working jawl
- Setzlinge stecken in der Gärtnerei
- Praktikant in der Werbeagentur
- Schrauben packen in der Fabrik
- Paletten packen in der Fabrik (beschlossen: nie wieder Fabrik)
- Regale einräumen im Supermarkt
- T-Shirts verkaufen im Supermarkt
- Hausmeister- und Jugendtreffs-Zivi in der Kirchengemeinde
- Druckvorlagen, Kataloge und Kuchen fahren für eine Werbeagentur (Super Job. Das doofe Internet hat ihn gekillt)
- Mikrofonaufsteller, Kabelzieher und Knopfdrücker im Tonstudio
- Livemischer für einen aufstrebenden HipHop-Act
- Kellner im damaligen Mendener Szenecafe
- Jugendtreff renovieren
- Jugendliche im renovierten Jugendtreff
bespaßenpädagogisch betreuen (3 lange Jahre. Hab mich bis zur Leitungsvertretung hochgeschlafen und bin mit meinem ersten Nervenzusammenbruch wieder raus) - Kinder-Sommerferienspaß (7 mal immer 6 Wochen in den Sommerferien. Großartig.)
- diverse Seminare in der örtlichen Jugendbildungsstätte. (Zum Beispiel eines, was offiziell „Liebe, Sex und Zärtlichkeit” hiess, als Arbeitstitel aber konsequent „Ficken für Anfänger” genannt wurde. Aber auch Survival-Zeugs oder so)
- Inventur im Laden der Mutter meiner Chefin aus dem Jugendtreff
- DJ bei ein paar Partys
- Hausaufgabenbetreuung für die Hauptschule
- Telefon-Umfrager für ein großes deutsches Meinungsforschungsinstitut
- Jugendamtsmitarbeiter bei der Sozialpädagogischen Familienhilfe „Der Mann vom Jugendamt”
- Kulissenaufbauer für Tourneetheater im örtlichen Veranstaltungssaal
- Mitarbeiter in der Erziehungsberatungsstelle (siehe „Der Mann vom Jugendamt”)
- Tontechniker im Theaterverein
- freier Webdesigner
- Mitinhaber einer Webdesign-Agentur
- freier Internetconsultant und Webdesigner

Me[l]
(27. August 2008 - 11:27 Uhr)
Sachma… kann es sein, dass Du schon knapp 150 Jahre alt bist? *staun*