F**k ya!

Aus der Kategorie »just people«

8 mile haben wir gerade gesehen.

Sehr sehr atmosphärisch dicht; als ich dummerweise zwischendurch dann mal für kleine Rapper muste und aus der Kabine raus die Tür aufgehen hörte, war ich deutlich bereit, mich im nächsten Moment zu schlagen.

Natürlich ist es genau der richtige Film zum richtigen Zeitpunkt, aber das macht ihn nicht schlechter.
Wie weit er Eminemographisch ist, weiss ich nicht, aber spielt das eine Rolle?
Eminem spielt geil, nun gut, die Rolle sollte er hinbekommen, er spielt sie eigentlich schon länger.
Trotzdem macht es Spass, hm , nein, … trotzdem ist es spannend, seine unglaublich wachen, hungrigen Augen immer wieder ganz gross zu sehen.
Mir hat auch Kim Basinger sehr gut gefallen.
Sie spielt Rabbits Mutter, lebt reichlich heruntergekommen in einem Trailer und wartet auf das Glück beim Bingo.
Gar nicht glamorös, gar nicht so schön un gar nicht 91/2 Wochen.

Fazit meines kurzen, etwas konfusen Revies: 8 von 10 Sternen; sehr sehenswert.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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