svenska blandat

Aus der Kategorie »just people«

… was – glaube ich – soviel heisst wie schwedisch gemischt.
Bilder und Worte.
Viel Spass.
Zuerst einmal: Stauvorhersagen lügen.
Alle.
Immer.
Also hatten wir dann ein bisschen Zeit in Greena – genauer: so ca. 3 Stunden. Was ein Glück, dass es dort kühler (ja, werdet ruhig neidisch) – war und ein nettes Cafe am Strand einen guten Platz gefunden hatte.

Dann ging es auf eine grosse, hübsch dekorierte Fähre. Festzuhalten bleibt vor allem die Gestaltung der Treppen.

Wir sind dann schlafen gegangen, morgens in Varberg angekommen und haben uns als allererstes mal ein nettes

gesucht.
Glücklicherweise haben die Schweden davon einige.

Und – und hier muss ich mal schnell ein bisschen Begeisterung loswerden: alle sind nett, freundlich, aufmerksam, dienstleistungsbereit (komisches Wort but you’ll get what I mean) und sprechen auf Anhieb flüssiges Englisch.
Einfach wunderbar.
Ausserdem Kaffe, Tee, Wasser zum Nachschenken bis zum Abwinken.

Oder, anders gesagt: beim ersten Schritt in eine deutsche Raststätte bekam ich wieder mal Auswanderungsgedanken.
Aber dazu später.

Auserdem habe ich bei Licht dann gesehen, wo ich morgens mit dem Auto heruntergefahren war *schluck*

Nach ein paar Stunden in Varberg haben wir uns dann auf den Weg zu unserem Häuschen gemacht.

Wenn man sich IKEA oder allgemeiner das erwartet, was hier so als schwedisches Design verkauft wird, ist man ein bisschen vom Einrichtungsstil erschlagen.
Aber ich hab ja mal im Ruhrgebiet gelebt und kann dann auch mal zwei Wochen mit Gelsenkirchener Barock leben.
Und auch mit weiss-goldenen Porzellanhunden auf dem Regal.

In Varberg sind die wirklich grosse Festung und das alte Badehaus sehenswert:

Ganz in der Nähe liegt Göteborg.
Göteborg ist – wie an anderer Stelle schon angedeutet – sehr sehr schön und mit einem guten Reiseführer bekommt man auch einen guten Eindruck davon.
Die Stadt wurde von holländischen Architekten am Reissbrett entworfen – und die Holländer haben natürlich erst einmal Kanäle gebaut.
Gute Idee, ich finde das schon in Amsterdam recht gelungen.

Architekten müssen damals billiger als heute gewesen sein, denn man hatte trotzdem noch Geld allerlei hübsche Schlösschen und ähnliches an alle Ecken zu bauen und alles zu einer sehr schönen Altstadt zu verbinden.

Ausserdem gibt es auch hier nette Cafes.

Auf dem Weg nach Göteborg empfiehlt der Reiseführer zum einen einen Besuch in einem von Schwedens größten Atomkraftwerken (die spinnen, die Schweden…) und zum anderen in einer ziemlich beklemmend engen Felsspalte, die einen dann am Ende auch noch mit einer kleinen Mutprobe belohnt.
Und dann doch noch einem Blick auf das AKW.
Naja.

Und ein paar Kilometer weiter gibt dann noch eine sehr sehenswerte Moräne.
Darauf ein Freilichtmuseum, viel Heidelandschaft (wie sonst auch fast überall), eine stark benutzte Ameisenstrasse, eine wirklich dicke Raupe und daneben ein See.
Ich denke, dass hier Slartibartfaß an der Arbeit war.

Und natürlich noch viel viel mehr.
Aber da hab ich keine Bilder von.
Vielleicht gibts irgendwann eine zweite Runde, wenn Steffis Bilder von der Entwicklung zurück sind.


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