Think about (1)

Aus der Kategorie »just people«

Gründe dagegen, in den Norden zu ziehen:

Hören gerade per Kabel Radio N-Joy. Unerträglich. Nicht so unerträglich wie NDR2, aber beides ist, wenn man den WDR gewöhnt ist eher unterirdisch.
Außerdem will niemand in den Verkehrsnachrichten etwas von Fallingbostel hören, wenn er mehr oder weniger zwangsweise mit BAPs Letztem Lied sozialisiert wurde.

Gründe dafür, in den Norden zu ziehen:
Der Norden ist näher am Meer.


Ähnliche Artikel lesen?

Außerdem schrieb ich zum gleichen oder ähnlichen Themen auch noch …

Ich finde den Artikel super!

Das freut mich natürlich sehr.

Du kannst den Artikel weiter verbreiten
Du meinst, der Artikel könnte auch anderen gefallen? Dann findest Du etwas weiter oben auf dieser Seite, direkt rechts unten am Artikel ein paar Buttons. Damit kannst Du den Artikel per eMail, Twitter, facebook oder google+ weiter verteilen. Ich würde mich darüber freuen.

Mir ein Geschenk machen? Uiuiuiui.
Gefallen Dir meine Artikel immer wieder, schöder Mammon ist Dir aber zu doof? Dann mach mir doch eine Überraschung: Hier findet Du meine amazon-Wishlist mit ausgesuchten und garantiert Freude spendenden Präsenten zwischen fünf und zweitausenfünfhundert Euro – da ist bestimmt was passendes dabei.

Geld? Wow.
Ist Dir mein Artikel darüber hinaus sogar noch etwas wert, dann findest Du bei den Icons zum Verbreiten des Artikels einen flattr-Button. Jeder Euro, der darüber reinkommt geht direkt weiter an netzpolitik.org.

Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

8 Reaktionen

Auch kommentieren? Zum Formular

Am 15.08.2010 um 11:47 Uhr sprach neous:

Letzteres reicht doch als Grund völlig aus.
Außerdem: die Luft, der Wind.
Ok, die Mentalität der Leute im Norden ist tatsächlich SEHR gewöhnungsbedürftig und bestimmt nicht einfach, gerade für Westfalen und Rheinländer. Aber man gewöhnt sich dran und findet plötzlich daran was Sympathisches.
Und das Radio? Es gibt kleinere Sender, je nachdem, wo man ist. Zum Beispiel Bremen4, kommt an EinsLive schon ziemlich gut dran. Gerade für die ersten Monate eine gute Gelegenheit, Land und Leute kennen zu lernen und sich mit Dingen vertraut machen, die hier total normal sind.

Man muss den Norden schon lieben oder lieben lernen, sonst fühlt man sich vielleicht verloren.

Aber das Meer…das Meer macht alles wieder wett!


Am 15.08.2010 um 22:23 Uhr sprach rebhuhn:

also, ich komme ja auch oldenburg und wohne jetzt in der pfalz.

der norden ist flach, man sieht da gar nix. außerdem ist er weit entfernt vom süden deutschlands und weit entfernt von ‘mitteldeutschland’ aka ruhrgebiet, frankfurt etc. … beides leider interessanter als ‘der norden’. isso. jedenfalls bei mir ;P.


Am 15.08.2010 um 22:23 Uhr wusste rebhuhn:

auS oldenburg. aus. nicht auCH. ^^


Am 16.08.2010 um 20:03 Uhr kommentierte Christian:

Klar ist der Norden flach.
»Hier gibt es nur Flachland aber deshalb einen weiten Horizont«. Dem ist doch nichts hinzuzufügen.


Am 16.08.2010 um 20:05 Uhr ergänzte Christian:

@neous:
> Letzteres reicht doch als Grund völlig aus.

Ich denke auch.


Am 17.08.2010 um 19:33 Uhr meinte Tim:

Dass das Meer ausreicht, kriegt auch einen Punkt von mir.

Aber: Rheinländer mögen vielleicht ein Mentalitätsproblem haben, als Westfale hab ich nie wirklich gemerkt, dass ich woanders bin.


Am 17.08.2010 um 20:55 Uhr wusste neous:

Hm… ab und zu vermisse ich schon die einfache Freundlichkeit im Alltag. Die Bremer jedenfalls sind ziemlich stur, was ein einfaches “Guten Tag” angeht. Egal ob auf dem Flur mit Leuten, mit denen man täglich zusammenarbeitet oder in einer Bäckerei. Das ist mir schon aufgefallen. Aber ich habe davor auch in Münster gelebt, das ist vielleicht ein krasser Unterschied.
Ganz weit im Norden ist das schon wieder anders, da hört man wenigstens immer ein “Moin”. Die Sturheit zeigt sich erst, wenn man die Menschen näher kennen lernt. Vorher reden sie ja nicht so viel ;)

Und: man wird ständig als Westfale ertappt. Jedenfalls finden meine Kollegen meine “fremde Sprache” wohl immer sehr belustigend. Und das auch noch nach 1,5 Jahren :)


Am 17.08.2010 um 21:24 Uhr antwortete Christian:

och, irgendwe war ich eh immer fremd und zugezogen – das ist also kein Argument.
Und eine etwas reserviertere Höflichkeit ist mir lieber als meine Blockwartnachbarin, die mich fast rückwärts in die Wohnung drängt, weil sie so neugierig ist.


Dein Kommentar:

Du möchtest auch so ein hübsches Bild am Kommentar haben? Die Bilder gibts bei gravatar.com
Die Bedingungen für das Buchen eines kommerziellen Kommentars findest Du hier.



<