VMA

Aus der Kategorie »just people«

Ja, das waren sie also die VMA 2002.
Sorry, dass ich erst jetzt etwas dazu sage, aber die ersten Ausstrahlungen habe ich anders beschäftigt verbracht. (14 Tage noch übrigens).
Lassen wir es doch einmal Revue passieren:
Michael Jackson war da.
Beruhigend: Er kann noch selbst gehen.
Beunruhigend: der Weissabgleich der Kameras versagte (Kleiner Spass).

Den grandiosen Besuch des Godfather of Soul fand ich zu kurz.
Aber lustig, dass sie so etwas immer tun.
Ebenfalls lustig: Vor ein paar Tagen noch erzählte Bootsy Collins bei Raab, dass niemand Mr Brown versteht, wenn er spricht.
Jetzt glaube ich’s.

Für die grandiose Live-Performance von P-Dingsbums bin ich zu alt – Mist. Ich kannte die Leute alle nicht. Ich kann mit dieser Musik nichts mehr anfangen. F**k.

Pink war zu betrunken. Cool.
Pink ist überhaupt grandios.

Sheryl Crow sah scheisse aus. Schade. (Für alle Fans: 28.11. E-Werk Köln). Ich hoffe, ich bin da.

Christina A. hat mich ernsthaft überlegen gemacht, wie weh es wohl tun muss, die Doppelklebestreifen hinterher wieder abzuziehen.
Und warum hat sie Slim nicht zwischen die Beine getreten?

Britney hat zum Glück nicht gespielt – nach dem Gesetz der Serie hätte sie nichts mehr anhaben dürfen.
BTW: Hab ich mal erzählt, dass S. mal als Backstage-Scheiderin für einen Auftritt von Britney 2000 angefragt war?
Witzige Sache das. Hat sie dann aber doch nicht gemacht, weil ihre Nähmaschine kein Leder schafft.

Apropos Leder – Ich habe nachgeschaut: Britneys Kostüm war schon 1978 auf der YMCA-Maxi zu sehen.

Kommen wir zu der Enttäuschung des Abends: Guns and Roses sind also – wie sie eindrucksvoll bewiesen haben – NICHT wieder da.
Aber ich hätte sie gerne in guter Erinnerung behalten.
Obwohl man ja ja inzwischen aus der Frage, was Skandal-Rocker tun, wenn sie älter werden eine MTV-Serie machen kann. Inclusive One-Hit fürs Töchterchen.

Sonst noch was?
Nö.
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