Archiv für Juni 2011

Panorama-Bilder mit Photosynth auf dem iPhone

(29.6.2011)
Nachdem ich vorhin mein glifaus dem Briefkasten fischen konnte, hab ich natürlich zuallererst mal das iPhone aufs Stativ geschraubt und ein Panorama-Bild von der Dachterasse aus gemacht. Seit einiger Zeit benutze ich dazu Photosynth, das mir auch bei „aus der Hand“-Bildern schon ganz gut gefallen hatte. Die Bedingungen waren zugegbenermaßen etwas erschwert, denn irgendwo rechts […]
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Life in a day

(27.6.2011)
Seit Tagen überlege ich, was ich nur schreiben soll. Also nicht, was ich ich überhaupt so schreiben soll, sondern was ich zu diesem Film schreiben soll. Denn letzten Mittwoch haben wir uns Life in a day angesehen (der Link geht zum YouTube-Trailer), den Film der daraus entstand, dass YouTube die Menschen letztes Jahr bat, zu […]
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Nikka Costa – Nylons In A Rip

(21.6.2011)
(Hier war das Video zu „Nylons in a rip“. Die Erklärung, warum es hier nicht mehr ist steht unten.) Seit heute ist ihr neues Album, Pro*Whoa draußen – was mich sehr freut, nachdem es schon einen Veröffentlichungstermin gegeben hatte, die Plattenfirma aber keine Lust mehr hatte/kein Potential sah/keine Lust auf gute Musik hatte/was weiß ich. […]
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Facebook-Party

(20.6.2011)
Ja, hurra, schon wieder Randale auf einer »facebook-Party«. So langsam frage ich mich, wie dämlich diese Berichte noch werden können. Da vergisst jemand, ein Häkchen bei „nur Freunde“ zu setzen, es fühlen sich tausende Idioten angesprochen, pilgern hin, selbst wenn der ursprüngliche Einlader längst alle Veranstaltungen und auch sein Profil längst gelöscht hat und was […]
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1938? Nein. 2011.

(16.6.2011)
„Eine Überprüfung hat in folgenden Fällen zu erfolgen: 1. Bei einem Bewerber, der nicht dem deutschen Volk angehört. 2. Bei einem Bewerber, dessen Eltern nicht beide dem deutschen Volk angehören. 3. Bei einem Bewerber, dessen Eltern zwar deutsche Volksangehörige sind, der selbst aber einem anderen Volk angehört.“ Rechtsruck im Dachverband. Burschenschafter streiten über „Ariernachweis“
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Just a cliche

(14.6.2011)
Manchmal hat man’s ja schwer. Da geht man zu einem Konzert, nach dem Konzert ist in der gleichen Halle noch Lesben- und Schwulen-Disko und so sind viele Diskogänger auch schon beim Konzert anwesend. Und benehmen sich so klischeehaft schwul-lesbisch, das man es vor lauter Freude nicht mehr aushalten kann und sich den ganzen Abend breit […]
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Eigentlich ist es doch simpel …

(12.6.2011)
Sei gut zu dem, womit Du Dich umgibst, zu den Menschen, den Tieren, zu den Dingen, zu der Welt. Oder Du bist doof und behandelst Menschen, Tiere, Umwelt schlecht. Man könnte das natürlich auch »ins eigene Fleisch schneiden« nennen; aber mach mal ruhig. Jammer mir nur hinterher nicht die Ohren voll.
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