3 Tage Ruhe

Aus der Kategorie »just people«

in Bildern.
Abgefahren in Norddeich sind wir abends.
Das gestaltete sich etwas schwieriger als gedacht und gewohnt, weil „durch den Ostwind im Moment wenig Wasser in der Fahrtrinne ist und die Fähre, die vor zwei Stunden abgefahren ist vor der Hafenausfahrt aufgelaufen ist und dort noch festliegt, wir müssen also etwas warten
Wie beruhigend.
Gut, das Wasser ist nicht wirklich tief, aber…

War dann aber schön, als wir dann da waren.

Die neuen Laternen sind zwar sehr nett aufgereiht, haben aber bei näherem Hinsehen den nachteil, dass oben keine Möwen mehr sitzen können.
Das ist natürlich
a) gar nicht mehr so malerisch
und b) tragisch für die Möwen.
Viele der Norderneyer Möwen hatten dort feste Jobs auf diesen Laternen und sahen bereits in der vierten oder fünften Generation malerisch aus.
Was für Folgen das für die Insel haben wird – man wird es sehen.
Ich fürchte ja, im Sommer dort viele alkoholabhängige Möwen unter den Parkbänken zu sehen – tragische Opfer, die ihre Jobs auf den Laternen als Bewacher oder malerisch-Ausseher verloren haben.

Der Blick aus dem Hotelzimmer.
Morgens.
Sehr hübsch. Den ersten Blickkontakt mit dem Meer hatten wir dann beim Frühstück – so soll es sein.

Das ist übrigens die Milchbar am Meer.
Definitiv einer der besten Plätze zum chillen, wie man ja heute so sagt.
Gepflegtes Abhängen geht aber auch.

No, this ain’t a photoshop-job.
Alles echt.
So kitschig am Himmel gesehen.

Auf der Rückfahrt war prima Wetter und ich konnte meiner neuen Spielerei – in irgendetwas spiegelndes photographieren – frönen.
Hab ich ja mit der Milchbar auch schon gemacht.


Ähnliche Artikel lesen?

Außerdem schrieb ich zum gleichen oder ähnlichen Themen auch noch …

Ich finde den Artikel super!

Das freut mich natürlich sehr.

Du kannst den Artikel weiter verbreiten
Du meinst, der Artikel könnte auch anderen gefallen? Dann findest Du etwas weiter oben auf dieser Seite, direkt rechts unten am Artikel ein paar Buttons. Damit kannst Du den Artikel per eMail, Twitter, facebook oder google+ weiter verteilen. Ich würde mich darüber freuen.

Mir ein Geschenk machen? Uiuiuiui.
Gefallen Dir meine Artikel immer wieder, schöder Mammon ist Dir aber zu doof? Dann mach mir doch eine Überraschung: Hier findet Du meine amazon-Wishlist mit ausgesuchten und garantiert Freude spendenden Präsenten zwischen fünf und zweitausenfünfhundert Euro – da ist bestimmt was passendes dabei.

Geld? Wow.
Ist Dir mein Artikel darüber hinaus sogar noch etwas wert, dann findest Du bei den Icons zum Verbreiten des Artikels einen flattr-Button. Jeder Euro, der darüber reinkommt geht direkt weiter an netzpolitik.org.

Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

Dein Kommentar:

Du möchtest auch so ein hübsches Bild am Kommentar haben? Die Bilder gibts bei gravatar.com
Die Bedingungen für das Buchen eines kommerziellen Kommentars findest Du hier.