Apropos Nordseeküste

Aus der Kategorie »just people«

Hier noch kurz die Top und die Flop 5 des letzten Wochenendes:

Top:
1) Ruhe
2) Sauna / Spa
3) Meer
4) Hotel (freundliche Atmosphäre mit phantastischem Frühstück, Kaminecke, Tee, …)
5) Milchbar

Flop:
1) 10 km Stau auf der Rückfahrt, weil die Nordlichter nicht Auto fahren können (im Ruhrpott wär das nicht passiert, da kann man mit ein bisschen mehr Verkehr umgehen)

2) Die Mutter, die Ihr Kind (10) zwang, die Mütze, die ihr – aber dem Kind nicht – gefiel zu kaufen.
Als das Kind nicht wollte, schmiss sie die Mütze ins Regal, schrie (echt) „Scheisse!“ quer durch den Laden und brüllte das Kind „Nie kaufst Du die Sachen, die ich schön finde“ an.
Ratet mal, welche Mütze das Kind am nächsten Tag trug …
Ratet mal, an wem in ein paar Jahren die Therapeuten verdienen …
Ja ja, aber erst einen auf fein machen.

3) Die feinen Leute im Hotel, die leider zu fein waren, um sich auch nur noch einigermassen zu benehmen.
Da brülle ich doch lieber die Geschichte wie ich den Depp von Kreditberater über den Tisch gezogen habe durch den Raum als meinem Kind zuzuhören oder aber der freundlichen, aufmerksamen Kellnerin mal ein kurzes „Danke“ zukommen zu lassen.

4) DIE Insider – Fischbrötchenbude, die leider seit Erlangung dieses Status letzten Sommer ihr Friteusenöl nicht mehr gewechselt hat.

5) Der Depp auf der Fähre, der die deutsche Bevölkerung der Einfachheit halber mal in Schmarotzer, Russlanddeutsche und echte Arier aufteilte.

Ja ja, das wundervolle am Leben sind doch die mannigfachen Facetten, mit denen es uns tagtäglich entgegentritt.


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