Archiv für die Kategorie ‘everyday People’

Alltag. Alltäglichkeiten. Was so passiert. Und so. Schließlich ist das Leben ja voll davon.

Schlechte Nachrichten

Kinder, ich muss Euch etwas sagen: Das Tanzlokal »Swing« hat geschlossen.



The final frontier

The final frontier

Ich bin in vieler Hinsicht ziemlich Jungen-typisch aufgewachsen. Ich habe einen ganzen Stapel was-ist-was?-Bücher gehabt und das große Kompass-Jugendlexikon und Kinder entdecken den Himmel und ähnliches Zeug: Was man eben so zu lesen bekommt, wenn man als Junge in den späten 70ern zu früh lesen kann. So war ich also schon früh ziemlich technik-affin (Heute [...]



Facebook-Party

Ja, hurra, schon wieder Randale auf einer »facebook-Party«. So langsam frage ich mich, wie dämlich diese Berichte noch werden können. Da vergisst jemand, ein Häkchen bei „nur Freunde” zu setzen, es fühlen sich tausende Idioten angesprochen, pilgern hin, selbst wenn der ursprüngliche Einlader längst alle Veranstaltungen und auch sein Profil längst gelöscht hat und was [...]



1938? Nein. 2011.

„Eine Überprüfung hat in folgenden Fällen zu erfolgen: 1. Bei einem Bewerber, der nicht dem deutschen Volk angehört. 2. Bei einem Bewerber, dessen Eltern nicht beide dem deutschen Volk angehören. 3. Bei einem Bewerber, dessen Eltern zwar deutsche Volksangehörige sind, der selbst aber einem anderen Volk angehört.” Rechtsruck im Dachverband. Burschenschafter streiten über „Ariernachweis”



Just a cliche

Manchmal hat man’s ja schwer. Da geht man zu einem Konzert, nach dem Konzert ist in der gleichen Halle noch Lesben- und Schwulen-Disko und so sind viele Diskogänger auch schon beim Konzert anwesend. Und benehmen sich so klischeehaft schwul-lesbisch, das man es vor lauter Freude nicht mehr aushalten kann und sich den ganzen Abend breit [...]



Eigentlich ist es doch simpel …

Sei gut zu dem, womit Du Dich umgibst, zu den Menschen, den Tieren, zu den Dingen, zu der Welt. Oder Du bist doof und behandelst Menschen, Tiere, Umwelt schlecht. Man könnte das natürlich auch »ins eigene Fleisch schneiden« nennen; aber mach mal ruhig. Jammer mir nur hinterher nicht die Ohren voll.



Always on

Erinnert sich noch jemand daran, wie t-online vor ein paar Jahren Promis den Slogan »Ich leb’ online« in den Mund legte, um damit für ihre Internetzugänge zu werben? Das klang damals irgendwie sehr zukunftsträchtig – aber nicht mehr so albern science-fiction-angehaucht wie »Cyberspace« oder gar »Datenautobahn« – nein, das klang eigentlich sehr abgeklärt und schon [...]