Alles nur Theater?

Aus der Kategorie »just people«

Gestartet im Sommer. Bilder gemacht. Menschen begleitet. Freunde begleitet.
Intensiver im Herbst. Töne gemacht. Eine Freundin begleitet. Den Weg weiter gegangen.
Menschen getroffen. Bekannte und unbekannte.
Menschen lieben und welche verachten gelernt.

Mein Förmchen, Dein Förmchen, meiner ist der längste. Ich red nicht mit Dir, komm betteln und fragen. Schlüssel gibts nicht, Werkzeug gibts nicht, geht eh nich und vor allem nicht ohne mich.
Die ganzen alten Spielchen.
Ging aber doch.

Stöcke zwischen die Beine galore. Ignoranz, Desinteresse, geheucheltes Pseudoengagement. Dies geht so nicht und jenes nicht, dies ist wichtiger, und jenes auch. Geht eh alles nicht und vor allem nicht ohne mich.
Aufgestanden, aufgerappelt, weiter gegangen.
Ging nämlich doch.

Die Seele aus dem Leib gespielt oder aber stundenlang gewartet. Geflüstert, geschrieen, geweint, gelacht oder aber auch stundenlang nichts zu tun.
Menschen lieben gelernt. Dankbarkeit, dabei zu sein. Ich danke Euch.

Vier mal bewegte Menschen. Vier mal dankbare Blicke und Worte. Vier mal ehrlicher Beifall.

Heute in einer Stunde alles wieder abgebaut.

Alles nur Theater.


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