alte Rezepte aus der Schweiz

Aus der Kategorie »just people«

Manche dieser alten, seit Generationen immer nur am Sterbebett dem ältesten ins Ohr geflüsterten Rezepte, diese Rezepte, die die Industrie vergeblich seit Jahrzehnten zu kopieren versucht beruhen ja an sich auf sehr simplen Zutaten.
So ist ja vor Zeiten nur irgendeinem Schweizer das über dem Herd zum Trocknen aufgehängte Kräuterbündel in die Zuckermasse gefallen – und schon war das erfolgreichste Hustenbonbon der Welt geboren. Wer hats erfunden?
Aber auch andere Rezepte beruhen auf eher einfachen Ereignissen.

So machte auch der Uri Peter aus Chur in Graubünden im Jahr 1854 eine bahnbrechende Entdeckung: Nachdem er einen Tag hart auf der Alm und beim Vieh gearbeitet hatte setzte er abends seine Mütze ab, die er getragen hatte um seine immer höher werdende Stirn vor der Sonne zu schützen. Seine Frau zog ihn schon damit auf, aber die lichten Stellen rechts und links wurden halt immer größer.
Mit gerechtem Hunger und dem Schwung der letzten Stunden noch in der Bewegung strich er sich Schweiss und Staub des Tages von der Stirn und die Mütze flog quer über den Tisch und blieb genau auf dem Brotlaib liegen, den die Heidi gerade dort abgestellt hatte. Nicht sehr hygienisch, würden wir heute sagen, aber damals entstand in diesem Moment der …

Geheimratskaese

Ähnliche Artikel lesen?

Außerdem schrieb ich zum gleichen oder ähnlichen Themen auch noch …

Ich finde den Artikel super!

Das freut mich natürlich sehr.

Du kannst den Artikel weiter verbreiten
Du meinst, der Artikel könnte auch anderen gefallen? Dann findest Du etwas weiter oben auf dieser Seite, direkt rechts unten am Artikel ein paar Buttons. Damit kannst Du den Artikel per eMail, Twitter, facebook oder google+ weiter verteilen. Ich würde mich darüber freuen.

Mir ein Geschenk machen? Uiuiuiui.
Gefallen Dir meine Artikel immer wieder, schöder Mammon ist Dir aber zu doof? Dann mach mir doch eine Überraschung: Hier findet Du meine amazon-Wishlist mit ausgesuchten und garantiert Freude spendenden Präsenten zwischen fünf und zweitausenfünfhundert Euro – da ist bestimmt was passendes dabei.

Geld? Wow.
Ist Dir mein Artikel darüber hinaus sogar noch etwas wert, dann findest Du bei den Icons zum Verbreiten des Artikels einen flattr-Button. Jeder Euro, der darüber reinkommt geht direkt weiter an netzpolitik.org.

Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

Dein Kommentar:

Du möchtest auch so ein hübsches Bild am Kommentar haben? Die Bilder gibts bei gravatar.com
Die Bedingungen für das Buchen eines kommerziellen Kommentars findest Du hier.