Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Acht Gründe, »The Voice of Germany« zu mögen

  1. Die Juroren heißen Coaches
  2. Die Juroren Coaches können selber singen
  3. Es gab keine Castings, in denen Menschen bloßgestellt wurden
  4. Es geht um Musik und nicht um verschollene Väter oder kranke Mütter
  5. Die Juroren Coaches sind auch mal meist begeistert von den Kandidaten – und nicht allerhöchstens mal zufrieden
  6. Der Kandidaten sind Musiker und möchten bekannter werden – Sie sind nicht Teenies, die »Stars« werden möchten
  7. Kein Kandidat muss in ein Konzept passen und dafür gebrochen, geschliffen oder sonstwie in eine Form gebracht werden
  8. Dieter Bohlen findet’s Scheiße.

Das ist natürlich vollkommener Unsinn und vielleicht gibts auch noch mal acht Gründe mehr oder auch gleich drölf dagegen, aber ich sitze da gerade wieder (ja, ich gucke die Wiederholung) voller Begeisterung vor. Echte Musiker! Im Fernsehen!

10 Antworten zu “Acht Gründe, »The Voice of Germany« zu mögen”

  1. Thomas J. sagt:

    9. Die Coaches nehmen sich selbst und gegenseitig nicht ernst, die Sache aber schon.

  2. Christian sagt:

    10. Es gibt keine lustigen Sound- und Bildeffekte, um dem Zuschauer klarzumachen, was er gut und vor allem für total lustig zu finden hat.

  3. Nessy sagt:

    Was gegen diese Sendung spricht: Nena.

  4. Christian sagt:

    Wäre das, was hier steht nicht eh alles nur Geschmackssache, dann würde ich ja jetzt »das ist ja jetzt aber Geschmackssache« sagen – aber , nun ja … ;)

  5. joerg sagt:

    8x jawoll und doch: Thomas D. bemängelt zu Recht, was mir auch unfassbar auf die Nerven gegangen ist, nämlich dieser Inszenierungsscheiß, das Reinschneiden von frenetischem Applaus mitten in den Song. Außerdem wird unmittelbar nach dem Vortrag der Kandidaten aus irgendwelchen Gründen 30 Sekunden lang ein völlig anderes Lied eingespielt bevor die Jury zur Bewertung schreitet. Was soll denn der Quatsch.
    Sonst aber teile ich voll deine Begeisterung, die Herren Ole und Charles hab ich ja als szenekundiger Beobachter schon seit Jahren auf dem Zettel und im CD-Regal und dieser Rino ist sowieso von einem anderen Stern, sonst müsste der ja wohl schon längst ein verdammter internationeler Superstar sein.

  6. Dentaku sagt:

    Oh, da muss ich der Sendung wohl noch eine Chance geben. Hatte bisher ein paar mal kurz reingeschaltet, und jedesmal wurde gerade ein schönes Lied grausam zugerichtet (zuletzt Sound Of Silence).

  7. rebhuhn sagt:

    zustimmung. aber ich brauche drei leben parallel. dringend.

  8. Christian sagt:

    @joerg: ja, die Inszenierung könnte noch etwas *hüstel* reduziert werden.

    @dentaku: Echt, die fand ich sehr gelungen. Total gegen alle Hörgewohnheiten, aber gelungen. (That’s one thing mre I like about it: Die dürfen mit Liedern mal etwas tun)

    @rebhuhn: Hm, kommt mir bekannt vor :)

  9. […] hatte im Januar ja noch diverse Gründe gefunden, die Sendung sehr zu mögen und finde auch im nachhinein, dass es das deutlich angenehmste […]

Mentions

  • Ivy Quainoo – Ivy « just another weblog :: fine bloggin' since 2001
»