Adrenalinpostings

Aus der Kategorie »just people«

Idealerweise trinkt man vor der Fahrt so viel Kaffee, dass man die Fahrt durch die Nacht hindurch nicht müde wird und genau noch hellwach zu Hause ankommt.
Dann braucht man meist noch so ein paar Minuten einschläferndes Fernsehen – davon gibts nachts ja genug – und man kann schnell und tief schlafen.
Die beiden Rehe gönnten mir den Schlaf wohl nicht und stellten sich einfach mal so auf die Straße.
Gut zu wissen: die tausendmal durchdachten Abläufe (Vollbremsung, Fernlicht aus und hupen. HUPEN!) haben sich trotz mangelnder praktischer Übung als Reflex festgesetzt und alle Beteiligten kamen mit einem gehörigen Schrecken davon.
Aber jetzt bin ich sowas von hellwach.

Aber sowas von.

Info am Rande: Der nicht amtlich bestätigte Rekord Troisdorf – Menden liegt jetzt bei 62 Minuten.
Just kidding. Dann wäre ich ja stellenweise mal zu schnell gefahren.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

12 Reaktionen

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Am 19.11.2006 um 11:39 Uhr wusste Pepino:

Wäre lustig, wegen solch eines Eintrages einen Strafzettel zu bekommen ;-)


Am 19.11.2006 um 12:55 Uhr sprach Christian:

Tja, aber wie?
„Sie übertraten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von, äh, also äh, um ca… also, äh….“
Oder wie?


Am 19.11.2006 um 13:00 Uhr ergänzte joerg:

Über den könnte man ja dann wieder bloggen. (Perpetuum mobile!)


Am 19.11.2006 um 14:29 Uhr wusste Ebola:

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich letztes Jahr.
http://www.extremefarming.de/pivot/entry.php?id=1484
Sehr heftig.

ps.
Zeit ist relativ. Vielleicht war’s ja eine temporäre Raumkrümmung ;)


Am 19.11.2006 um 16:03 Uhr antwortete Christian:

klar ist Zeit relativ. je mehr man sich der Lichtgeschwindigkeit annähert, jedenfalls :-)


Am 19.11.2006 um 17:05 Uhr antwortete smiley:

Am gestrigen Abend: Köln/Palladium -> Engelskirchen: 33 Minuten. War zumindest mit diesem Auto ein persönlicher Rekord. Zum Glück ohne Wild. Wo war das denn? Seitdem mir vor 4 Jahren mal innerorts (bei entsprechend angepasster Geschwindigkeit – vor mir war ein Schwerlasttransport) ein Reh vor das Auto sprang, und ich als blutiger Fahranfänger den genau falschen Reflex anwendete, das Reh leider trotzdem nicht verfehlte, aber wenigstens keinen Gegenverkehr hatte, brauche ich nachts sehr selten aufputschende Mittel im Auto.


Am 19.11.2006 um 18:14 Uhr ergänzte Christian:

: Wo war das denn?
Kurz vor Menden, auf der L682, ziemlich genau da


Am 19.11.2006 um 20:12 Uhr kommentierte Sven:

Ja, Zeit ist zwar relativ, das bedeutet, wenn man sich schnell bewegt, altert man wenig.
Aber wenn die Rehe einem durch den Schreck 1000 Gehirnzellen töten, relativiert sich der Effekt ziemlich schnell (daher wahrscheinlich auch Relativitätstheorie).


Am 19.11.2006 um 22:10 Uhr antwortete liljan98:

Du hast sie wenigstens erst noch stehen sehen und konntest irgendwie reagieren. „Meins“ sprang mir einfach im falschen Moment vors Auto. Aber die Erfahrung ist so oder so nicht schön, das weiß ich nun auch.


Am 20.11.2006 um 7:21 Uhr sprach Christian:

Im Vergleich muss ich sagen: wenn ein Tier noch vor dem Kühler steht und Dich erstaunt anguckt – und dann beim nächsten Hupen zu verschwinden ist das definitiv besser, als wenn Du ihm beim Sterben zugucken musst.
Ich kenne beides. Eins brauche ich nicht noch mal, besten Dank.


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Auch anderswo wird darüber gesprochen …

Wäre lustig, wegen solch eines Eintrages einen Strafzettel zu bekommen ;-)
Tja, aber wie? "Sie übertraten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von, äh, also äh, um ca... also, äh...."Oder wie?
Über den könnte man ja dann wieder bloggen. (Perpetuum mobile!)
Ein ähnliches Erlebnis hatte ich letztes Jahr.http://www.extremefarming.de/pivot/entry.php?id=1484Sehr heftig.ps.Zeit ist relativ. Vielleicht war's ja eine temporäre Raumkrümmung ;)
klar ist Zeit relativ. je mehr man sich der Lichtgeschwindigkeit annähert, jedenfalls :-)
Am gestrigen Abend: Köln/Palladium -> Engelskirchen: 33 Minuten. War zumindest mit diesem Auto ein persönlicher Rekord. Zum Glück ohne Wild. Wo war das denn? Seitdem mir vor 4 Jahren mal innerorts (bei entsprechend angepasster Geschwindigkeit - vor mir war ein Schwerlasttransport) ein Reh vor das Auto sprang, und ich als blutiger Fahranfänger den genau falschen Reflex anwendete, das Reh leider trotzdem nicht verfehlte, aber wenigstens keinen Gegenverkehr hatte, brauche ich nachts sehr selten aufputschende Mittel im Auto.
: Wo war das denn?Kurz vor Menden, auf der L682, ziemlich genau da
Ja, Zeit ist zwar relativ, das bedeutet, wenn man sich schnell bewegt, altert man wenig.Aber wenn die Rehe einem durch den Schreck 1000 Gehirnzellen töten, relativiert sich der Effekt ziemlich schnell (daher wahrscheinlich auch Relativitätstheorie).
Du hast sie wenigstens erst noch stehen sehen und konntest irgendwie reagieren. "Meins" sprang mir einfach im falschen Moment vors Auto. Aber die Erfahrung ist so oder so nicht schön, das weiß ich nun auch.
Im Vergleich muss ich sagen: wenn ein Tier noch vor dem Kühler steht und Dich erstaunt anguckt - und dann beim nächsten Hupen zu verschwinden ist das definitiv besser, als wenn Du ihm beim Sterben zugucken musst.Ich kenne beides. Eins brauche ich nicht noch mal, besten Dank.