Jetzt tu ich mal, als wäre ich Frau Gröner

Aus der Kategorie »just people«

… und poste Filmartikel.
Die Brand Eins schreibt über die Filmindustrie:
Die Filmbranche ist, ökonomisch gesehen, derartig riskant, dass es eigentlich erstaunlich ist, dass es sie überhaupt gibt. Das ist das grundsätzliche Problem der Filmindustrie.
Es ist unlösbar.
Ende des Textes für sehr eilige Leser. —–|

Da wir es ja alle nicht eilig haben gehts dann aber auch noch weiter – und kommt im großen Bogen dann auch in Deutschland an:
Ein durchschnittlicher deutscher Film kostet zwei bis fünf Millionen Euro, was in Hollywood nicht low budget ist, sondern no budget. Dazu kommen 10 bis 20 Prozent Marketing, einen Vergleich mit US-Budgets verbietet die Höflichkeit.

Ende des Teils, in dem ich mal so tue, als wäre ich Frau Gröner.
Sonst muss ich hinterher noch Schlamm ausweichen oder welchen werfen.
Dabei weiss doch jeder, dass Frau Gröner rules*.
Obwohl ich ja fürchte, dass Ihr jüngster Realitätsverlust nur ein geschickter Marketinggag ist. Aber auch die soll man honorieren. Kommt ja auch nicht jeder drauf.

*) Erst stand da ja ‚rult‘ statt ‚rules‘, aber das war so eingedeutscht, das ging gar nicht, da wusste nicht mal ich 5 Minuten später, was ich gemeint hatte.


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