Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

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Fremdgegangen

Ach ja: Wenn es wen interessiert, was ich im Moment noch so mache: Ich begleite hin und wieder unseren Landtagskandidaten und schreibe dann beim Freitag darüber.

Schaukel mich wie ein Wirbelsturm

Ja, ich weiß. Die Scorpions sind ein absolutes NoGo. Spätestens als Klaus „Kangoo-Mütze“ Meine und Rudolf „Wasserstoffperoxyd“ Schenker beschlossen haben als Botschafter des Rock’n’Roll durchs Unterschichtenfernsehen zu ziehen und zu Stammgästen auf Herrn Balders und Herrn Geissens Couch wurden ging gar nichts mehr. Und seien wir ehrlich: Wäre David „ich spreche mit Autos“ H. aus […]

Psssst?! Kann mir wer helfen?

Ich habe heute Morgen Post bekommen. Jawohl. Ein Päckchen. Auf dem Päckchen klebte ein Aufkleber (bitte entschuldigt die schlechten Fotos; meine Hände zitterten wohl. Das Adrenalin, you know?) Abgesehen davon, dass die „ermittelte Anschrift“ nicht ganz korrekt ist und mein Päckchen vermutlich fast bei den Nachbarn (denen, die gnadenlos alles zurückgehen lassen) gelandet wäre: Ich […]

Architecture-Fail

Eine meiner Lieblingserinnerungen an meine Zeit als Student der Sehbehindertenpädagogik ist das Praktikum in der Dortmunder Augenklinik (und damit meine ich nicht die liebevollen OP-Schwestern, die mich wieder aufgepäppelt haben, als mir beim Hospitieren bei der Augen-OP schlecht wurde). Ich meine die grandiose Fehlkonstruktion an der Eingangstür der Ambulanz. (Die geneigte Leserin mag sich an […]

Berlin und ich

… das ist nicht einfach. Schon als ich das erste Mal in Berlin war, da stand das schon unter einem schlechten Stern. Ich hatte eine meiner Kurierfahrten für die Werbeagentur der Nachbarn gemacht (Druckvorlagen. Keine Kuchen) und eben diese Fahrt hatte mich nach Eisenhüttenstadt geführt. Was ja quasi schon Polen ist. Aufgrund eines ziemlich fiesen […]

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Na, da hat Google aber eine ziemlich großzügige Auffassung davon, was so alles schon Deutsch ist.

Ich bin Webworker

1. Was machst du beruflich? Ich nenne es „Webdesigner und Internetconsultant“. 2. Was ist gut – was ist nicht so gut daran? Ich verbringe den ganzen Tag mit meiner großen Liebe, dem Web. Ich schreibe rein, ich gestalte Zeugs dafür, ich erkläre es anderen Menschen, die sich darüber freuen, dass ich mich damit auskenne und […]

Und da fragen Sie sich, warum wir dieses Internet lieben?

 

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