You can call me Fischermischer

Aus der Kategorie »just people«


Theaterproben aus der Sicht des Tontechnikers.

Freitag Abend bin ich so gegen 21:00 ‚mal eben‘ ins Theater gefahren. Noch ein bisschen Sound voreinstellen und evtl ein, zwei Kabel legen.
Da ich die Gegebenheiten mal wieder völlig unterschätzt hatte bin ich dann so gegen 3 am Samstag morgen ins Bett gekommen.

Samstag um 9 hatte ich dann erst ein Verabredung mit dem örtlichen Mikrophonverleih (dem ich an dieser Stelle für die schnelle und unkomplizierte Hilfe danke) und danach wieder mit dem Mischer:
Soundcheck.
Die Band und alle Sänger.
Und der komplette Chor.

Da wir am Abend vorher beim Anlagencheck mit CDs ohne es zu merken immer lauter geworden waren, brach natürlich erst einmal alles zusammen.

Ein seines Instrumentes unkundiger Musiker und der Mikrophontechnik unkundige Sänger und -innen, zu viel Cola, eine Pizza und unzählige Plätzchen taten dann ihr übriges, um den Samstag so gegen 22.00 Uhr zu voll, zu aufgedreht, zu müde und ziemlich unzufrieden zu beenden.

Und sagt mal: Ist es wirklich lustig, im Vorbeigehen mal eben willkührlich an einem Regler am Mischpult zu drehen? Auch beim dritten und vierten Mal noch? Auch nach geduldigen Erklärungen sowie ungeduldigem angebrüllt-werden?
Ja? Warum? Ich versteh’s nicht.
[Song] Joergs Winterswap, der die Tage in der Post war und für den ich keine Zeit finde.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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