Wasserstandsmeldungen

Aus der Kategorie »just people«

Vor Ewigkeiten fing der Tag damit an, dass ich bei einem Kunden ein Netzwerk ins Internet bringen sollte.
Router und jede Menge Netzwerkkabel waren gelegt.

Versuch 1:
Router über den Browser ansprechen, ah ja prima, es gibt sogar einen Wizzard, hier der kopierte Zettel von T-Online, alles eingeben, ist ja simpel…


Geht nicht.
Hm.

Hektik.

Nach einigen Nachfragen stellte sich heraus, dass der unlesbare Krickel in der Ecke der Fotokopie bedeutete, dass ein neues Kennwort gesetzt worden war.
Schade, T-Online macht ja nach ein paar Fehlversuchen dicht.
Ein Router schafft schnell „einige“ Fehlversuche.
Das war gestern.

Heute morgen dann:
Rechner 1:
Alles easy, die Daten stimmten dann, Internet ging.
EMails?
Ja Outlook geht auch… nein, Sie benutzen die T-Online-Software?
Oh.
Version 3? Aha…

*Beherzt* Nein, Sie benutzen ab sofort Outlook.

Rechner2:
Alles easy, alles ok.

Rechner 3:
Prust…., nein, Windows 3.0 kann das nicht, nein, der ist nun wirklich zu alt.

Nachtrag zu Rechner 1:
Vorwufsvoller Blick der Sekretärin, weil „das Programm“ jetzt nicht mehr geht.
„Das Programm“ war ein VPN-Client, der pflichtschuldigst alles komplett dicht gemacht hatte, als er keine Verbindung zum Server bekam.
Die bekam er nicht, weil er ja den Router noch nicht kannte.
„Alles dicht“ bedeutete in diesem Fall auch gleich die Löschung von Passwort und Zertifikat.
Da muss jetzt ein Techniker kommen. Das kann 4 Wochen dauern

Jeden Tag ein neuer Spass.


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