Mein 3. Oktober

Aus der Kategorie »just people«

Kein Feiertag.
Definitiv nicht.
Nichts zu feiern gehabt.
So gegen 0.15, als ich ins Bett will, höre ich in der Küche Wasser laufen.
Es lief auch, aber nicht an einer der dafür vorgesehenen Stellen, sondern eher darunter.
Genauer: Unter der Spüle, wo unsere Vormieter – wie ich dann bemerkte – schlauerweise die Armaturen mit Isolierband an die Schläuche, die dort aus der Wand kommen angeschlossen haben.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle dafür.

Da wir ja noch nicht sooo lange in der Wohnung sind, musste ich den Hauptwasserhahn erst einmal suchen.

In der Zeit hatten 35 Liter (ja, ich habe sie später aufgewischt, ich weiss, wie viel es war) Wasser genug Zeit, durch den Kaminschacht bis in den Keller zu kommen.

Bei der Suche nach allem, was evtl. den Wasserzufluss hätte stoppen können ausserdem die Heizung erwischt und abgedreht.
Liess sich dann nicht mehr starten. Prima.

Fazit bis jetzt: Kein kaltes Wasser mehr, heute Morgen einen Klemp… Installateur in der Wohnung gehabt, der zumindest die Heizung wieder anstellte (und auch sehr begeistert über die Hobby-Bastelarneit unter unserer Spüle war), wenig Schlaf und die grosse Spannung auf Morgen, wenn sich zeigen wird, ob auch ein bisschen von dem Wasser auf dem Weg nach unten noch den einen oder anderen Abzweig in die Arztpraxen unter uns gefunden hat.
Nachbarn gibts erst ab unserer Etage, die haben als nichts mitbekommen.

Ein schöner Tag, danke.

Sometimes live is just too hard to ignore – Erwartet hier also in den nächsten Tagen nicht zuviel.


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