Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

3 Tage Ruhe

in Bildern.
Abgefahren in Norddeich sind wir abends.
Das gestaltete sich etwas schwieriger als gedacht und gewohnt, weil „durch den Ostwind im Moment wenig Wasser in der Fahrtrinne ist und die Fähre, die vor zwei Stunden abgefahren ist vor der Hafenausfahrt aufgelaufen ist und dort noch festliegt, wir müssen also etwas warten
Wie beruhigend.
Gut, das Wasser ist nicht wirklich tief, aber…

War dann aber schön, als wir dann da waren.

Die neuen Laternen sind zwar sehr nett aufgereiht, haben aber bei näherem Hinsehen den nachteil, dass oben keine Möwen mehr sitzen können.
Das ist natürlich
a) gar nicht mehr so malerisch
und b) tragisch für die Möwen.
Viele der Norderneyer Möwen hatten dort feste Jobs auf diesen Laternen und sahen bereits in der vierten oder fünften Generation malerisch aus.
Was für Folgen das für die Insel haben wird – man wird es sehen.
Ich fürchte ja, im Sommer dort viele alkoholabhängige Möwen unter den Parkbänken zu sehen – tragische Opfer, die ihre Jobs auf den Laternen als Bewacher oder malerisch-Ausseher verloren haben.

Der Blick aus dem Hotelzimmer.
Morgens.
Sehr hübsch. Den ersten Blickkontakt mit dem Meer hatten wir dann beim Frühstück – so soll es sein.

Das ist übrigens die Milchbar am Meer.
Definitiv einer der besten Plätze zum chillen, wie man ja heute so sagt.
Gepflegtes Abhängen geht aber auch.

No, this ain’t a photoshop-job.
Alles echt.
So kitschig am Himmel gesehen.

Auf der Rückfahrt war prima Wetter und ich konnte meiner neuen Spielerei – in irgendetwas spiegelndes photographieren – frönen.
Hab ich ja mit der Milchbar auch schon gemacht.

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