Dienstleistungswüste I & II

Aus der Kategorie »just people«

… oder ob es nur an unseren guten Schweden-Erfahrungen liegt, dass ich alles so krass finde?

Fall 1:
Ort: ein Cafe in Menden
Zeit: Sonntag Morgen, 10:00 Uhr

Wir wollten früchstücken gehen.
Auf der Karte zwei Frühstück-Varianten (Croissant-Marmelade-Kaffe oder Brot-Wurst-Kaffee) und der Hinweis, man könne sich an der Theke aber auch alles selbst zusammenstellen.
An der Tafel an der Theke zusätzlich noch ein grosses Frühstück (Croissant, Brötchen, Brot, Butter, Marmelade, Käse, Ei).
S. und C. nehmen jeweils das kleinen mit Croissant, ich möchte das grosse.
S. und C. vermissen Butter.
Er: Die kostet dann aba extra, dass das klar ist
C.: Äh, ja…

Wenig später ich: Könnte ich auch Tee statt Kaffee haben?
Er: (verbittert lachend) Natürlich auch Tee. Ich weiss zwar nicht, wozu wir eine Karte haben, wenn dann alle eh bestellen, was Sie wollen, aber klar, Sie bekommen auch Tee…

Fall 2:
Ort: ein Fahrradgeschäft
Zeit: vorhin.

Wir hatte vor dem Urlaub S.s Fahrrad zum Händler gebracht, alles mal durchchecken.
Der wiederum hatte viel zu tun und versprach uns einen Termin um den 12. August herum.
Wir: Da sind wir eh im Urlaub, dann kommen wir am 25.8.
Er schreibt also einen Zettel auf dem der 25. vermerkt wird.

Wir fahren gerade zum Händler, um das Rad zu holen.
Er: Nee nee, da steht ja 25.8., 18:00 Uhr auf dem Zettel, das ist natürlich noch nicht fertig.

Die Sprachlosigkeit bleibt.


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