Archiv für die Kategorie ‘everyday People’
Alltag. Alltäglichkeiten. Was so passiert. Und so. Schließlich ist das Leben ja voll davon.
Shopping-Spaß im Echtzeitweb
Es ging circa eine Stunde nachdem das Päckchen hier glücklich eingetroffen war los: Zuerst meldete mir eine aufgeregte eMail, der Versandstatus meiner Bestellung habe sich geändert. (Wohin er sich geändert hatte, das stand nicht drin) Ich habe das ziemlich unaufgeregt ignoriert, schliesslich war ich für die letzte Statusänderung selbst verantwortlich: Ich hatte das Ding ja [...]
Und stirbst Du nicht in dieser Welt …
Ich war ja gestern mal wieder in diesem Dings … äh … dieser Kulisse, die die Bielefeld-Verschwörer in die Pampa gestellt haben. Ja, ich weiß. Schön fand ich aber diese Geschichte, die ich erlebte: Wir besuchten dort nämlich eine Cousine die sich IHNEN angeschlossen hat. Die wiederum führt seit einiger Zeit eine Fernbeziehung nach England. [...]
Where has all the respect gone?
Sagt mal, es gab da doch in einer Sauna mal so ein paar Verhaltensregeln, oder? Also so Basics wie Klappe halten, im Whirlpool nicht die Füße auf andere Leute Füße legen und so, oder? Also mal davon abgesehen, dass ich eh nie zuhören möchte, wenn jemand seine dummen Stammtischweisheiten darüber verbreitet, warum jemand anders wohl [...]
Raus aus dem Dorf, rein in das Dorf
Die ein oder andere treue Leserin mag sich ja erinnern – ich habe einige Jahre meines Lebens in einem Dorf gelebt. Lange Jahre. [dramatische Pause] Bittere Jahre [mitleidheischender Blick ins Publikum]. Naja, egal [tapferes Atmen] jetzt leb ich ja in der Kleinstadt. Die ist dummerweise wirklich recht klein, vor allem im Kopf. S. und ich [...]
Doof, das.
Vorhin an der Haustür. Klingel: DingDong Ich (Fragender Blick) Guten Tag!? Fremder Mann: Guten Tag, ich komme von der *nuschel* für *nuschel* Behinderte *nuschel* Menden und … Ich: Ja..? Mann: … und wir haben hier diese Karten, die Sie … Ich: Sorry. Ich weiß, dass das jetzt Sie trifft und damit irgendwie bestimmt den falschen, [...]
Kunstsonntag
Vor 20 Jahren fuhr mein damaliger Philosophie-Grundkurs nach Essen, ins Folkwang-Museum; warum weiß ich gar nicht mehr. Als wir da waren rannte eine damalige Freundin durch die Räume bis sie vor einem Bild mit einem bunten Pferd stand und vor Freude juchzte. Damals lernte ich erstens Franz Marc lieben und zweitens, dass Kunstmuseen nicht unbedingt [...]
Think about (1)
Gründe dagegen, in den Norden zu ziehen: Hören gerade per Kabel Radio N-Joy. Unerträglich. Nicht so unerträglich wie NDR2, aber beides ist, wenn man den WDR gewöhnt ist eher unterirdisch. Außerdem will niemand in den Verkehrsnachrichten etwas von Fallingbostel hören, wenn er mehr oder weniger zwangsweise mit BAPs Letztem Lied sozialisiert wurde. Gründe dafür, in [...]



