Die X Männer.

Aus der Kategorie »just people«

…nee, muss ja X-Leute heissen.

Uff.
Anstrengend.
Sehr sehr intensiv.
Ich war zweimal für kleine Superhelden und hatte beide Male das Gefühl, mich jetzt mit irgendwem schlagen zu müssen; aber mir gehen Filme ja auch immer gleich so nah.

Sachlicher gesehen: Ein klasse Film. Am Anfang bin ich fast daran gescheitert, dass ich mich nicht mehr an den ersten Teil erinnern konnte – aber dann kam immerhin der nötige Teil wieder.
Die X-Men sind mir persönlich ja recht sympathisch, weil sie doch eine ganze Ecke menschlicher sind, als die anderen Marvel-Super-Duper-Helden.
Weil sie Angst haben, weil sie nicht alles können, weil sie zusammenhalten müssen. Fast wie im wirklichen Leben

Der Film ist echt lang – weil er viel zu erzählen hat – aber dadurch bin ich beim zweiten Cola-wieder-weg-bringen einen Moment im Foyer rumgelaufen – um mal kurz nicht direkt wieder in Spannung sein zu müssen.
Spricht eigentlich für den Film.

Muss ich was über die Story sagen? Nee, ne? Stand doch überall.

Über die Schauspieler müsste ich was sagen.
Kann ich nicht, weil ich mir weder Schauspielernamen geschweige denn Filmrollennamen merken kann.
Die Kids haben mir gefallen – ich denke, die werden gute Rollen in Teil 3 haben – und einer ist zum Bösen übergewandert – da ist auch schon ein bisschen Sequel-Story klar.

Ausserdem habe ich den Reloaded-Trailer das erste Mal auf der grossen Leinwand gesehen.
Ui.


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