weg zum Lehrer-Sein. Denn auch die besten Lehrer nützen nichts, wenn das Bewusstsein über den Wert ihrer Arbeit – und der Arbeit der vielen Helfer drumherum – nicht klar ist. (Und schon sind wir weder bei einer schlechten Ausbildung)
Also bitte lesen. Merci.
24.03.2008 :: 11:30 Uhr ::
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Nach einer Lösung fragte ich mich gestern. Habe ich nun eine? Jein. Nur ich für mich fand eine.
Ich habe übrigens von mir aus mein Blockpraktikum (also zu Anfang des Hauptstudiums) und nach etwas Überlegen auch meine Lehrerkarriere abgebrochen. Nachdem die Lehrer, die mich dort betreuen sollten für mich nicht ansprechbar waren und ich so genau den oben in vielen Worten beschriebenen Mangel am eigenen verlassenen Leib spürte habe ich versucht, die nötige Betreuung einzufordern. Das stieß auf wenig Gegenliebe und so ging ich halt.
Ohne es zu wissen auch mit einem ziemlichen Knall – ich hatte nicht gesehen, dass zur Pause schon alle Lehrer im Raum waren als ich den Rektor abfing und ihm erklärte, ich würde unter einer Ausbildung etwas anderes verstehen und würde seinen Laden dementsprechend jetzt verlassen. Und auch bestimmt nicht weiterempfehlen.
Ein paar Jahre(!) später hörte ich von einer Freundin, die gerade ihr Referandariat an einer 400km entfernten(!!) Schule begann, dass man dort natürlich meinen Namen und diese Geschichte von meinem Abgang kannte.
Es scheinen nicht viele zukünftige Lehrer ihr Recht auf eine Ausbildung einzufordern.
Eine kleine Umfrage im Bekanntenkreis ergab übrigens noch ein kleines Detail, was mir lange noch nicht so bewusst war: Wenn unser kleiner Referandar tatsächlich durch die Abschlussprüfung gefallen sein sollte: Dann bekommt er eine zweite Chance – er darf ein Jahr anhängen und die Prüfung wiederholen. Und niemand kennt jemanden – weder direkt noch indirekt oder ganz hintenrrum über über jemanden, der jemanden kennt – der durch diese Wiederholungsprüfung gefallen wäre.
Lehrer werden ist also gar nicht so schwer. Ein bisschen Sitzfleisch vorausgesetzt schafft man das schon. Ob man dann glücklich oder sogar gut im Job wird ist eine andere Frage.
Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5
23.03.2008 :: 11:01 Uhr ::
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Gestern am Ende von Teil 3 hatten wir beschlossen, heute noch einmal einen kurzen Blick auf das Lehramtsstudium zu werfen:
Ein Lehramtsstudium ist in höchstem Maße selbstbestimmt. Das bedeutet viel Freiheit im positivsten Sinne. Das bedeutet aber auch, dass man sich durch Prüfungen schummeln kann (ich hab das Sachen gemacht gehört, das glaubt Ihr nicht) und dass man sich sehr bequem durchmogeln kann, wenn man dazu neigt.
Es bedeutet auch, dass man sich sehr erfolgreich total in der Theorie vergraben kann, ohne allzu oft auf Kinder zu treffen. Wenn man dazu neigt.
Man hat eben alle Möglichkeiten offen.
Und: Eigentlich gibt es gar kein Lehrer-Studium. Es gibt nur die Möglichkeit, durch die Kombination von ein bisschen Fachstudium (Deutsch, Mathe, Physik, …) und ein bisschen Pädagogik die Scheine zu sammeln, die für z.B. das Grundschullehrmat nötig sind. Aber niemand – vor dem Referandariat – kontrolliert mal, ob bei dieser selbstbestimmten Kombination ein Lehrer rauskommt.
Nie ist – ich glaube ich sagte es schon einmal – wirklich zuständig für das große ganze. Nur für diese Mathe- oder jene Pädagogikprüfung.
Aber nie für die „Lehrer”-prüfung.
Habe ich neben all den schlauen Beobachtungen eine Lösung? Darum gehts dann morgen im fünften und letzten Teil.
Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5
22.03.2008 :: 08:42 Uhr ::
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Gestern ließ uns der Cliffhanger mit der bangen Frage zurück, ob so ein unfähiger Student denn dann wohl einfach unbeirrt seinen Weg weitergehen wird. Ja, er wird.
Also studiert unser kleiner Student eifrig weiter. Macht seine Abschlussprüfungen und schreibt eine – vielleicht auch richtig gute – Staatsarbeit. Denn tragischerweise haben gute theroretische Kenntnisse und die Unfähigkeit, mit Kindern umzugehen ja nichts miteinander zu tun. Der kleine Student ist jetzt schon richtig groß, er hat eine gut benotete Staatsarbeit in der Tasche und hat sich vor dem Einstieg in den Berufsalltag noch einmal Urlaub gegönnt. Und ist so mindestens seit guten vier Jahren dabei sich ausbilden zu lassen. Wenn Mami und Papi ihm allerdings nicht die Ausbildung komplett bezahlen konnten und er nebenbei kellnern / taxifahren / coldcallen musste eher auch ein Jährchen länger.
Dann beginnt das Referendariat. Quasi der praktische Teil der Ausbildung. Kindkontakt galore.
Soweit ich weiss gibt es irgendwo in dem großen goldenen Buch der Regeln den Satz „Alle Referendare kommen mit den neuesten pädagogischen Flausen im Kopf von der Uni und müssen sich ja erst einmal eingewöhnen. Alle.” Ist ja auch logisch.
Und so bekommt der Referendar noch einmal mindestens ein halbes Jahr Zeit, bevor er sich so richtig, richtig im Berufsalltag bewähren muss. Bevor der Unterricht klappen muss und es um Feinheiten geht, die man beim nächsten Unterrichtsbesuch präsentieren kann.
Wenn das dann nicht klappt, wenn sich unser zukünftiger Lehrer dann als kompletter Vollhonk im Umgang mit Kindern herausstellt – was dann? Dann hat der arme Ausbildungslehrer einen 26-jährigen Junglehrer vor sich, der jetzt sechs Jahre in seine Ausbildung gesteckt hat und dem er mitteilen müsste: „Stop. Bis hierhin und nicht weiter!”
Genau. Das macht man nicht einfach so. Wo sich doch auch sofort die Frage stellt: Was soll der arme denn dann machen – der hat doch nichts vernüftiges gelernt?
Zumal – ich erwähnte ja, dass sich ein perfektes System von nicht-Verantwortlichkeit gebildet hat – das ein Ausbildungslehrer gar nicht einfach so sagen kann.
Da gibt es nämlich – immerhin befinden wir uns in einem Beamtensystem – strenge Hierachien. Und aufgeteilte Verantwortlichkeiten. Da gibt es an der Schule zwei Ausbildungslehrer, einen Schulleiter und einen Ausbildungskoordinator. Und am Seminar (quasi die Berufsschule für Lehrer) noch einmal zwei Fachleiter und einen Seminarleiter. Bis auf den letzgenannten haben alle ein Wörtchen mitzureden.
Wenn also nicht einer aus der ganzen Truppe irgendwann einmal die Verantwortung übernimmt und mit hohem persönlichen Einsatz alle zusammentrommelt dann kann es sein, dass der Referendar erst nach zwei Jahren an der Schule (kurz im Kopf gerechnet: guten 7 Jahren Brutto-Ausbildungszeit) ein Zeugnis bekommt in dem steht, dass er es leider nicht geschafft hat.
Naja, und das macht man dann ja auch nur ungern.
Morgen werfen wir dann noch einen zweiten Blick darauf, wie so ein Lehramtsstudium aussieht.
Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5
21.03.2008 :: 07:55 Uhr ::
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