Archiv für März 2013

Kundenbindung. Oder so.

(23.3.2013)
2001 hatte ich auf einmal eine Firma, wir vedienten etwas Geld und als der alte Jetta nicht mehr wollte, konnte ich zum örtlichen Autohändler gehen und mir einen Neuwagen kaufen. Nein: leasen, ist ja schlau für so eine junge Firma. Ich fuhr also einen Golf IV, es war mein erster Neuwagen und ich habe ihn […]
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Echo 2013

(22.3.2013)
Da sich in meinen Nebenhöhlen offensichtlich eine außerirdische Lebensform angesiedelt hat konnte ich nicht so richtig fernsehen, sondern nur den ganzen Abend zappen. Von der Echo-Verleihung habe ich also folgendes mitbekommen: Eine Schlagersängerin verlieh einem alten Mann, der sich selber verzweifelt immer noch als Rocker bezeichnet, den Echo für die beste Live-Show. Der guckte ihr […]
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To the other side

(16.3.2013)
Gestern also Tina Dico. Zum – lasst mich zählen – siebten Mal live; diesmal wieder in der kleinen akustischen Zweierbesetzung, nur mit ihrem langjährigen Bühnen- und Partner Helgi Jónsson. Tina und Helgi touren gerade unter dem Motto »On the other side«. Das ist zum einen ein Titel aus dem aktuellstem Album, zum anderen aber passt […]
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Eine für alle! (Nee, besser nicht)

(12.3.2013)
Letzte Woche war ich ja im Radio; genauer: bei Radio Eins. Wir sprachen dort über das Thema „Christian Fischer ist Feminist“ und wer mag, kann sich die (geschätzt) fünf Minuten hier auch nachträglich noch anhören. Das Interview war vollkommen unvorbereitet. Neben einigen doofen „Ääähms“ bedeutete das hauptsächlich, dass ich mir alleine doch recht gründlich Gedanken […]
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Alle Filme von Februar 2013

(7.3.2013)
Alle Filme – egal ob im Kino, auf DVD oder im Fernsehen im Februar 2013. War nich viel; vielleicht sollte ich auch Serien hier in die Artikel aufnehmen. Sound City (IMDB) iTunes Eines Nachmittags sprang ein ChatFenster auf und @yellowled sprach zu mir: »Eh ich das vergesse: Du willst Sound City gucken. Unbedingt.« Mit Sound […]
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Wo ist eigentlich Undeloh? Und warum?

(4.3.2013)
Ein Dorf in der Lüneburger Heide möchte keine Asylbewerber bei sich aufnehmen. Sicherlich etwas, was seit den frühen 90ern immer wieder mal in deutschen Ratssälen, in Hinterzimmern von Gaststätten und in vielen, vielen Wohnzimmern geäußert wurde. Aus einem mir persönlich bekannten Ratssaal ist zum Beispiel die schöne Äußerung überliefert: »Die sollen erst mal ([ziemlich widerliches] […]
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