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Icon zum ThemaBündnis »Länger gemeinsam Lernen«

Komm, kleiner Bot, nimm ruhig..:

Im Bündnis „Länger gemeinsam Lernen” haben sich Initiativen und Einzelper­so­nen zusammen geschlossen, um sich gemeinsam für eine Schule einzusetzen, die allen Kindern beste Zukunftschancen bietet.
Zentrales Ziel des Bündnisses ist es, für ein längeres gemeinsames Lernen aller Kinder in den nordrhein-west­fälischen Schulen zu werben. Die erforderliche breite gesellschaftliche Diskussion zur Weiterentwicklung unseres Bildungssystems möchten die Initiatorinnen und Initiatoren befördern.

Bündnis „Länger gemeinsam Lernen”

14.02.2008 :: 17:15 Uhr :: 3 Kommentare » ::

Icon zum ThemaFremdgegangen: Das Serendipity-Handbuch

Erinnert sich noch jemand an Videocassetten? Gut. Erinnert sich auch noch jemand an den Kampf zwischen VHS, BetaMax und Video 2000? Nein? Kurz gesagt gab es damals mehrere Video-Cassetten-Systeme von denen sich (Hallo Mr. Darwin – wie schmeckt Ihnen das?) nicht das technisch beste durchgesetzt hat. Sonst hätten wir nämlich alle BetaMax-Videorecorder gehabt.

So ähnlich kommt es mir ja manchmal mit WordPress vor.

Die eine oder andere Leserin mag sich erinnern, dass ich eine Zeit lang versucht habe in einem eigenen Blog über User-Interfaces zu bloggen. Aber man verhaspelt sich ja, wenn man zu viele Blogs hat und so … aber egal, was ich eigentlich sagen wollte: Da hatte ich damals mal Serendipity ausprobiert. Ich wollte ein Jahr nach meinem Umstieg auf WordPress mal wieder was neues sehen.

Und ich war beeindruckt. Alle schien mir irgendwie runder, alles war genau das kleine bißchen besser gemacht. Der Adminbereich war logischer (und viel schöner!), die PlugIn-Funktionalität hat mich umgehauen, der Code war meines Erachtens sauberer.
Alles also toll.
Und auch, wenn man sich im Web mal an Stellen herumtreibt, wo nicht nur End-User, sondern Menschen mit technischer Ahnung sitzen bekommt man diese Meinung bestätigt: Serendipity ist das bessere System.

Trotzdem ist WordPress deutlich verbreiteter – aber wir haben ja damals schon bei den Videocassetten gelernt, das das nicht an der Güte des Systems hängt. (Bei mir hing es übrigens einfach daran, dass Smarty und ich auf den entgegengesetzten Seiten des Verständnishorizontes bewegen. Aber das nur zur Erklärung, warum ich hier über die eine Software lobhudele und die andere benutze.)

Warum ich überhaupt davon erzähle?

Garvin „Mr. Serendipity” Hicking hat – wie ich gerade lesen konnte – sein Serendipity-Handbuch fertig geschrieben:

Rund 700 Seiten liegen dem Verlag derzeit zur Korrektur und Verfeinerung vor, prall gefüllt mit ausführlichen Beschreibungen von allem, was mit Serendipity zu tun hat.
Viel Herzblut und Freizeit ist in das Buch geflossen, und ich hoffe damit sehr, den Nutzern endlich eine vollständige Dokumentation in die Hand geben zu können. Gleichermaßen ist es auch für Neulinge zum System gedacht, da alle Aspekte des Systems beschrieben werden.

Das klingt verheißungsvoll – also sollte man gleich mal zu Amazon rüber und das Serendipity-Handbuch vorbestellen. Dann erscheints nämlich schneller. Sagt Garvin.

Das Serendipity-Handbuch

Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
Verlag: Open Source Press; Auflage: 1 (Mai 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3937514546
ISBN-13: 978-3937514543

31.01.2008 :: 14:32 Uhr :: 4 Kommentare » ::

Icon zum ThemaVon der Liebe zu den Dingen

Wenn ich so zurück schaue, dann habe ich in den vergangenen Jahren so etwa einmal im Jahr hier irgendetwas am Layout geschraubt. Mal mehr – wie den Wechsel von schwarz zu weiß – mal weniger.
Aber einmal im Jahr musste es wohl sein, einmal im Jahr musste ich mein virtuelles Zuhause in die Hand nehmen, etwas abstauben und umdekorieren. Meistens ohne größeren Plan, wo es hingehen soll wird dann hier geschoben, da gerückt, wird dort etwas hinzugefügt und hier etwas weggenommen. So lange, bis ich dann eines Abends mein kleines Blog ansehe und zufrieden bin.
ganz lesen

27.01.2008 :: 12:16 Uhr :: 1 Kommentar » ::

Icon zum ThemaChronologie einer Reaktionskette

Im ersten Moment war ich ja ein bisschen verwirrt, als er den Termin absagen ließ. Den Termin, den er erst am Freitag mit mir abgemacht hatte, weil er soo dringend eine neue Website brauchte.

Im zweiten Moment war ich ein bisschen pissed, als ich entdeckte, dass er bereits eine neue Website hatte.

Dann habe ich im Quelltext die Signatur des 1und1 Baukastens entdeckt und war versöhnt.

Das wäre eh nichts geworden mit uns.

10.09.2007 :: 18:07 Uhr :: 2 Kommentare » ::

Icon zum ThemaLesetipp in eigener Sache

Geht doch mal drüben lesen, da habe ich über die dringend nötige Medienkompetenz beim Konsumieren der ganzen neuen Web 2.0-Geschichten geschrieben. Es reden ja sonst immer nur alle darüber, dass man beim Content-Generieren mal zusammenreissen muss; und übers Lesen redet kaum einer.

Hat deswegen auf einmal jeder, der diese Inhalte sieht das Recht, sie in sein Bild der betroffenen Personen mit ein zu beziehen? Hat ein Personalchef das Recht, seine Bewertung eines Angestellten, der seit mehreren Jahren gut und zuverlässig arbeitet zu ändern, weil er auf einmal ein Video davon gesehen hat, was sein Angestellter in den zwei Wochen Sommerurlaub tut?

Medienkompetenz beim Konsumieren im Web 2.0

10.06.2007 :: 08:26 Uhr :: 0 Kommentare » ::

Icon zum ThemaIn eigener Sache

Wer schon immer fand, dass drüben alles zu blass, zu kontrastlos und zu klein war, der kann jetzt mal rübergucken. Ich hab aufgeräumt. Alle anderen dürfen weitergehen. Es gibt hier nichts zu sehenklicken.
(Das ist natürlich nur meine typische Understatement-Art Euch mitzuteilen, dass ich meine Website relauncht habe und momentan ganz fürchterlich stolz bin. Aber so macht mans ja nun mal.)

8.05.2007 :: 10:47 Uhr :: 0 Kommentare » ::

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