Virales marketing?

Aus der Kategorie »just people«

… seit ein paar Tagen überlege ich …

Ein Stück weiter unten findet sich ja ein Hinweis auf ein Buch, das Freunde eines Kollegen aus der Blogosphäre veröffentlich haben.

Den Hinweis habe ich geschrieben, weil ich darum gebeten worden bin, kann man ja auch mal machen, ist ja kein Problem.

Den gleichen Hinweis habe ich jetzt in den letzten Tagen bei der täglichen Blogrunde noch ein paar Mal gefunden; dumm ist das ja nicht, wir wissen alle, Blogs sind bei Google beliebt (ausser diesem) und so kommen vielleicht ein paar mehr Menschen auf die Idee, sich das Buch einmal anzuschauen.

Also ein bisschen leichte Werbung und: ein kleiner Gefallen, der niemand wehtut.
Oder?
Wo ist die Grenze? Wann wird es mehr als nur ein kleiner Gefallen? Wenn ich für Konkurenz werbe? Wenn ich für Konkurenz in direkter Nachbarschaft (Werbung für Melody oder Sannie ist ok, Werbung für die Kollegen aus der Hauptsstrasse nicht) werbe? Wenn mir das Thema nicht passt? Wenn ich (in diesem Fall) Busines oder aber Gott so doof finde, dass es gar nicht geht?
Kann ich dann (ja, ich höre den Einwand schon) einfach sagen „Nee, Du. Mag ich nicht. Ist ja mein Blog.„? Oder findet sich dann kurz danach ein Eintrag ählich diesem beim Fragesteller? Ein Eintrag, indem darüber nachgedacht wird, warum man denn nun so ein Arsch/so businessunfähig/so ungläubig ist, dass man nicht einmal eben diesen kleinen Eintrag …?

Nicht leicht.
Oder ich mache mir gerade wieder mal einen Kopf, wo es nicht nötig ist.

Hm.

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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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