Die Königin ruft

Aus der Kategorie »just people«

Kennt Ihr das?
Man hat mal ein Lied von irgendwem gehört, nett gefunden und sich dann auch die CD gekauft. Als die nächste CD rauskam dachte man sich „jo, warum nicht?“.
Alles keine wirklichen Knaller, aber einen soliden Dauerplatz im Auto zum immer-wieder-hören.
Und auch die nächste CD reiht sich da nahtlos ein.
Und beim immer-wieder-hören wachsen alle Stücke zu einem sehr grossartigen Gesamtwerk zusammen.
Nebenbei fallen einem ein paar nette Gastauftritte bei Eric Clapton, ein wunderbarer James-Bond-Titel und Songwriting-Credits für diverse Leute auf, nachts zappt man zufällig in die Aufzeichnung vom letzten Loreley-Festival und bekommt einen grandiosen Auftritt mit und auf einmal gibts schon wieder eine neue CD und die dazugehörige Single rennt MTV und Viva rauf und runter.
Und die ganze Zeit bleibt man der einzige.
Inzwischen ist die Frau Crow – denn um die geht es ja hier – zur unauffälligen Lieblingskünstlerin herangewachsen, aber wenn man das im Freundeskreis erwähnt?
Im besten Falle Schulterzucken. Oder ein „Mcht die noch was?“ Schlimmer ist da „Ih, das ist doch Country“ oder „Echt, sowas hörste Du?“

Macht nix.
Geh ich eben alleine zum Konzert. Wenn keiner mitwill, mir doch egal.

sherylcrow.com
Rockbiographien.de
laut.de

Ach ja, eine best of gibts auch gerade. Ist ja manchmal ein guter Einstieg.


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