Eins Eins …

Aus der Kategorie »just people«

… nicht mehr Eins Zwo.
Dende, was muss ich über Dich lesen?
Getrennt hast Du Dich vom Rabauke?
Dabei ging es Euch doch so gut, es ging Euch sehr sehr gut.
Na ja, gut, genug der Sprachspiele, die hast Du besser drauf.

Ich muss ja gestehen, ich hab gelästert, damals als ich Dich nach Deinem Weggang aus Menden, unserem kleinen Studio und von den Armen Rittern das erste Mal auf der Viva-Couch gesehen habe.

Ja, vielleicht war es auch Neid.
Ist ja auch logisch, oder?

Wir über uns nebenan die Finger wund, schreiben Songs, arrangieren, texten, feilen, verwerfen, arrangieren neu, stimmen Melodien ab, transponieren, grooven, rocken und Ihr drei habt immer nur andere Leute gesampelt und dazu lustig losgereimt. (Ja, Boogie, ich weiss ich tue Dir gerade Unrecht)
Und wir kommen nicht raus aus dem Probenraum weil keinen Menschen lustiger Funkrock interessiert und Ihr dürft ins Fernsehen und nach NY.

Und als Du nach Hamburg gegangen warst habe ich als nächstes die Anzeige vom Fetten Brot gelesen, dass sie einen neuen DJ suchen.
Und dann hörte ich, dass es Dir sehr sehr gut ging.
Die Single fand ich scheisse, aber der Rest, den ich von Euch dann noch so gehört habe, der hat mich sehr beeindruckt.

Und nun – nachdem ich als letztes Dein Loblied auf die Zeiten als der DJ noch vorm MC auf dem Flyer stand gehört habe – habt Ihr Euch getrennt. Soso.
Ich bin gespannt warum.
Und gespannt wieder mal von Dir zu hören.


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